David Salfeld

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    • Tilk schrieb:

      also früher gabs ständig Spieler die zwischen KL, PS, HOM NK, (Jägersburg, Reiskirchen) und SB gewechselt sind. (Knoll, Friedmann, Hentrich, Dooley, Willi Kruz. . Je nach Ligazugehörigkeit war halt auch das Interesse der Spieler.
      War auch schon so in den 70ziger Jahren und sogar davor. Nur hat man halt frueher versucht gute Spieler von der lokalen Konkurenz abzuwerben. In den letzten 6 oder 7 Jahren ist man aber leider dazu uebergegangen die zu holen die dort ausgemustert wurden. Das ist halt der Unterschied zwischen frueher und heute.
    • Saar Pfalz Rover schrieb:

      Tilk schrieb:

      also früher gabs ständig Spieler die zwischen KL, PS, HOM NK, (Jägersburg, Reiskirchen) und SB gewechselt sind. (Knoll, Friedmann, Hentrich, Dooley, Willi Kruz. . Je nach Ligazugehörigkeit war halt auch das Interesse der Spieler.
      War auch schon so in den 70ziger Jahren und sogar davor. Nur hat man halt frueher versucht gute Spieler von der lokalen Konkurenz abzuwerben. In den letzten 6 oder 7 Jahren ist man aber leider dazu uebergegangen die zu holen die dort ausgemustert wurden. Das ist halt der Unterschied zwischen frueher und heute.
      Wenn dann die Ausgemusterten so einschlagen wie z.B. Haas und Schmidt, is alles gut. :D
    • 2 SPIELE SPERRE FÜR SALFELD


      Keeper David Salfeld hat am letzten Samstag im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim II die Rote Karte gesehen. Das Sportgericht der Regionalliga Südwest hat nun die Sperre für den Spieler festgelegt.


      David Salfeld wird für zwei Meisterschaftsspiele gesperrt, wegen unsportlichen Verhaltens. Bei der Strafzumessung war laut Sportgericht zu berücksichtigen, dass Salfeld nicht einschlägig vorbestraft ist und der nachfolgende Freistoß nicht zu einem Torerfolg führte. Demnach wurde unter Berücksichtigung dieser Gesichtspunkte die Regelsperrstrafe von zwei Meisterschaftsspielen verhängt.



      Quelle: HP FC 08 HOMBURG
    • HOM-FC08 schrieb:

      2 SPIELE SPERRE FÜR SALFELD


      Keeper David Salfeld hat am letzten Samstag im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim II die Rote Karte gesehen. Das Sportgericht der Regionalliga Südwest hat nun die Sperre für den Spieler festgelegt.


      David Salfeld wird für zwei Meisterschaftsspiele gesperrt, wegen unsportlichen Verhaltens. Bei der Strafzumessung war laut Sportgericht zu berücksichtigen, dass Salfeld nicht einschlägig vorbestraft ist und der nachfolgende Freistoß nicht zu einem Torerfolg führte. Demnach wurde unter Berücksichtigung dieser Gesichtspunkte die Regelsperrstrafe von zwei Meisterschaftsspielen verhängt.



      Quelle: HP FC 08 HOMBURG
      Geht ja noch.
      Theisen übrigens nur 1Spuel gesperrt :) . Da hätte ich mit mehr gerechnet.
      :FCH2) :FCH2) :FCH2)
    • Ich verstehe das trotzdem nicht ganz. Was hat das mit dem nachfolgenden Strafstoß zu tun? Und wieso ist ein normales Foul (wenn es eines war, darüber lässt sich streiten) ein unsportliches Verhalten? Na ja, Gerichte verstehe wer will. Jedenfalls haben wir mit Redl einen guten Ersatz und müssen uns keine Sorgen machen.
    • Weinheimer David Salfeld spielt in der Regionalliga groß auf

      Von Martin Imruck vor 15 Stunden
      Alles im Griff: Homburgs Schlussmann David Salfeld (blau) packt sicher zu. Sein Mitspieler Tim Stegerer und Kickers-Spieler Jake Hirst können nicht eingreifen.Foto: Jan Huebner


      WEINHEIM - Weinheim/Homburg. David Salfeld ist Fußballer durch und durch. Der 28-Jährige, der in Worms geboren und Alzey-Weinheim aufgewachsen ist, hütet mittlerweile das Tor von Regionalliga-Aufsteiger FC 08 Homburg. Dass der 1,90 Meter große Spieler aber auf dieser Position Karriere machte, hat er mehr oder weniger einem Zufall zu verdanken. „Auf einem Turnier der Auswahl hatten wir keinen Tormann“, erinnert sich Salfeld. Der Trainer entschied: „Du gehst ins Tor.“ Und Salfeld machte seine Sache so gut, dass hiernach Angebote von Hassia Bingen und dem 1. FC Kaiserslautern kamen. „Also habe ich anscheinend ganz gute Leistungen gezeigt“, schmunzelt der 28-Jährige, der bei seiner Torwart-Premiere drei Elfmeter binnen 20 Minuten hielt.

      Bis zur C-Jugend bei der TSG Weinheim aktiv
      In der Jugend bei den Bambinis der TSG Weinheim begonnen, bekleidete David Salfeld damals eine Position, die im modernen Fußball fast gänzlich von der Bildfläche verschwunden ist: „Ich war Libero.“ Bis zur E-Jugend trainierten Vater Günter und Bruder Andreas Salfeld den jungen David. „Ab der E-Jugend ging es dann los mit Kreisauswahl und DFB-Stützpunkt“, erzählt der Weinheimer, der sich immer noch gerne die Heimspiele der TSG in der B-Klasse ansieht. „Da spielen so viele Jungs, die ich seit dem Kindergarten oder der Grundschule kenne“, meint der 28-Jährige. „Alles gute Freunde“, die gerne auch mal bei Spielen des FC Homburg vorbeischauen – in Worms etwa, wo die Anreise nicht so weit ist. Doch nach der C-Jugend trennten sich die Wege.

      David Salfeld entschied sich für den Wechsel zum FCK, wo er bis zur U 23 spielte. Vom Betzenberg ging es im Sommer 2009 zum Bonner SC. Ein kurzes Gastspiel von nur anderthalb Monaten, denn der BSC meldete kurz vor Saisonbeginn Insolvenz an, musste in der Landesliga neu beginnen. So ging es für Salfeld über Oberligist Rot-Weiß Frankfurt zum damaligen Drittligisten SV Darmstadt 98. „Ich glaube, in meinen drei Jahren dort habe ich nur zwei Mal gefehlt, weil ich krank war“, denkt Salfeld an eine schöne Zeit zurück, in der er unter anderem mit 05-Profi Danny Latza und 98-Ikone Aytac Sulu trainierte. „Jan Zimmermann war damals gesetzt. Er hatte immerhin schon Bundesliga gespielt, da kam ich mit meinen 20 Jahren nur zu wenig Einsatzchancen“, sagt der Keeper, der vereinzelt im Hessenpokal ran durfte. Profitiert habe er dennoch von der Zeit bei den Lilien, auch von Torwarttrainer Dimo Wache. „Wir haben noch Kontakt, das hat immer gut gepasst mit uns“, erzählt Salfeld, dass er vom ehemaligen Mainzer Schlussmann jede Menge lernen konnte. „Er hat immer viel Wert aufs Eins-gegen-Eins gelegt. Das hat ihn ja auch immer ausgezeichnet. Möglichst immer den Ball anschauen.“ Da sei es auch egal, wenn man den Ball das ein oder andere Mal volle Kanne ins Gesicht bekommt. „Die Nase darf bei einem Torwart ruhig kaputt sein“, lacht Salfeld.

      Einen offenen Konkurrenzkampf versprach er sich dann von seiner nächsten Station. Beim 1. FC Saarbrücken, die vor der Saison FCK-Schlussmann David Hohs verpflichteten, fand er sich dennoch zunächst auf der Bank wieder. Auch nachdem der Weinheimer das Tor für den verletzten Stammkeeper gehütet hatte, verdrängte Hohs den Teamkollegen nach seiner Rückkehr wieder. Erst die letzte von drei Spielzeiten bei den Saarländern startete Salfeld dann als Nummer eins. „Nach einer Verletzung war ich aber sechs oder acht Wochen raus und kam danach nicht mehr richtig ran“, erinnert sich der 28-Jährige. Als dann auch noch ein neuer Torwart verpflichtet wurde, „war klar, dass mein Vertrag nicht verlängert wird“. Also ging die Suche von vorne los. „Wenn man im bezahlten Fußball bleiben möchte, hat man da keine allzu große Auswahl“, sagt Salfeld, für den sich mit Homburg dann aber doch relativ schnell eine „Wunschlösung“ auftat. „Ich bin sehr froh, dass es so gekommen ist“, meint Salfeld, der nach dem Oberliga-Durchmarsch mit dem FCH nun einen hervorragenden sechsten Platz belegt. „Damit können wir, glaube ich, sehr zufrieden sein. Wir hatten zwar nach sechs Spieltagen eine kleine Schwächephase, aber als Aufsteiger stehen wir wirklich super da“, freut sich Salfeld vor allem, dass er auch das Vertrauen von Trainer Jürgen Luginger bekommen hat. Bis auf zwei Spiele, in denen der 28-Jährige wegen einer Rotsperre fehlte, stand der gebürtige Wormser immer zwischen den Pfosten, wurde sogar unlängst von den Fans zum „Spieler der Hinrunde“ gewählt. Kein Grund also, über einen Standortwechsel nachzudenken. „Ich fühle mich sehr wohl. Besser konnte es für mich gar nicht laufen“, freut sich Salfeld und betont: „Ich bin auch kein Weltenbummler. Wenn sich was ergibt, ist es so, aber ich lege es nicht darauf an. Ich will einfach nur Fußball spielen und verletzungsfrei bleiben.“ Da trifft es sich auch ganz gut, dass die Winterpause bevorsteht und außergewöhnlich lang ausfällt. „So eine lange Hinserie zehrt schon an den Kräften. Da sehnt man sich schon mal nach einer Pause, um dem Körper etwas Zeit zu geben, sich zu erholen“, sagt der Weinheimer.

      David Salfeld scheint angekommen, im Tor sowieso, aber auch sportlich beim FC Homburg und in der Regionalliga – alles andere, als ein Zufall.

      Weinheimer David Salfeld spielt in der Regionalliga groß auf
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    • Vertragsverlängerung mit David Salfeld

      David Salfeld wird auch weiterhin den Kasten der Grün-Weißen hüten. Der 28-Jährige hat seinen Vertrag beim FC 08 Homburg vorzeitig um zwei Jahre bis Sommer 2021 verlängert.

      Im Sommer 2017 wechselte der 1,90 Meter große Torwart vom 1. FC Saarbrücken nach Homburg. Seitdem hat er bereits 38 Mal im FCH-Tor gestanden. Wechselten sich in der Oberligasaison 2017/18 die beiden Keeper noch ab, ist er in der aktuellen Spielzeit die Nummer 1 und hat sich zu einer festen und verlässlichen Größe im Kasten der Luginger-Elf entwickelt. „Seit fast zwei Jahren bringt David konstant starke Leistungen, erst in der Oberliga und jetzt auch in der Regionalliga. Deshalb war es auch nur ein logischer Schritt, den bestehenden Vertrag mit ihm zu verlängern“, so FCH-Trainer Jürgen Luginger.
      Auch Salfeld selbst freut sich über seine Zukunft beim derzeitigen Tabellensechsten der Regionalliga Südwest: „Für mich war nach den ersten Gesprächen mit dem Trainer schnell klar, dass ich gerne verlängern möchte. Ich bekomme die positive Entwicklung im Verein seit anderthalb Jahren hautnah mit und möchte weiter meinen Teil dazu beitragen und persönlich an der Herausforderung wachsen.“

      FC 08 Homburg - News-Artikel
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