FK Pirmasens

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    • „Ich glaube, er hat sogar noch Glück gehabt, weil sich ein Ordner dazwischen geworfen hat“, berichtet Pirmasens Co-Trainer Jens Schaufler. Er stand bei dem grausamen Zwischenfall unmittelbar neben Tretter. Den Angreifer sahen sie jedoch beide nicht kommen. „Wir hatten nur die Spieler im Blick, die auf Höhe der Mittellinie jubelten. Auf einmal kam dann die Person und sprang in Peter Tretter rein“, erinnert Schaufler sich. Aller Wahrscheinlichkeit mit einem oder mehreren Schlüsseln in der Hand habe der Täter zugeschlagen und dem FKP-Trainer so eine kleine Wunde zugefügt. Von dem Aufprall auf den Boden blieb eine leichte Prellung. „Klar, jeder haut da jetzt auf die Wormser drauf. Aber es ist einfach nur schade, dass eine Person so etwas auslösen kann“, erklärt Schaufler, dass diese Aktion auch weit nach Abpfiff das Thema unter den Spielern war.
      Quelle: Fupa

      Es ist gut, dass sogar der Pirmasenser Co-Trainer so besonnen bleibt. Hier leidet im Moment ein ganzer Verein unter der Dummheit eines einzelnen Idioten.

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    • Absolutes No Go.
      Gott sei Dank ist dem Trainer nichts Schlimmeres passiert.

      Strafe muss es geben. Aber ich sehe auch die Schuld beim Verein. Die Situation, dass der Fanblock direkt vor den Trainerbänken ist und die Gastspieler auch durch den Tunnel direkt zwischen den beiden Fanblöcken müssen, ist auch mit eine Ursache. Bei vielen Spielen dort wurden unsere Spieler auch schon bespuckt und beworfen. Die Schließung bzw. Auslagerung des Blocks wäre das Minimum, was ich an Strafe erwarte.
    • Die Wormser Fans waren schon immer ein eigenartiges Voelkchen. Kann mich noch gut an einiges mit denen in den 70ziger Jahren erinnern. Damals gab es mal eine Fanfreundschaft mit einigen von denen. Aber anderen Wormser Fans hat das irgendwie nicht gepasst. Dann bei einem Spiel in Worms standen wir mit unseren Freunden im Stadion (Fantrennung gab es damals noch nicht), und die anderen Wormser wollten auf uns losgehen. Am Ende haben sich dann die Wormser untereinander gepruegelt. Die sich mit uns anlegen wollten waren in der Unterzahl, darum ist auch nichts schlimmes passiert. Aber eigenartig ist so was schon.
    • Leider muss man es so drastisch sagen, in Worms gibt es ein paar Idioten ( keine Fans ), die die gegnerischen
      Mannschaften aufs übelste beleidigen, bespucken und nach dem Spiel offensive auf Gewalt gebürstet sind.
      Das habe ich vor ein paar Jahren selbst miterlebt, warum ich auch nicht mehr nach Worms fahre.

      Der Verein hat sich zwar für die Vorkommnisse vom Wochenende entschuldigt, aber ihnen dürfte diese
      radikale Fanszene durchaus bekannt sein.

      Im übrigen war es nicht nur einer der am Samstag über die Absperrung geklettert ist, nur die anderen beiden
      konnten zum Glück abgefangen werden.

      Das ganze ist ein totales No Go und der Wormser Verein sollte schnellstens handeln, um den Image Schaden
      nicht noch größer werden zu lassen. Das andere regelt hoffentlich der Verband.
    • SPORTGERICHT ERMITTELT NACH ATTACKE


      Nach der Attacke eines Zuschauers auf den Trainer des FK Pirmasens beim Regionalligaspiel in Worms ermittelt das Sportgericht. Das sagte Regionalliga- Geschäftsführer Döther dem SWR. Döther erklärte, im ersten Schritt würden Stellungnahmen von allen Beteiligten eingeholt. Es gehe darum, ein klares Bild davon zu bekommen, was tatsächlich vorgefallen ist. Dabei sollen Videos und Fotos helfen. Döther sagte, ein Mann aus dem Zuschauerbereich von Worms habe den Trainer tätlich angegriffen. Dies sei ein "extrem schwerwiegender Fall"

      .Quelle: SAARTEXT
    • FKP VERZICHTET AUF EINSPRUCH NACH FAN-ATTACKE


      Nach den Angriffen eines Fans von Wormatia Worms auf Trainer Peter Tretter vom vergangenen Samstag verzichtet unser FK Pirmasens auf einen Einspruch gegen die Spielwertung. Die Partie – die kurzzeitig unterbrochen war – endete 1:1.

      Somit wird das Sportgericht der Regionalliga Südwest GbR, welches am Montag die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen hatte, zwar über Konsequenzen für die Wormatia entscheiden, jedoch den Spielausgang unangetastet lassen. Daher hat das Unentschieden endgültig Bestand. Die entsprechende Einspruchsfrist ist inzwischen abgelaufen.

      Die Erfolgsaussichten für unseren Verein seien zu gering. Auch ein Wiederholungsspiel stünde im Raum. Deshalb habe man sich nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, nicht gegen das Unentschieden vorzugehen, berichtete FKP-Präsident Edgar Schütz. Zunächst hatte „die Klub“ am Samstag nur unter Protest das Spiel in der EWR-Arena bis zum Ende ausgetragen, wie Co-Trainer Jens Schaufler in einem Videointerview erklärte.

      Wormatia kündigt Konsequenzen an
      Unterdessen hat auch die Wormatia, gegen die trotz des Pirmasenser Verzichts Ermittlungen eingeleitet wurden, Konsequenzen nach den schockierenden Vorfällen vom Samstag angekündigt: So seien bereits Hausverbote ausgesprochen und „für die beiden Hauptverantwortlichen zwei deutschlandweite Stadionverbote für mindestens zwei Jahre beantragt“ worden, teilte der Verein auf seiner Homepage mit. Zudem werde die als Fanblock genutzte Vortribüne, aus der der Angreifer auf Spielfeld geklettert war, „vorläufig geschlossen und in Abstimmung mit allen Beteiligten ein neues Fankonzept abgestimmt.“
      Alle nun noch folgenden Entscheidungen des Sportgerichts werden jedoch nur nur noch die Wormser betreffen und keinen Einfluss auf die Spielwertung haben.

      Supporters Worms 1997 äußern sich selbstkritisch
      Auch die Fangruppe Supporters Worms 1997 betonte in einer eigenen Stellungnahme, dass von einzelnen Personen „klare Grenzen überschritten“ worden seien. „Wir haben innerhalb der Wormser Fanszene eine Führungsrolle inne, mit der auch eine klare Verantwortung einhergeht. Dieser Verantwortung sind wir gestern nicht gerecht geworden“, schrieb die Fangruppe selbstkritisch ebenfalls auf wormatia.de.
      Beim unserer Begegnung bei Wormatia Worms war am Samstagnachmittag ein Anhänger der Gastgeber nach dem 1:1-Ausgleichstreffer durch Marco Steil in der 88. Minute über den Zaun geklettert und hat Trainer Peter Tretter – vermutlich mit einem Schlüssel – ins Gesicht geschlagen. Nachdem Schiedsrichter Christian Ballweg aus Mannheim die Partie unterbrochen hatte, wurde sie zu Ende gespielt. Weitere Tore fielen nicht mehr. Deutschlandweit berichteten inzwischen zahlreiche Medien über den Fall.




      Quelle: HP FK PIRMASENS
    • 29. Oktober 2018 Deutschland kurvennews.de/vorlaeufige-sper…atzsturm-in-worms#respond



      Die Regionalliga-Partie zwischen dem VfR Wormatia Worms und dem FK Pirmasens stand am vergangenen Samstag kurz vor dem Ende, als es zu einem Zwischenfall beim späten Ausgleichstreffer der Gastmannschaft kam. Als Pirmasens in der 85. Minute das 1:1 bejubelte, sprang ein Wormatia-Fan über den Zaun der unterhalb der Haupttribüne gelegenen Fankurve und attackierte den Gästetrainer Peter Tretter. Mit dem Knie voraus soll der Anhänger den FKP-Trainer zu Fall gebracht haben, der sich bei dem unerwarteten Angriff einer Einzelperson leicht verletzt haben soll. Daraufhin wurde die Begegnung für 15 Minuten unterbrochen und mehrere Spieler sowie die Trainer sollen sich fassungslos gezeigt haben.
      Nun zog der VfR Wormatia 08 Worms harte Konsequenzen aus dem Fehlverhalten des einzelnen Fans. So soll gegen diesen und einen weiteren Beteiligten ein mindestens zwei Jahre andauerndes Stadionverbot ausgesprochen werden. Darüber hinaus sperrt der frühere Zweitligist die Raphael-Hügel-Vortribüne, in der die aktiven Wormatia-Fans beheimatet sind und von der aus der sinnlose Angriff erfolgt ist. Auf dieser war vor Kurzem erst wieder die Zaunfahne der 1997 gegründeten »Supporters Worms« zu sehen (Beitrag dazu hier),die sich im vergangenen Jahr noch zurückgezogen hatten und sich nun als Gruppe wieder aktiv in den Support an der Alzeyer Straße einzubringen scheinen. Die Gruppe meldete sich zugleich auch zu Wort und bedauert die Vorfälle sehr. Es wurden von einzelnen Personen unserer Gruppe klare Grenzen überschritten, hieß es von den Sups, die der eigenen Verantwortung am Samstag nicht gerecht wurden, weshalb man für den entstandenen Schaden aufkommen möchte und alle weiteren Konsequenzen tragen wird. Nach Gesprächen mit den Fans und der Polizei möchte der VfR Wormatia neben den verhängten Strafen auch den bereits existierenden Verhaltenskodex überarbeiten und wird die angekündigten Maßnahmen bereits zum kommenden Heimspiel umsetzen.
      Stellungnahme der Supporters Worms 1997:
      Zunächst möchten wir uns als Gruppe bei Ihnen, Herr Peter Tretter, für den gestrigen Vorfall in aller Form entschuldigen und Ihnen schnelle Genesung wünschen. Auch beim FK Pirmasens, dem VfR Wormatia Worms sowie allen anderen Stadionbesuchern möchten wir uns aufrichtig Entschuldigen. Am Samstag wurde von einzelnen Personen unserer Gruppe eine klare Grenze überschritten. Wir haben innerhalb der Wormser Fanszene eine Führungsrolle inne, mit der auch eine klare Verantwortung einhergeht. Dieser Verantwortung sind wir gestern nicht gerecht geworden. Daher werden wir intern Konsequenzen ziehen. Gleichzeitig werden wir uns unserer Verantwortung stellen und in Zusammenarbeit mit dem Verein für den entstandenen Schaden aufkommen, sowie alle weiteren Konsequenzen tragen.

      Vorläufige Sperrung der Raphael-Hügel-Vortribüne nach kleinem Platzsturm in Worms – Kurvennews
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