1. FC Kaiserslautern Absturz wäre Super-Gau für Stadt und Verein

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    • Maciel wrote:

      Hätte zur Folge, dass nächste Saison 2x größter Zuschauerandrang (Leuchtturm, FCK) im Waldstadion wäre, würde aber leider die eigenen Chancen auf den "Platz an der Sonne" schmälern. Denke, im nächsten Jahr wird ligaweit kräftig investiert; mal gespannt, was wir dann erreichen...

      :TOR1) :FCH4)
      Kann mir gut vorstellen das auch die Elven in der Sommerpause wieder aufrüsten und dann in der neuen Saison wieder oben mitspielen. Wenn wir ernsthaft aufsteigen wollen, müssen wir alle hinter uns lassen, auch den 1.FCS und möglicherweise den 1.FCK.
    • FCK: Der gelähmte Chaosklub
      Das von einer Beiratsmehrheit beschlossene Aus Martin Baders ist der vorläufige Höhepunkt der Streitigkeiten beim 1. FC Kaiserslautern - lässt sich allerdings erst einmal gar nicht umsetzen. Mitten in der Endphase des Kampfes um die erneute Drittliga-Lizenz regiert erneut das Chaos bei einem Klub, der von den eigenen Strukturen gelähmt ist.



      kicker.de/news/fussball/3liga/…-gelaehmte-chaosklub.html
    • 1. FC Kaiserslautern vor Einigung mit Investor aus Luxemburg
      Der finanziell angeschlagene Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern steht vor einer Einigung mit dem luxemburgischen Investor Flavio Becca. An diesem Dienstag treffen der Beiratsvorsitzende Patrick Banf und die Geschäftsführung um Martin Bader und Michael Klatt zu abschließenden Gesprächen mit dem Immobilienkaufmann zusammen, wie Banf der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Bis Ende Mai müssen die Pfälzer beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) Mittel in Millionenhöhe nachweisen, um eine Drittliga-Lizenz für die kommende Saison zu erhalten.
      „Wir werden heute keine Verträge unterschreiben. Aber es wird in eine konkrete Richtung gehen, so dass wir einen Entschluss fassen, den es im Verein dann vorzustellen gilt“, erklärte Banf. Offensichtlich plant Becca nicht nur, in den Verein zu investieren. Auch ein Kauf des Fritz-Walter-Stadions, welches sich im Besitz der Stadt Kaiserslautern befindet, ist Teil der Gespräche.
      Doch die internen Unruhen beim viermaligen deutschen Meister erschweren die Verhandlungen. Eine Mehrheit des fünfköpfigen Beirates plant Sportchef Bader abzusetzen. Der Anlass sind Aussagen des 51-Jährigen, in denen er die Zielsetzung Aufstieg für die kommende Saison in Frage gestellt hatte. Laut Bader-Befürworter Banf gefährdet dies jedoch die Zukunft des Fritz-Walter-Clubs, denn zwei Finanzdienstleister hätten die dem FCK zugesagte Unterstützung auch an die Personalie Bader gebunden.
    • Zuerst werden dann mal die Vereinsfarben geändert, wie Becca das mit Royal Excelsior Virton vorhatte (die Vereinsfarben dort sind übrigens traditionell und von den Fans geliebt "grün-weiß"). Da sieht man mal, wie Becca tickt und dass da noch einiges auf den FCK zukommen könnte. Aber warum soll es denen besser gehen als ihren Blutsbrüdern von den Sechzigern.
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    • Drama um neuen Investor
      Um Mitternacht droht dem FCK der Untergang


      06.05.2019, 13:56 Uhr | sid


      Beim Heimspiel am vergangenen Samstag erinnerten die FCK-Fans an die Satzung des Vereins. (Quelle: Jan Hübner/imago images)


      Aus der vermeintlichen Provinzposse beim 1. FC Kaiserslautern ist längst ein Wirtschaftskrimi geworden. Das Gebaren des potenziellen Investors Flavio Becca kommt einer Erpressung gleich.
      Die Uhr tickt beim 1. FC Kaiserslautern. Bis Mitternacht hatte der Luxemburger Geschäftsmann Flavio Becca dem pfälzischen Traditionsklub für Montag ein Ultimatum gesetzt. Seine Forderung: Entweder tritt Beiratsmitglied Michael Littig zurück oder es gibt kein Geld zur Rettung des finanziell schwer angeschlagenen Fußball-Drittligisten. Ein Thriller mit ungewissem Ausgang, in dem es für den einst so ruhmreichen FCK um die Existenz geht.
      Flavio Becca will nur unter einer Bedingung beim 1. FC Kaiserslautern investieren. (Quelle: Gerry Schmit/imago images)
      Denn klar ist: Platzt der Deal mit dem Investor, steht der Klub endgültig vor dem Aus. Bis Ende Mai braucht der viermalige deutsche Meister mehrere Millionen Euro, um die Lizenz vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) zu erhalten. Die zuletzt von Fans durch die sogenannte "Betze-Anleihe II" und eine Crowdlending-Aktion eingesammelten drei Millionen reichen dafür nicht aus. Ohne externe Finanzspritze sind die Auflagen für den Verein kaum zu erfüllen, es drohen Insolvenz und Zwangsabstieg.
      Streit um Geschäftsführer Martin Bader
      Becca hat zunächst ein kurzfristiges Darlehen von maximal 2,6 Millionen Euro in Aussicht gestellt, weitere finanzielle Mittel könnten im Zuge einer "langfristigen strategischen Partnerschaft" folgen. All das knüpft der Milliardär aber an die Bedingung, mit seinen Verhandlungspartnern – den Geschäftsführern Martin Bader (Sport) und Michael Klatt (Finanzen) sowie Aufsichtsrat-Chef Patrick Banf – auch in Zukunft zusammenarbeiten zu können.
      Zugespitzt hatte sich die Situation in der vergangenen Woche: Da wurde im fünfköpfigen Beirat der FCK-Kapitalgesellschaft mit einer 3:2-Mehrheit gegen eine Vertragsverlängerung von Bader gestimmt, angeblich, um diesen sofort durch 98er-Meister-Held Andreas Buck und Klub-Ikone Hans-Peter Briegel zu ersetzen. Die Information wurde auch an die Presse weitergegeben – und rief zudem Becca auf den Plan, der nun den vermeintlichen Rädelsführer Littig entfernt haben will.
      Investor nicht unumstritten
      Dabei ist auch Becca selbst nicht unumstritten. Der Unternehmer hat zwar eine Vorliebe für den Fußball und unterstützt bereits seit Jahren als Mäzen den luxemburgischen Klub F91 Düdelingen. Allerdings gab es in der Vergangenheit auch Korruptionsvorwürfe gegen den Milliardär, der vom Lauterer Idol Klaus Toppmöller beraten wird. Auch heißt es, dem Bauherren gehe es perspektivisch eher um das große unbebaute Gelände rund um das Fritz-Walter-Stadion als um die Rettung des Klubs.
      Die Fans der "Roten Teufel" scheinen angesichts des schwelenden
      Machtkampfs um die Zukunft zwiegespalten. Während des Heimspiels gegen
      die SpVgg Unterhaching (4:0) zitierten sie einerseits auf einem
      Spruchband die Vereinssatzung, wonach "insbesondere die Wahl der
      Mitglieder des Aufsichtsrates" der Mitgliederversammlung obliegt. Wenig
      später forderten sie aber auch, die "Schlammschlacht" zu beenden,
      "persönliche Eitelkeiten" zurückzustellen und "endlich gemeinsam für den
      FCK" zu handeln.
    • Das ist schon ein Hammer, hatte gestern abend seit langer Zeit mal wieder Flutlicht im SWR geschaut, nach dem ausführlich über die Meenzer berichtet wurde, war der Journalist Bernd Schmitt aus derem Hause zu Gast, der nach seiner eigenen Aussage den F(U)CK seit über 30 Jahren begleitet, er war der Meinung, dass er ein solches Szenario noch nie am Kartoffelacker erlebt hätte, u.a würde der Luxemburger Becca Herrn Littig rauswerfen (steht ja auch oben im Artikel des Users Sam), obwohl er den überhaupt nicht kennen würde bzw. auch noch nie Kontakt zu ihm gehabt hätte.... ?( ?( ?(

      Das ist ja wie wenn Wolfgang Joop beim FC Homburg einsteigen wollte, hätte den Herbert noch nie persönlich kennengelernt und sagt der Eder muss weg, eher investiert ich keinen müden Euro beim grün-weissen Kultclub....

      P.S: Jetzt bitte keine Ulkerei, dass der Joop da "vernünftig" wäre lol bday ansonsten bleibt es "spannend" in der Pals, wo gibts den Liveticker zum Untergang des F(U)CK FCK1 FCK1 FCK1
      Herbert E. - Forever a Selfperformer
      Eeeeder raus Eder raus Eder raus
    • FCK: Schluss mit Theater - zurück zum Sport
      Der irrwitzige Machtkampf beim 1. FC Kaiserslautern scheint entschieden. Die handelnden Personen müssen das Chaos nun schnellstens beenden, sich den dringlichen Sach-Themen widmen - und wieder das Wesentliche im Verein in den Fokus rücken: Fußball. Ein Kommentar von kicker-Redakteur Carsten Schröter-Lorenz.
      kicker.de/news/fussball/3liga/…---zurueck-zum-sport.html