7. Spieltag RLSW 2018/19 - FC 08 Homburg - TSG 1899 Hoffenheim II / 01.09.2018 / 14:00 Uhr / 1:2 (1:0)

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    • Vorhin Flutlicht im Dritten angeschaut, köstlich, da heulte schon einer in der "Fanbox" vom SWR, dass der F(U)CK bald Ederliga spielen würde, da gehören sie auch hin :D der Bader soll sich nochmal mim Herbert uffen Käffsche treffe und kann den ehemaligen Lauterer Jugendtrainer Jens Kiefer für deren Erste verpflichten, Herbert stellt sicher gerne den Re-Kontakt her :D

      Wir sollten demütig sein, wir wissen schliesslich wo wir herkommen, Angelo Vaccaro hat ja bei seinen Spielerverpflichtungen eine Arschkarte nach der anderen gezogen, aber uns am Ende seiner Zeit noch einen Top-Trainer nach Homburg geholt
      Herbert E. - Forever a Selfperformer
      Eeeeder raus Eder raus Eder raus

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    • Zum Heimspiel gg Hoffe II werden Bustickets angeboten für das nächste Auswärtsspiel:

      Mit dem Fanbus nach Dreieich

      Der FC 08 Homburg bietet zum Auswärtsspiel in Dreieich am 8. September einen Fanbus an.

      Um mit dem Bus mitfahren zu können, benötigt ihr ein Ticket. Diese sind ab sofort auf der Geschäftsstelle des FC 08 Homburg erhältlich - ebenso am Samstag beim Heimspiel gegen Hoffenheim II.
      Die Fahrt im Fanbus kostet 14,00 €. Die Anzahl an Plätzen im Bus ist auf 50 Personen beschränkt. Es werden keine Reservierungen angenommen. Bei entsprechender Nachfrage wir auch ein zweiter Bus fahren.
      Die geplante Abfahrt ist am Samstag, den 8. September um 10:45 Uhr am Homburger Waldstadion auf P4 und um 11:00 am Hauptbahnhof Homburg.
      Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Fans dieses Angebot annehmen und unsere Jungs in Dreieich unterstützen.

      Quelle: FC 08 Homburg - Alle News
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    • HOMBURG: „ABSTIEG HATTE REINIGENDE WIRKUNG“


      Trainer Jürgen Luginger ist dem FC Homburg gut gestartet.[Foto: imago/Hartenfelser]

      Der ehemalige Bundesligist FC 08 Homburg macht in der Regionalliga Südwest offenbar genau da weiter, wo er in der zurückliegenden Saison in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar aufgehört hatte. Nachdem der FCH mit 96 (!) von 108 möglichen Punkten souveräner Meister geworden war und den sofortigen Wiederaufstieg in die 4. Liga geschafft hatte, steht der von Ex-Bundesligaprofi Jürgen Luginger trainierte Traditionsverein aus dem Saarland aktuell auch in der Südwest-Staffel an der Spitze. Zuletzt gewann Homburg fünfmal in Folge. Lugingers bemerkenswerte Bilanz als Homburg-Trainer: Aus 51 Partien unter seiner Regie holte der FCH im Schnitt 2,49 Punkte.

      Im FUSSBALL.DE -Interview spricht der 50-jährige Fußball-Lehrer Jürgen Luginger über das Jahr in der 5. Liga, den starken Saisonstart, positive Folgen des Abstiegs und die Ziele des FCH, der in den 1980er Jahren drei Spielzeiten in der 1. Bundesliga gespielt hat.

      FUSSBALL.DE: Sechs Spiele, fünf Siege, 14:3 Tore, Tabellenplatz eins: Planen Sie den Durchmarsch in die 3. Liga, Herr Luginger?


      Jürgen Luginger: Von einem möglichen Durchmarsch ist überhaupt keine Rede und wir werden nach gerade einmal sechs Spieltagen auch sicher nicht übermütig. Unser Ziel war von Beginn an ein Platz im oberen Tabellendrittel. Wir sind froh, dass wir mit einem starken Saisonstart den ersten Schritt gemacht haben, um unser Ziel am Ende erreichen zu können.

      In der zurückliegenden Oberliga-Saison hatte Ihre Mannschaft die ersten 24 Partien allesamt gewonnen. Zuletzt gab es fünf Siege in Folge. Hätten Sie damit gerechnet, dass auch in der Regionalliga die Saison so gut beginnt?


      Luginger: Wir konnten nicht davon ausgehen, dass es in der Regionalliga so weitergeht, haben uns das aber natürlich gewünscht. Wir wussten schon, dass wir sehr viel Qualität im Kader haben und auch in der 4. Liga eine gute Rolle spielen können. Ein typischer Aufsteiger, für den es nur um den Klassenverbleib geht, sind wir nicht.

      Wie ist der Saisonstart insgesamt zu bewerten?


      Luginger: Erst einmal möchte ich betonen, dass wir alle unsere Spiele verdient gewonnen haben. Ergebnis und Leistung stimmten immer. Wir haben unsere Gegner spielerisch dominiert. Mit ein wenig mehr Glück hätten wir auch schon zum Saisonauftakt bei Wormatia Worms (1:2, Anm. d. Red.) gepunktet. Wir haben gut gespielt, aber leider nichts Zählbares mitnehmen können. Insgesamt war der Saisonstart hervorragend. Was er uns bringt, wissen wir aber frühestens in der Winterpause. Erst dann können wir ein erstes Fazit ziehen und prognostizieren, wohin die Reise gehen kann.

      Mit nur drei Gegentreffern stellt der FC Homburg die beste Abwehr der Liga. Ist die Defensivarbeit Ihres Teams der Schlüssel zum Erfolg?


      Luginger: Es ist nicht der Schlüssel, aber sicher ein Schlüssel zum Erfolg. Wir verteidigen schon im Angriff klasse, die Stürmer arbeiten sehr gut mit nach hinten. Generell ist der läuferische Einsatz unserer Jungs bisher vorbildlich. Das liegt sicher auch daran, dass der Teamgeist überragend ist. Die neuen Spieler haben sich schnell eingefügt und spielen schon so, als ob sie bereits in der zurückliegenden Saison zum Kader gehört hätten. Das ist vor allem zu Beginn einer Saison, in der sich einige Mannschaften erst noch finden müssen, womöglich der kleine, aber feine Unterschied.

      Schon in der Saison 2016/2017 hatte der FC Homburg angekündigt, die Rückkehr in den Profifußball anzupeilen. Was folgte, war der Abstieg in die 5. Liga. Was lief schief?


      Luginger: Das ist für mich schwer zu sagen, weil ich das Team erst im April 2017 übernommen habe, als die Saison schon weit fortgeschritten war und sich die sportliche Situation bereits zugespitzt hatte. Allerdings ist das ohnehin Vergangenheit, die mich nicht mehr interessiert. Wir haben danach eine sensationelle Oberligasaison gespielt und rangieren jetzt an der Spitze der Regionalliga Südwest. Wir stehen sportlich wieder gut da - das ist das, worauf es ankommt.

      Könnte man sagen, dass der Abstieg dem Verein im Endeffekt gutgetan hat?


      Luginger: Ja, das muss man sogar so sagen. Der Abstieg hatte eine reinigende Wirkung. Wir hatten die Möglichkeit, eine neue Mannschaft zu formen und einen Neustart hinzulegen. Dieser Neuanfang ist uns bis jetzt sehr gut gelungen.

      Wie sieht die mittelfristige Zielsetzung des Vereins aus?


      Luginger: Wir wollen uns zunächst einmal wieder in der Regionalliga etablieren. Mit dem SV Waldhof Mannheim, dem 1. FC Saarbrücken , Kickers Offenbach oder auch dem TSV Steinbach Haiger gibt es genug andere Vereine, die ganz andere Ambitionen als wir haben und um die Meisterschaft mitspielen wollen.

      Wem trauen Sie am ehesten den Titel und den Aufstieg zu?


      Luginger: Auf einen Favoriten möchte ich mich nicht festlegen. Es wird eine spannende Saison, in der die bereits von mir genannten Teams oben mitmischen werden. Aber auch dem SSV Ulm 1846 , der ja schon im DFB-Pokal gegen Titelverteidiger Eintracht Frankfurt (2:1, Anm. d. Red.) bewiesen hat, wie stark er ist, ist einiges zuzutrauen. Eigentlich hatte ich auch noch die SV 07 Elversberg auf dem Zettel. Nach dem schwachen Saisonstart mit fünf Zählern wird es für Elversberg aber schwer, den bereits großen Rückstand noch aufzuholen.

      Am Samstag, 14 Uhr, geht es für Ihr Team mit der Partie gegen die U 23 der TSG Hoffenheim weiter. Worauf wird es ankommen, um den sechsten Sieg in Serie einzufahren?


      Luginger: Wir müssen defensiv stabil stehen, weil der TSG-Nachwuchs traditionell offensiv sehr gefährlich ist. Hoffenheim schaltet schnell um und nutzt die sich bietenden Räume gnadenlos aus. Deshalb geht es darum, viel Ballbesitz zu haben und keine Lücken zuzulassen. Das haben wir bisher gut umgesetzt und ich bin guter Dinge, dass das auch am Samstag klappen wird.

      Homburg: „Abstieg hatte reinigende Wirkung“
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    • Nach gutem Start auf Boden bleiben



      FOTO: SZ / Robby Lorenz

      Besser hätte der Start kaum laufen können. Von der unglücklichen Niederlage zum Auftakt in Worms einmal abgesehen. 15 Punkte stehen für den FC Homburg aus den ersten sechs Spielen zu Buche. Erst drei Gegentreffer haben die Grün-Weißen kassiert. Von Svenja Hofer



      Führen die Tabelle der Fußball-Regionalliga Südwest an. Die große saarländische Konkurrenz liegt bereits fünf (1. FC Saarbrücken) beziehungsweise zehn Punkte (SV Elversberg) dahinter. Davon hätte noch vor 16 Monaten – als der FCH den bitteren Gang in die Oberliga antreten musste – kein Grün-Weißer zu träumen gewagt.

      Vielmehr wäre zu vermuten gewesen, dass sich die Mannschaft von Trainer Jürgen Luginger und die Fans nach der von 31 Siegen sehr verwöhnten Vorsaison, erst einmal wieder ans Verlieren gewöhnen müssen. Doch Pustekuchen. Mutig, engagiert und erfolgreich sind die Homburger bislang aufgetreten, haben auch gegen Spitzenteams überzeugt. Zu verdanken ist das sicher auch der dieses Mal sehr gelungenen Personalpolitik. In der Vorbereitung auf die Runde ist es dem Verein gelungen, sich gezielt zu verstärken. Wirklich zu verstärken, nicht nur quantitativ. Vor allem Neuzugänge wie Maurice Neubauer, der von Mainz 05 II kam, in der Defensive, sowie Daniel di Gregorio (Waldhof Mannheim), Thomas Steinherr (Unterhaching) und Christopher Theisen (Fortuna Köln) im Mittelfeld sind bereits zu tragenden Säulen der Mannschaft geworden. Die bisherigen Auftritte, zuletzt das souveräne 2:0 im Topspiel beim SSV Ulm, waren beeindruckend.

      Während mancher Fan bereits jetzt schon vom Durchmarsch in die 3. Liga träumt – absolut legitim – sind die Verantwortlichen, Trainer und Spieler jedoch gut beraten, nach sechs Spieltagen auf dem Boden zu bleiben. Akribisch weiter zu arbeiten, in jedem Spiel alles zu geben. Für diese Forderung ist Jürgen Luginger bekannt. Denn auch er weiß, dass solche Träumereien von vorderen Plätzen und Aufstiegen auch so schnell platzen können wie eine Seifenblase.

      Kolumne Sport
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    • Jacques de Molay schrieb:

      Denke wird ein ganz schweres Spiel,aber hoffe das wir irgendwie die Punkte hier behalten.
      Geht mir auch so, von mir aus könnten wir schon morgen abend spielen, denn....♫♫Flutlichtspiele sind schöööön ♫♫ :D , das ist ja auch einr dermassen Genugtung nach dem Abstieg in die Ederliga und bin bei dir, denke auch es wird ein schweres oder sehr schweres Spiel, aber mein 2:0 Tip steht :FCH5) :FCH6)
      Herbert E. - Forever a Selfperformer
      Eeeeder raus Eder raus Eder raus
    • guten morgen, ihr lieben leute,

      da mich morgen wieder das arbeitsleben erwartet, werde ich das spiel "nur" am liveticker mitverfolgen können- ich freue mich aber für jeden, der vor ort dabei sein kann.

      diesmal werden es auch über 2000 zuschauer sein, da bin ich mir sicher.

      ein ergebnis tippe ich an dieser stelle nicht, gehe aber davon aus, daß es ein ganz, ganz, ganz schweres, schweres spiel werden wird- ...für die hoffenheimer.

      mfg: vandersaar
    • WILDERSINN-ELF ZU GAST BEIM SPITZENREITER


      Marco Wildersinn hatte den Aufsteiger und ehemaligen Bundesligisten FC 08 Homburg schon vor dem Saisonstart in der Regionalliga Südwest auf seiner Favoritenliste stehen. Nun muss der U23-Coach am Samstag mit seinem Team bei den Saarländern antreten. Und die sind nach sechs Spieltagen tatsächlich Spitzenreiter.



      DAS SAGT DER TRAINER
      Trotz des klaren 5:0 am vergangenen Wochenende gegen Wormatia Worms ist Wildersinn mit dem Saisonauftakt nicht zufrieden. „Unsere Leistungen waren zu schwankend. Die Mannschaft hat viel Potenzial, ist aber in ihren Leistungen noch nicht stabil und macht noch zu viele Fehler. Das ist natürlich für junge U23-Teams völlig normal, trotzdem müssen wir das so schnell wie möglich abstellen.“





      DAS PERSONAL
      Mit Ausnahme von Isa Doğan (Schulterverletzung) und Tim Wöhrle (Muskelfaserriss) hat Wildersinn alle Mann an Bord. Allerdings haben noch mehrere Spieler Trainingsrückstand. Am Mittwochabend bezwang „Hoffe zwo“ den Landesligisten FC Bammental in einem Test 5:0. Bei diesem Vergleich kamen mehrere rekonvaleszente Spieler zum Einsatz, die ihre Sache gut machten. Meris Skenderović zeichnete sich als dreifacher Torschütze aus. Er dürfte somit am Samstag gesetzt sein, Abstellungen von den Profis werden kurzfristig bekanntgegeben.





      DER GEGNER
      Der ehemalige Bundesligist war vor zwei Jahren mit Pauken abgestiegen und kehrte mit Trompeten postwendend zurück. Die Elf von Trainer Jürgen Luginger gewann in der Oberliga 31 ihrer 36 Partien und ging mit 17 Zählern Vorsprung auf Mitaufsteiger FK Pirmasens durchs Ziel. Mit Ersatzkeeper Mark-Patrick Redl (bislang ohne Einsatz) und Mittelfeldspieler Christian Lensch (3) stehen zwei Ehemalige der TSG Akademie in Lugingers Kader. Ein weiterer Mittelfeldmann, Christopher Theisen ist mit sechs Einschüssen in nur vier Spielern der torgefährlichste Homburger.





      SERIEN UND BISHERIGE DUELLE
      In bislang drei Begegnungen auf fremdem Platz sind die Hoffenheimer noch ohne Sieg. Als aktuell zweitschwächstes Auswärtsteam muss die Wildersinn-Elf beim derzeit heimstärksten Team antreten. Homburg hat nach der 1:2-Auftaktniederlage in Worms fünf Siege in Serie eingefahren und dabei nur einen Gegentreffer kassiert. Die letzten drei direkten Duelle gewann die TSG jeweils klar, die Gesamtbilanz aus Hoffenheimer Sicht lautet fünf Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlagen.





      DIE LAGE DER LIGA
      Nach dem 2:0-Sieg im Spitzenspiel beim 1.FC Saarbrücken ist der Vorjahresvize SV Waldhof Mannheim trotz noch zu fällenden Urteils über einen Punktabzug die Mannschaft der Stunde. Nur die Mannheimer haben bisher mehr Tore (16) geschossen als die TSG (15). Mit einem Sieg im Homburger Waldstadion könnten die Hoffenheimer einen großen Sprung in die Top 5 machen.





      FC 08 Homburg – TSG 1899 Hoffenheim II
      Samstag, 1. September, 14 Uhr, Waldstadion




      Quelle: HP TSG HOFFENHEIM
    • Maek wird vorerst wohl auf der Ersatzbank bleiben

      Homburg. Ein Blick auf das Torverhältnis des FC Homburg gibt einen Hinweis, was den Spitzenreiter der Fußball-Regionalliga Südwest so stark macht. Die Grün-Weißen mussten bislang nur drei Gegentreffer hinnehmen – Bestwert in der Liga. Wenn die TSG Hoffenheim II an diesem Samstag um 14 Uhr im Wald­stadion antritt, wird die FCH-Abwehr besonders gefragt sein. Von Ralph Tiné

      „Dass jeder in der Mannschaft defensiv mitarbeitet, hat großen Anteil an unserer Abwehrstärke. Es ist unser Erfolgsrezept, dass jeder für den anderen kämpft“, sagt Jan Eichmann, der mit Alexander Hahn die Innenverteidigung bildet. Wie schon in der Vorsaison funktioniert das Gespann bislang hervorragend – was Trainer Jürgen Luginger allerdings in eine schwierige Situation bringt. Nachdem Kevin Maek nach seiner Bänderverletzung wieder topfit ist, muss sich Luginger zwischen der eingespielten Abwehr oder zugunsten des renommierten Neulings entscheiden. Angesichts der aktuellen Erfolgswelle spricht einiges dafür, dass der Trainer vorerst nichts ändern wird. Eichmann gibt sich jedenfalls selbstbewusst: „Ich denke, dass ich letztes Jahr eine gute Saison gespielt und gezeigt habe, was man von mir erwarten kann. Alles andere muss der Trainer entscheiden.“ Luginger selbst sieht das Problem gelassen: „Wir haben Spieler, die das einordnen können, wenn sie mal nicht spielen. Da bleibt dann nur ein kleiner Rest Unzufriedenheit.“

      Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz des von Rückenproblemen geplagten Daniel di Gregorio.

      Top-Neuzugang Maek bleibt bei FC Homburg vorerst wohl draußen
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    • Mit spielstarker Einheit nach oben




      Alexander Hahn zeigt es an: Steil nach oben führt der Weg des FC Homburg nach dem Aufstieg in die Regionalliga. FOTO: Markus Hagen / Markus hagen

      Homburg. Für FCH-Spieler Alexander Hahn ist es zu früh, um vom Titel sprechen. Am Samstag kommt Hoffenheim II zum Spitzenreiter. Von Markus Hagen



      Der FC Homburg surft gerade auf einer Erfolgswelle durch die Regionalliga Südwest. Mit großem Selbstvertrauen geht Innenverteidiger Alexander Hahn daher auch in die Partie an diesem Samstag, 14 Uhr, im Waldstadion gegen die TSG Hoffenheim II. Mit dem sechsten Sieg in Folge könnte der Aufsteiger seinen Platz an der Tabellenspitze verteidigen.

      „Sicher ist das eine sehr schöne Momentaufnahme. Es ist toll, dass wir so gut in die Saison gekommen sind“, erklärt Hahn. Doch schon jetzt von einer möglichen Meisterschaft und damit dem Aufstieg in die 3. Liga zu sprechen, das sei viel zu früh. „Wir freuen uns mit den Fans, aber es gilt weiter hart zu arbeiten“, betont der 25-Jährige, der beim jüngsten Auswärtssieg der Grün-Weißen im Donaustadion beim SSV Ulm mit einem verwandelten Foulelfmeter zum 2:0-Endstand traf. „Bei uns gibt es keine feste Reihenfolge, wer zu den Elfern antritt. Derjenige, der sich sicher fühlt, schnappt sich den Ball und verwandelt.“ Für den Innenverteidiger war es bereits das zweite Foulelfmetertor der Saison, nachdem er bereits im ersten Spiel in Worms den Ball vom Punkt souverän ins Netz setzte.

      Sechs Spiele, fünf Siege, erst drei Gegentreffer. Und Platz eins für den Aufsteiger FC Homburg. Das schürt die Hoffnungen der Fans auf noch mehr. Auf den Titel. „Wir spüren schon, welche Euphorie auf den Rängen herrscht. Das gibt uns noch mehr Auftrieb, um auch die nächsten Spiele erfolgreich zu bestreiten.“ Zuerst einmal gilt es aber die Heimaufgabe gegen die U23 der TSG Hoffenheim mit drei Punkten zu lösen. „Die Hoffenheimer kommen mit einem 5:0-Heimsieg über Worms zu uns. Auch diese Mannschaft ist stark und mit vielen jungen Talenten gut besetzt“, erklärt er. Grund genug für Alexander Hahn und seine Kollegen, auf dem Rasen alles zu geben. „Wie in den letzten Wochen dürfen wir nicht nachlassen. Wir müssen immer alles geben – das hat uns zuletzt ausgezeichnete“ Fußball sei ein schmaler Grat zwischen Erfolg und Misserfolg. „Kleinigkeiten können Spiele entscheiden“, sagt Hahn, der im Juni 2017 vom 1. FC Saarbrücken zum FC Homburg wechselte. Ein Sonderlob erhält der Innenverteidiger von Trainer Jürgen Luginger. „Er ist noch stärker als in der vergangenen Saison, auch weil er an seiner Fitness noch härter gearbeitet hat.“


      Trotz der tollen Serie tritt Luginger aber auf die Euphoriebremse. „Es ist wirklich bemerkenswert, wie wir zurzeit Woche für Woche auftreten. Die Defensive funktioniert, vorne machen wir unsere Tore. Meine Mannschaft präsentiert sich als spielstarke Einheit.“ Aber schon jetzt an den Aufstieg zu denken, dazu bestehe noch lange kein Anlass. „Wir bereiten uns von Spiel zu Spiel vor.“ Den nächsten Gegner bezeichnet der FCH-Coach als die spielstärkste Elf einer Zweitvertretung der Regionalliga Südwest. „Wir müssen uns in den Zweikämpfen durchzusetzen, viele Bälle bereits im Mittelfeld erobern und weiterhin in der Defensive konsequent stehen – und unsere Tormöglichkeiten so gut wie möglich zu nutzen“, verrät der 50-Jährige das mögliche Erfolgskonzept auf dem Weg zum nächsten Dreier.
      Personell gesehen wird Luginger am Samstag auf den noch gesperrten Christian Lensch und den angeschlagenen Konstantinos Neofytos verzichten müssen. Ein dickes Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Daniel Di Gregorio, der wegen Rückproblemen erst am Donnerstag wieder das Training aufnahm. Über seinen Einsatz werde erst kurzfristig entschieden. Luginger: „Ich muss abwarten, wie er die beiden letzten Trainingseinheiten überstanden hat.“

      Fußball-Regionalliga: FC Homburg gegen Hoffenheim
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    • Der FC 08 Homburg ist zur Zeit die Mannschaft der Stunde in der Regionalliga Südwest. Nach sechs Spieltagen konnte der Aufsteiger bereits fünf Siege verbuchen. Am morgigen Samstag will die Mannschaft von Trainer Jürgen Luginger im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim II nachlegen.
      Die Erfolgswelle des FCH hat dabei auch ihre Gründe: Mit 14 Treffern stellen die Grün-Weißen beispielsweise die drittstärkste Offensive der Liga - hinter Waldhof Mannheim und dem morgigen Gegner aus Hoffenheim. Etwas in den Hintergrund rückt da in der öffentlichen Wahrnehmung und beim Besuch der Spiele die Defensivarbeit des FC 08 Homburg - doch gerade diese ist im wahrsten Sinne des Wortes „spitze“: erst drei Gegentore, davon gleich zwei am ersten Spieltag, bilden die Grundlage für den erfolgreichen Saisonstart.



      weiterlesen: FCH trifft auf Hoffenheim II: „Allein mit Fussball, werden wir nicht zurecht kommen.“