Kickers Offenbach

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    • FLORIAN TRESKE BEENDET SPIELERKARRIERE


      Mittelstürmer Florian Treske und die Offenbacher Kickers lösen ihren ursprünglich noch bis zum 30. Juni 2019 laufenden Vertrag vorzeitig zum 31. Dezember 2018 auf.


      Auslöser dieser einvernehmlichen Vertragsauflösung sind die anhaltenden gesundheitlichen Probleme des Mittelstürmers, der sich bereits mit der Planung seiner weiteren beruflichen Laufbahn nach dem Ende der Spielerkarriere beschäftigt. Florian Treske kehrt mit seiner Familie zurück nach Baden-Württemberg, um im neuen Jahr als Spielertrainer und perspektivisch als Coach im Amateurbereich tätig zu sein.

      Der OFC bedauert diese Entwicklung und wünscht Florian Treske auf seinem weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute. Für die Offenbacher Kickers ging der 31-jährige Angreifer seit Juli 2017 auf Torejagd, in 41 Pflichtspielen erzielte er 13 Treffer. Vor seiner Zeit in Offenbach trug Treske unter anderem das Trikot der Stuttgarter Kickers, des SSV Ulm sowie von Wormatia Worms.


      Florian Treske:
      • Ich blicke auf eine lange und schöne Zeit im Profifußball zurück. Eine Zeit, in der ich viele Rückschläge und Verletzungen erlebt habe aber auch großartige Momente wie hier in Offenbach beim OFC hatte. Nun ist es an der Zeit, die Karriere nach der Karriere zu beginnen und ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung in der Heimat. Ich danke meiner Familie, insbesondere meiner Frau, die mich immer unterstützt und begleitet hat. Ich wünsche dem OFC für die Zukunft alles Gute.




      Quelle: HP KICKERS OFFENBACH
    • OFC stellt Darwiche, Göcer und Sentürk frei

      Offenbach – Mit Zugang Moritz Reinhard und vier Testspielern, aber ohne Ihab Darwiche, Serkan Göcer und Semih Sentürk hat Fußball-Regionalligist Kickers Offenbach am Montag das erste Training im neuen Jahr absolviert. Der bekannteste Akteur ist Arda Nebi.
      Der Rechtsaußen absolvierte zwischen 2016 und 2018 53 Spiele (10 Tore) in der Regionalliga West für die Sportfreunde Siegen und Alemannia Aachen, ist seither vertragslos.
      „Er ist schnell, giftig“, sagt OFC-Coach Daniel Steuernagel, der Nebi aus gemeinsamen Siegener Zeiten kennt. Der 27-Jährige soll wie die Kroaten Bruno Budalic und Kenan Hadzic sowie der Finne Matias Pyysalo diese Woche mittrainieren und am Samstag (14 Uhr) im Test gegen die Sportfreunde Siegen spielen. Budalic (19/Innenverteidiger) war einst fünfmal für Kroatiens U17 im Einsatz, spielt derzeit beim kroatischen Amateurklub NK Uskok Klis. Rechtsverteidiger Kenan Hadzic (24), stand bis Juni 2018 beim bosnischen Erstligisten FK Zeljenicar unter Vertrag. Pyysalo (23) kehrte nach drei Jahren in den USA in die finnische Heimat zum Drittligisten Vantaan Jalkapalloseura zurück. „Er ist ein Spieler für die Halbräume“, erklärt Steuernagel. Genau diesen Typus Offensivspieler sucht er noch.

      Ob neben Moritz Reinhard (SG Elters/Eckweisbach/Schwarzbach) ein weiterer Akteur verpflichtet wird, ließ Sportdirektor Sead Mehic offen. Wahrscheinlicher wird das, wenn Darwiche, Göcer und Sentürk, die absprachegemäß bis zum Ende der Transferperiode am 31. Januar freigestellt sind, neue Klubs finden. Christos Stoilas trainiert vorerst mit.

      Quelle:op-online.de
      Grau is alle Theorie entscheidend is auf'm Platz
    • PYYSALO KOMMT, SENTÜRK GEHT


      Mit Matias Pyysalo begrüßen die Offenbacher Kickers während der Winterpause einen weiteren Neuzugang. Semih Sentürk hingegen hat seinen Vertrag beim OFC aufgelöst.


      Die Offenbacher Kickers haben den vielseitigen Offensivspieler Matias Pyysalo verpflichtet. Der 23-jährige Finne erhält einen Vertrag bis Saisonende. Der ehemalige U20-Nationalspieler war seit Januar 2018 für den finnischen Drittligisten Vantaan Jalkapalloseura aktiv und spielte davor in den USA. Für die Kickers stand Pyysalo bereits Mitte Januar in der 2. Halbzeit des Testspiels gegen die Sportfreunde Siegen auf dem Feld.


      Mittelfeldmann Semih Sentürk hat seinen noch bis Saisonende laufenden Vertrag beim OFC aufgelöst und schließt sich dem FC Bayern Alzenau an. Der 21-Jährige spielte seit Sommer 2016 auf dem Bieberer Berg und kam dabei in insgesamt 25 Pflichtspielen zum Einsatz. Die Offenbacher Kickers wünschen Semih Sentürk für seine weitere Karriere alles Gute.


      Daniel Steuernagel (OFC-Cheftrainer):
      • Matias Pyysalo hat uns in der ersten Woche durch seine Art auf und neben dem Platz überzeugt. Mit dieser Verstärkung im offensiven Mittelfeld werden wir die Qualität unseres Kaders weiter steigern.


      Matias Pyysalo:
      • Ich freue mich sehr, für so einen traditionsreichen Club wie Kickers Offenbach zu spielen. Mein Probetraining beim OFC verlief sehr professionell und ich wurde sehr gut aufgenommen.
      • Ich kann es kaum erwarten, gemeinsam mit dem Team zu starten und mein Bestes für eine erfolgreiche Rückrunde zu geben. Besonders freue ich mich, vor den tollen Fans und der Kulisse in Offenbach zu spielen. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei meiner Agentur challenge US, Davide Faga und Daniele Campailla bedanken, die mir diese tolle Möglichkeit eröffnet haben.




      Quelle: HP KICKERS OFFENBACH
    • KICKERS OFFENBACH UND DR. RUHL UNTERZEICHNEN VEREINBARUNG


      Am gestrigen Donnerstagnachmittag haben die Offenbacher Kickers und Dr. Frank Ruhl eine notarielle Vereinbarung unterzeichnet. Durch sie wird der OFCe.V. um Verbindlichkeiten in Höhe von 1.250.000 Euro erleichtert. Dr. Ruhl erhält 24,5 Prozent der Anteile an der Profi-GmbH.


      Herr Dr. Ruhl hatte gegen den OFC e.V. einen seit 1. Januar 2019 fälligen Anspruch auf Zahlung von 1.250.000 Euro, der aus einer Vereinbarung vom 5. November 2016 stammte. Bei diesem Betrag handelte es sich um Altlasten aus der Zeit vor der ersten Insolvenzanmeldung.

      Herr Dr. Ruhl erwirbt vom OFC e.V. 24,5 Prozent der Geschäftsanteile an der Profi-GmbH zu einem Kaufpreis in Höhe von 650.000 Euro. Dieser Kaufpreis wird mit der offenen Schuld in Höhe von 1.250.000 Euro verrechnet.

      Die noch verbleibenden Verbindlichkeiten in Höhe von 600.000 Euro werden vom OFC e.V. auf die Profi-GmbH übertragen. Dieser Betrag wird der Profi-GmbH von Dr. Ruhl über ein Darlehen zu marktüblichen Konditionen zur Verfügung gestellt.

      Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Vereinbarung ist, dass der OFC e.V. die Möglichkeit hat, das Darlehen mit einem Einmalbetrag in Höhe von 300.000 Euro abzulösen und die Geschäftsanteile an der Profi-GmbH ebenfalls mit einem Einmalbetrag in Höhe von 300.000 Euro zurück zu erwerben.

      Herr Dr. Ruhl hat sich verpflichtet, die an der Profi-GmbH erworbenen Geschäftsanteile mindestens zwei Jahre halten, es sei denn im Falle eines Rückerwerbs durch den Verein. Neben dem Rückkaufsrecht hat der OFC auch ein Vorkaufsrecht bei einer eventuellen künftigen Veräußerung der Anteile durch Dr. Ruhl.

      Im Ergebnis ist jetzt getroffene Vereinbarung die für die Offenbacher Kickers beste Lösung. Diese Meinung wurde auch von den Gremien des OFC vertreten, die dem Übereinkommen ohne Gegenstimmen zugestimmt haben.

      Die heute unterzeichnete Vereinbarung bedeutet neben einer erheblichen Entlastung von Verbindlichkeiten insbesondere auch einen großen Gewinn an Rechtssicherheit und Rechtsklarheit. Dies ist wichtig, um potentiellen Förderern künftig eine solide Vertrauensbasis zu bieten.


      Daniel Simon:
      • Während unserer mehrmonatigen Verhandlungen habe ich Herrn Dr. Ruhl als sehr geradlinigen Gesprächspartner kennen gelernt, mit dem stets zielgerichtet und lösungsorientiert verhandelt werden konnte. Sehr große Unterstützung erhielten wir auch von Kurt Herget, der unsere Verhandlungsrunde u. a. mit seiner überragenden juristischen Fachkenntnis bereicherte. Das gemeinsam erarbeitete Ergebnis ist nunmehr ausgewogen, bestmöglich und befreit den OFC von einer großen Last. Ich meine, der 14. Februar 2019, also der Tag der Vertragsunterzeichnung, ist ein guter Tag für unseren OFC.


      Michael Relic:
      • Ich bedanke mich bei allen an den Verhandlungen beteiligten Personen, vor allem bei Daniel Simon und Kurt Herget für die geleistete Arbeit. Es freut uns, dass wir mit Dr. Ruhl nun eine Einigung gefunden haben und somit auch eine Rechtssicherheit für den Verein geschaffen wurde. Damit ist nun auch die Basis für unsere Partner und Sponsoren zu einer langfristigen Ausrichtung sowie auch für den OFC eine wirtschaftlich und sportlich erfolgreiche Zukunft gelegt worden.


      Christopher Fiori:
      • Die gefundene Lösung bietet für das Gesamtkonstrukt Kickers Offenbach viele Vorteile. Insbesondere für den e.V. besteht durch die nun eingetretene Rechtssicherheit ein großer Vorteil. Für die GmbH stellt die Vereinbarung im ersten Schritt zwar eine finanzielle Mehrbelastung dar, so wie ich Herrn Dr. Ruhl aber kenne und schätze, wird er sich als Gesellschafter aktiv für die Weiterentwicklung und Zukunftsplanung der GmbH einbringen.
      • An dieser Stelle gilt mein Dank Daniel Simon, Kurt Herget und Dr. Ruhl für sehr faire und lösungsorientierte Gespräche in einem immer guten und offenen Rahmen.




      Quelle: HP KICKERS OFFENBACH
    • JAKE HIRST VERLÄNGERT VERTRAG BIS 2021


      Stürmer Jake Hirst (22) hat seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag bei Kickers Offenbach um zwei weitere Spielzeiten bis zum 30. Juni 2021 verlängert.


      Der 1,96 Meter große Mittelstürmer wechselte vor der Saison aus der Kreisoberliga vom TSV Bad Nauheim an den Bieberer Berg und erzielte in 21 Spielen für den OFC bereits zehn Tore. Hirst besitzt seit kurzem neben der britischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft und spielte in der Jugend unter anderem für Eintracht Frankfurt und den FSV Frankfurt.


      Daniel Steuernagel (Cheftrainer):
      • Wir freuen uns sehr, dass wir mit Jake verlängern konnten. Er passt ausgezeichnet zu unserer Spielphilosophie und ist zudem ein guter Charakter, sowohl auf als auch neben dem Platz.


      Jake Hirst:
      • Es ist toll, zwei weitere Jahre für den OFC spielen zu dürfen. Ich habe mich in den letzten neun Monaten hier sehr gut eingelebt und bin dem Verein sehr dankbar für die Chance, die mir im Sommer eröffnet wurde. Dieses Vertrauen möchte ich in den nächsten zwei Jahren mit guten Leistungen und möglichst vielen Toren zurückgeben.




      Quelle: HP KICKERS OFFENBACH
    • THOMAS SOBOTZIK WIRD NEUER OFC GESCHÄFTSFÜHRER


      Thomas Sobotzik wird neuer Geschäftsführer der Offenbacher Fußball Club Kickers 1901 GmbH. Er löst damit Andreas Herzog ab, der dieses Amt seit August dieses Jahres innehatte. Herzog bleibt noch bis Ende 2019 für den OFC tätig und kehrt dann auf seine vorherige Position bei der Stadiongesellschaft Bieberer Berg mbH (SBB) zurück.

      Der 45-jährige Sobotzik kam während seiner Karriere als Fußballprofi zwischen 1994 und 2009 in 265 Begegnungen der 1. und 2. Bundesliga zum Einsatz. In dieser Zeit spielte er unter anderem für Eintracht Frankfurt, den FC St. Pauli, Rapid Wien und den 1. FC Union Berlin.

      Nach seinem Karriereende hat Sobotzik im Rhein-Main-Gebiet ein erfolgreiches Personaldienstleistungsunternehmen aufgebaut, in dem er auch Gesellschafter war.

      Seit Mai 2018 verantwortete Sobotzik als Vorstandsmitglied des Chemnitzer FC die Bereiche Sport und Finanzen. Nachdem trotz einer laufenden Insolvenz dem CFC die Rückkehr in die 3. Liga, der Landespokalsieg und die damit einhergehende Qualifikation für den DFB Vereinspokal gelungen war, trat er Anfang September von seinen Ämtern in Chemnitz zurück. Hintergrund waren die fortwährenden Auseinandersetzungen um die Geisteshaltung von Teilen der aktiven Fanszene. Thomas Sobotzik hatte sich dabei stets mit großer Zivilcourage für die demokratischen Werte in unsere Gesellschaft eingesetzt.


      Thomas Sobotzik (OFC-Geschäftsführer)
      • Auch wenn ich nicht hier geboren bin, sehe ich mich als Kind der Region.
      • Der OFC ist ein Traditionsverein mit ruhmreicher Vergangenheit. Ich danke Joachim Wagner und seinem Team für die guten Gespräche, die wir seit September geführt haben. Für mich war die pragmatische Herangehensweise der Verantwortlichen der ausschlaggebende Punkt, dieses Engagement einzugehen.
      • Ich bin absolut davon überzeugt, dass mit Geschlossenheit in Offenbach einiges möglich ist und wir den eingeschlagenen Weg weiter gehen.
      • Sport, Politik und Wirtschaft müssen gemeinsam mit den Fans in eine Richtung ziehen. Dafür werde ich mich zu hundert Prozent engagieren.
      • Ich bitte darum, das derzeitige Trainerteam maximal zu unterstützen. Steven Kessler hat für seinen Verein eine Aufgabe übernommen, um die er sich nicht gerissen hat, die er mit sehr hohem Engagement Tag für Tag ausfüllt.
      • Es ist noch verfrüht, ein konkretes Datum zu nennen, wann der neue Trainer vorgestellt wird. Ich werde mir so schnell wie möglich ein umfassendes Bild machen.
      • Das Ziel muss sein, unseren Fans wieder das Gefühl des Siegens zu schenken.


      Joachim Wagner (Präsident des OFC Kickers 1901 e.V.)
      • Die Stadt Offenbach hat uns seit der Wahl unseres Präsidiums sehr unterstützt, dafür sind wir sehr dankbar. Zurückblickend stellen wir fest, dass Andreas Herzog zu schnell war, und seine bis eigentlich zum Ende der laufenden Saison geplante Arbeit weitestgehend abgeschlossen hat. Er scheidet zum 31. Dezember aus. Wir hoffen, ihn irgendwann in den Gremien der Kickers wiederzusehen.
      • Wir haben mit Thomas Sobotzik viele Gespräche geführt und waren von ihm als Person, von seinen fachlichen Fähigkeiten sowie von seinem Netzwerk beeindruckt. Er hat klare Ziele, die zu unserer Vision von Kickers Offenbach passen.
      • Der Vertrag wurde zunächst für zweieinhalb Jahre abgeschlossen. Wir freuen uns auf eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit.


      Andreas Herzog (OFC-Geschäftsführer)
      • Manche Dinge im Leben sind schneller zu Ende, als ursprünglich angedacht. Dank der großen Unterstützung aller Beteiligten ist es uns gelungen, Transparenz in die wirtschaftlichen Abläufe zu bringen.
      • Die meisten Dinge funktionieren nur dann, wenn man zusammensteht, das ist uns in den letzten Monaten sehr gut gelungen. Die Arbeit beim OFC hat mir großen Spaß gemacht. Es war und ist mir eine Ehre, ein Teil der großen Kickers-Familie zu sein.




      Quelle: HP KICKERS OFFENBACH
    • ANGELO BARLETTA WIRD NEUER OFC-CHEFTRAINER / RAMON BERNDROTH ZURÜCK IN DOPPELFUNKTION


      Die Offenbacher Kickers haben Angelo Barletta als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 42-Jährige hat seinen Vertrag beim FC Bayern Alzenau aufgelöst und steht ab sofort beim OFC an der Seitenlinie. Über die Vertragsinhalte haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.





      Während seiner Karriere als Fußballprofi trug Angelo Barletta von 2001 bis 2004 das Trikot der Offenbacher Kickers. In dieser Zeit kam der Abwehrspieler in insgesamt 115 Pflichtspielen in der damals drittklassigen Regionalliga Süd sowie im DFB-Pokal zum Einsatz.

      Der gebürtige Hanauer wechselte 2004 von den Kickers zu Rot-Weiß Erfurt in die 2. Bundesliga und stand im Anschluss bei Vereinen wie den Sportfreunden Siegen, dem FSV Frankfurt und dem VfL Osnabrück unter Vertrag. Barletta beendete seine Profillaufbahn 2012 nach einer schweren Verletzung bei der TuS Koblenz. Als Spieler stieg Barletta mit dem FSV Frankfurt und dem VfL Osnabrück in die 2. Bundesliga auf und trug dazu bei mehreren Klubs die Kapitänsbinde.

      Von 2014 bis 2016 war Barletta dann Spielertrainer beim Hessenligisten Viktoria Griesheim und wechselte zwei Jahre später als Cheftrainer zum Ligakonkurrenten FC Bayern Alzenau. Dort saß er bei insgesamt 131 Pflichtbegegnungen auf der Trainerbank und schaffte in diesem Sommer den Aufstieg von der Oberliga Hessen in die Regionalliga Südwest.

      Gemeinsam mit Angelo Barletta wechselt dessen langjähriger Assistenztrainer Dennis Bochow an den Bieberer Berg. Ebenfalls zum neuen Trainerstab gehört Ramon Berndroth, der neben seiner Tätigkeit als Assistenztrainer künftig auch den sportlich gesamtverantwortlichen Thomas Sobotzik im Bereich Scouting unterstützen wird. Der 67-Jährige war von 2000 bis 2003 selbst Cheftrainer der Kickers und dazu auch für die Zusammenstellung des Kaders verantwortlich, der nach der Insolvenz im Jahr 2015 Meister der Regionalliga Südwest wurde.



      Thomas Sobotzik (OFC-Geschäftsführer)

      • Ich freue mich sehr, dass wir schon heute das neue Trainerteam vorstellen können. Am Ende ging es doch schneller, als zunächst gedacht.
      • Ich bedanke mich beim FC Bayern Alzenau und beim SV Darmstadt 98, dass sie den Vertragsauflösungen zugestimmt haben.
      • Wir verstehen uns als Team und haben eine tolle Konstellation gefunden, mit der wir nahezu alle Felder abdecken.
      • Angelo Barletta hat sowohl Erfahrung im Aufstiegs- wie auch im Abstiegskampf und kennt die Regionalliga Südwest. Ramon Berndroth hat im Fußball schon so gut wie alles erlebt.
      • Ich bin glücklich und fest davon überzeugt, dass wir diese schwere Aufgabe mit Leidenschaft, Loyalität und einer Portion Demut gemeinsam meistern.


      Angelo Barletta (OFC-Cheftrainer):

      • Ich bin sehr glücklich, dass es nach anstrengenden Verhandlungen und zähen Tagen endlich geklappt hat. Besonders danken möchte ich dem FC Bayern Alzenau, die meinem Wunsch zum OFC zu wechseln, nachgekommen sind. Bei Herrn Wagner, Peter Roth und Thomas Sobotzik möchte ich mich auch sehr dafür bedanken, dass sie das trotz der vielen Hürden durchgezogen haben.
      • Die Kickers sind für mich etwas ganz Besonderes! Alle handelten Personen im Verein sind Fachleute und die Strukturen sind professionell.
      • Dankbar bin ich auch, mit Dennis Bochow, meinem langjährigen Co-Trainer und wichtige Vertrauensperson mitnehmen zu können.
      • Mit Ramon Berndroth stellt uns der Verein einen absoluten Fachmann und zudem väterlichen Freund im Trainerteam zur Seite, der uns mit seiner Erfahrung und Fachwissen eine wichtige Hilfe sein wird.
      • Ich bin sehr motiviert und möchte so schnell wie möglich anfangen. In den verbleibenden zwei Wochen vor der Winterpause, können wir keine Wunder bewirken. Wir werden versuchen, durch fleißige Arbeit, ein paar kleine Prozentpunkte herauszuholen, um die letzten zwei wichtigen Spiele im Jahr 2019 so erfolgreich wie möglich zu gestalten. Ich freue mich auf den Start.



      Ramon Berndroth (Assistenztrainer / Chefscout)

      • Dies ist meine vierte Amtszeit bei Kickers Offenbach. Junge Leute nach vorne zu bringen, ist die Basis meiner Arbeit.
      • Wo immer meine Erfahrung gefragt ist, werde ich mich gerne in allen Gremien einbringen.
      • Ich habe ein sehr gutes Gefühl, weil hier sehr viele Menschen engagiert sind, die es ehrlich mit dem OFC meinen.



      Dennis Bochow (Assistenztrainer):

      • Als Offenbacher Bub bin ich sehr glücklich, dass mich Angelo Barletta mit zum Bieberer Berg genommen hat und der OFC mich verpflichten wollte.





      Quelle: HP KICKERS OFFENBACH