FSV Jägersburg

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    • Chapeau, FSV Jägersburg!
      Dank einer bärenstarken Leistung nach der Pause rupfte der FSV Jägersburg auch Gonsenheim mit 4:1. Am Ende hätte der Sieg auch durchaus noch höher ausfallen können. Von dieser extrem starken Elf ist noch einiges zu erwarten!

      Die FSV-Anhänger waren gespannt, ob ihre Mannschaft die vorherige 0:3-Niederlage in Karbach aus den Kleidern schütteln konnte. Die Antwort lautete: „Ja!“ Die Partie musste witterungsbedingt auf den Kunstrasenplatz verlegt werden, was den Jägersburger Spielern nicht schmeckte. Allerdings war die Entscheidung des Vorstandes auf jeden Fall richtig. In der ersten Halbzeit taten sich die Nordhomburger noch etwas schwer. In einer Situation fühlten sich die Gäste benachteiligt, als Johannes Gansmann bei seinem Schussversuch bedrängt wurde. Der Ball prallt zu Dennis de Sousa Oelsner, der aus einer Abseitsposition heraus traf (27.). Nach Ansicht der Gäste hätte es entweder Elfmeter geben müssen oder – weil der Ball ihrer Meinung nach – vom Gegner kam, keine Abseitsentscheidung. Auf der anderen Seite hatte Murat Adigüzel eine Großchance, als sein Schuss von Gonsenheims Schlussmann Maximilian Hinterkopf an die Unterkante der Latte gelenkt wurde (15.). Das 0:1 resultierte aus einer Ecke von Jost Mairose, die Maximilian Kimnach verlängerte und Alexander Rimoldi per Kopf vollendete (32.). Der Ausgleich resultierte aus einem Freistoß von halblinks von Frederic Ehrmann, als sein Mitspieler Julian Fricker mit dem Hinterkopf erfolgreich war (41.).
      Nach dem Seitenwechsel sahen dann die Zuschauer eine immer stärker agierende Jägersburger Mannschaft. Nach einem klaren Foul von Kimnach an Adigüzel scheiterte der Jägersburger Angreifer mit dem fälligen Strafstoß zunächst an Hinterkopf, ehe Adigüzel im Nachsetzen zum 2:1 vollendete (46.). In der Folge gab es für die Heimelf Chancen über Chancen. So hätte der Sieg am Ende noch weitaus deutlicher ausfüllen können. Unter anderem klärte Lars Hermann gegen Adigüzel auf der Linie (49.). Dann versiebten Tim Schäfer und Adigüzel eine Doppelchance (53.). Es war nun ein Duell FSV Jägersburg gegen Hinterkopf. Florian Steinhauer ließ in der 61. und 88. Minute zwei Großchancen aus, ehe er eine Minute vor dem Abpfiff den 4:1-Endstand besiegelte. Dazwischen war ein Schuss von Tom Koblenz von Marc Beck auf der Torlinie ins Netz gelenkt worden (68.). Dagegen tauchten die Gäste nur noch sporadisch vor dem Jägersburger Tor auf und mussten letztlich die deutliche spielerische Überlegenheit des FSV anerkennen. Und so konnte die Elf von Thorsten Lahm ihre Fans wieder einmal davon überzeugen, dass hier in Jägersburg im Moment etwas ganz Großes zu entstehen scheint.
    • Engers, Mechtersheim, Pfeddersheim, Dudenhofen, Gonsenheim, Saar05, RW Koblenz - alles Vorstadt-, / Stadtteilklubs und man kann sagen: Jägersburg ist in diesem Kreis und dieser Liga nicht nur angekommen, sondern führend !! Auch finde ich gut, dass man nicht "abhebt" wie einst in ZW (N`aucherbach) und den Verein eben nicht zwangsurbanisiert (FSVJ-Homburg oder so)
    • Nach unserem Aufstieg in die RL werden wir in der kommenden Spielzeit leider, oder Gottseidank nicht mehr gegen die Lahm-Ttruppe spielen.
      Ich hab einige Spiele dort gesehen und muss sagen, tolle Leistung was dort unter Minimalbedingungen abgerufen wurde.

      Ich hoffe, dass ihr in der kommenden Spielzeit eine ähnlich gute Rolle spielt.
    • Kein Stadtderby 2018/19 ist der einzige Wermutstropfen beim Aufstieg. Aber Klasse was der FSV in dieser Saison geleistet hat. Darauf kann ganz Homburg stolz sein. Unser kleiner Bruder kann sich jetzt schon auf Trier, Voelklingen, Koblenz und moeglicherweise sogar auf Worms freuen. Und Neunkirchen kommt wahrscheinlich von unten wieder hoch. Klangvolle Namen die naechste Runde im Omlor Park gastieren werden.