SV Elversberg

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    • Inzwischen offiziell


      Seitz muss seine Tasche packen




      Die Miene von Roland Seitz nach der 0:2-Niederlage der SV Elversberg gegen Waldhof Mannheim spricht Bände. Es war das letzte Spiel des 54-Jährigen in verantwortlicher Position bei der SVE.FOTO: Thomas WieckElversberg. Fußball-Regionalligist SV Elversberg trennt sich von Trainer und Sportvorstand. Horst Steffen soll jetzt kommen. Von Heiko Lehmann



      Fußball-Regionalligist SV Elversberg hat die Reißleine gezogen und sich von seinem Trainer und Sportvorstand Roland Seitz getrennt. Das erfuhr die Saarbrücker Zeitung am späten Sonntagabend. Bereits nach der 0:2-Niederlage gegen den SV Waldhof Mannheim am vergangenen Samstag machte das Gerücht von der Trainerentlassung die Runde im Stadion an der Kaiserlinde. Der Vertrag von Seitz als Trainer und Sportvorstand läuft eigentlich noch bis zum Saisonende. Der 54-jährige Seitz hatte im März dieses Jahres das Traineramt interimsmäßig vom damals entlassenen Karsten Neitzel übernommen und wurde Mitte April zum Cheftrainer befördert. „Ich habe mich nicht darum gerissen. Es war ein Vorschlag des Präsidiums“, hatte Seitz damals gesagt. Nun ist seine Ära beendet.


      Neuer Trainer in Elversberg soll nach SZ-Informationen Horst Steffen werden. Der 49-Jährige trainierte bis Januar diesen Jahres den Drittligisten Chemnitzer FC. Auch die Position des Sportdirektors soll bei der SVE neu besetzt werden. Heißester Kandidat für den Posten soll Nils Ole Book sein. Der 32-Jährige ist seit der vergangenen Saison der erste hauptamtliche Scout in der Geschichte der SV Elversberg.
      Die SV Elversberg startet somit einen kompletten Neuaufbau und versucht so, dem drohenden Abstiegskampf zu entkommen. Die personellen Veränderungen waren eine logische Konsequenz der vergangenen Wochen, in denen die SVE Lichtjahre von einer Normalform entfernt war und zudem auch viele taktische Fehler passierten. In der abgelaufenen Saison leistete sich die SVE eine der schlechtesten Spielzeiten der letzten zehn Jahre und hatte am Ende acht Niederlagen auf dem Konto. Aktuell ist es erst Ende Oktober – und die SVE hat bereits sieben Niederlagen kassiert.



      Der Tiefpunkt, der das Fass in Sachen Seitz zum Überlaufen gebracht hatte, war die 0:2-Schlappe gegen den SV Waldhof Mannheim. Vor 1376 Zuschauern an der Kaiserlinde hatte die SVE in 90 Minuten nicht den Hauch einer Chance gegen den Tabellenführer und hätte auch höher verlieren können. Mannheims Torhüter Markus Scholz war nach dem Spiel überrascht. „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich in einem Spitzenspiel mal so wenig zu tun hatte“, sagte Scholz.
      Bei der SVE spielten Marco Kofler und Aldin Skenderovic erstmals in dieser Saison von Beginn an. Beide standen bislang in dieser Spielzeit noch gar nicht auf dem Platz. Beim 0:1 durch Timo Kern (24.) leistete sich Skenderovic einen groben Schnitzer und ließ Kern einfach laufen. Beim 0:2 durch Valmir Sulejmani (59.) spielten die Mannheimer die Elversberger mit vier Spielzügen aus und entschieden das Spiel. „Bei uns fehlt Selbstvertrauen. Es läuft einfach nichts mehr zusammen“, sagte Luca Dürholtz nach dem Spiel. Es war das letzte von Trainer Roland Seitz, der nach dem Spiel davon redete, dass auch Qualität in seinem Aufgebot fehle.

      Nach dem Spiel beschimpften einige SVE-Fans Seitz erneut auf das Übelste und gebrauchten dabei wieder Kraftausdrücke unter der Gürtellinie. Eine Situation, die Seitz trotz des schlechten Abschneidens in dieser Saison nicht verdient hat. Mit ihm in der Hauptverantwortung zog die SVE fünf Mal in Folge ins Saarlandpokal-Finale ein, gewann zwei Mal und zog in den DFB-Pokal ein. In der Liga erreichte Seitz als Sportvorstand zwei Mal die Relegation zur 3. Liga und wurde dabei einmal Meister der Regionalliga.

      SV Elversberg trennt sich von Trainer und Sportdirektor Seitz

      Schade, dass sie nicht bis nach dem 8. Dezember gewartet haben lol .
      Hätte ja auf die Reinstallation von SchleTaZ gehofft, das wäre für die anderen Vereine das Beste gewesen lol .
      :FCH2) :FCH2) :FCH2)

      WIRRBERT RAUS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Das Fass ist voll!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Und nächste Woche läuft es über!! santa santa santa
    • Saar Pfalz Rover wrote:

      ludolf wrote:

      wenn der neue Trainer auch nicht zieht, kommt im Frühjahr der Dicke und führt die SVE endgültig
      in den Keller ! :FCH7)
      Ob deren Vereinsfuehrung wirklich so bloed ist?
      Scheinbar schon. Schließlich hat man ja auch Ab-Seitz zum Cheftrainer gemacht und Bully das NLZ überlassen dash lol .
      :FCH2) :FCH2) :FCH2)

      WIRRBERT RAUS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Das Fass ist voll!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Und nächste Woche läuft es über!! santa santa santa
    • SINAN TEKERCI VERLÄNGERT SEINEN VERTRAG BEI DER SVE


      Flügelspieler Sinan Tekerci hat seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bei der SV Elversberg frühzeitig verlängert. Der 25-Jährige aus Freudenstadt wird auch in der kommenden Saison für die SVE auf dem Platz stehen und hat einen neuen Einjahresvertrag bis Sommer 2020 mit Option unterschrieben.


      Sinan Tekerci ist zu Beginn der aktuellen Saison 2018/2019 zur SVE an die Kaiserlinde gewechselt. Zuvor war der der Außenbahnspieler unter anderem für den FSV Zwickau, Dynamo Dresden und Preußen Münster in der 3. Liga aktiv – vereinsübergreifend kam der flinke Offensivspieler auf 91 Partien in der 3. Liga. Darüber hinaus war Tekerci zuvor für den 1. FC Nürnberg im Einsatz, für den er auch eine Partie in der 1. Bundesliga gegen den FC Schalke 04 bestritten hat. In dieser Saison in Elversberg gehört Sinan Tekerci zu den Stammspielern der SVE – er kam bislang in jeder Regionalliga-Partie zum Einsatz. Dabei hat der 25-Jährige, der über beide Flügel für Betrieb sorgen kann, drei Tore für die SVE vorbereitet und sieben Treffer selbst erzielt.


      „Wir freuen uns sehr, dass Sinan uns über diese Saison hinaus erhalten bleibt, er wird uns in Zukunft noch viel Freude bereiten. Er sorgt außen für viel Tempo auf dem Platz und auch durch seine präzise, bedachte Spielweise für Torgefahr. Gleichzeitig ist er sehr widerstands- und durchsetzungsfähig und ein unermüdlicher Antreiber, was ihn für uns sehr wertvoll macht“, sagt SVE-Sportdirektor Ole Book: „Dass er sich bereits jetzt dazu entschlossen hat, vorzeitig in Elversberg zu verlängern, ist gleichzeitig für uns ein sehr schönes Zeichen.“ Sinan Tekerci selbst ergänzt: „Ich bin im vergangenen Sommer nach Elversberg gekommen, um oben anzugreifen. Das haben wir in diesem Jahr nicht geschafft. Aber ich glaube nach wie vor daran, dass wir das Potenzial dazu haben. Wir haben in den vergangenen Wochen schon viel bewegt, wir haben einen starken Kern zusammen, der noch einiges erreichen kann. Das motiviert mich, gemeinsam mit der SVE diesen Weg weiterzugehen. Ich werde alles dafür geben, aus dieser Saison das Bestmögliche herauszuholen und auch danach für unsere Ziele zu kämpfen.“




      Quelle: HP SV ELVERSBERG