Winter-Vorbereitung 2019

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    • Winter-Vorbereitung 2019

      Momentan genießen die Spieler des FC 08 Homburg ihre Winterpause. Wobei, so wirklich abschalten können die Spieler nicht. Keine Ferien ohne Hausaufgaben.

      Jeder Spieler hat einen individuellen, auf sich zugeschnittenen Trainingsplan für die Winterpause erhalten. Denn ab der zweiten Januarwoche wird es für die Mannschaft von Trainer Jürgen Luginger und Co-Trainer Joti Stamatopoulos wieder ernst.
      Am Montag, den 7. Januar startet die Mannschaft um 14:00 Uhr in die Vorbereitung auf die verbleibende Rückrunde in der Regionalliga Südwest. Hierfür hat der FCH auch eine Reihe an Vorbereitungsspielen und ein Trainingslager eingeplant.
      Das erste Testspiel soll am Wochenende des 19./20. Januar stattfinden, wobei Gegner und Ort noch bekannt gegeben werden. Am Mittwoch, den 23. Januar geht die Testspielreihe bereits weiter: Auf dem Kunstrasenplatz beim SV Morlautern (Verbandsliga Südwest) um 18:30 Uhr. Am 26. Oder 27. Januar ist Oberligist Hertha Wiesbach der Gegner. Am darauffolgenden Dienstag, den 29. Januar um 18:30 Uhr ist ein Vorbereitungsspiel gegen Oberligist Röchling Völklingen eingeplant. Wobei die Spielorte gegen die beiden Oberligisten noch nicht feststehen.
      Danach geht es für die Grün-Weißen eine Woche lang ins Trainingslager. Vom 31. Januar bis 7. Februar bereitet sich Coach Jürgen Luginger mit seinem Team im spanischen Chiclana de la Frontera auf die kommenden Aufgaben vor. Täglich drei intensive Trainingseinheiten stehen in Spanien auf dem Plan, die Anzahl der Testspiele ist noch unklar.
      Nach dem Trainingslager stehen noch zwei weitere Testspiele gegen luxemburgische Erstligisten an: Am Dienstag, den 12. Februar erwartet der CS Fola Esch die Mannschaft von Jürgen Luginger. Am Samstag, den 16. bzw. Sonntag, den 17. Februar steht noch ein Test gegen F91 Dudelange auf dem Plan (Spielort noch offen). Es wird der letzte Test sein, bevor der FCH am Wochenende des 22.-24. Februars zuhause gegen den FC-Astoria Walldorf in die Restrunde starten. Die genauen Rückrundentermine werden auf der Managertagung der Regionalliga Südwest am 29. Januar fixiert.

      FC 08 Homburg - News-Artikel
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    • FCH startet mit Rückrunden-Vorbereitung

      Am Montag, den 7. Januar, um 14:00 Uhr geht es für den FC 08 Homburg wieder los: Dann beginnt für die Mannschaft von Chef-Coach Jürgen Luginger die Vorbereitung auf die verbleibende Rückrunde dieser Saison.


      „Wir sind im Soll“, sagt Sportmanager Michael Berndt nach einer für ihn starken Hinrunde: „Ungeachtet unserer guten Ausgangssituation sind wir aber bestrebt, uns immer weiterzuentwickeln und möglichst viele Punkte zu holen.“ Vielleicht sogar in der Tabelle wieder nach vorne zu rücken.

      Für die Mannschaft geht es also vor allem darum, ihre gute Leistung aus der Hinrunde zu bestätigen. Und diesbezüglich gibt sich Trainer Jürgen Luginger zuversichtlich und entspannt. „Bei den Spielern ist soweit alles in Ordnung. Sie haben ja auch alle ihre persönlichen Trainingspläne dabeigehabt“, sagt Luginger, „zudem haben wir ja auch eine lange Vorbereitungsphase.“
      Knapp sieben Wochen bleiben den Grün-Weißen bis zu ihrem ersten Spiel nach der Winterpause gegen den FC-Astoria Walldorf am 23. Februar im Waldstadion. Abgesehen von den Langzeitverletzten Daniel Di Gregorio und Jaron Schäfer wird zum Trainingsauftakt auch Bernd Rosinger noch fehlen. Er wurde Ende vergangenen Jahres erfolgreich operiert und befindet sich derzeit in Reha-Maßnahmen. Nach Angaben der Ärzte wird er wohl in drei bis vier Wochen ins Training einsteigen können.
      „Somit wird er voraussichtlich die zweite Hälfte der Vorbereitung absolvieren können“, sagt Luginger zufrieden. Denn so wird Rosinger zumindest einen Teil des Vorbereitungsprogramms aus Trainings- und Testspieleinheiten sowie dem einwöchigen Trainingslager in Andalusien mitnehmen können, bevor zuhause gegen Walldorf die verbleibende Rückrunde startet.

      FC 08 Homburg - News-Artikel
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    • Im Zuge seiner Wintervorbereitung wird der 1. FC Kaiserslautern ein weiteres Testspiel bestreiten. Mitte Januar kommt der FC Homburg auf den Betzenberg. Am Dienstag, 22. Januar 2019, empfängt der FCK den Viertligisten auf Platz 4 neben dem Fritz-Walter-Stadion. Anstoß ist um 14:30 Uhr. Für die Roten Teufel wird die Partie die Generalprobe vor dem ersten Pflichtspiel im neuen Jahr darstellen.

      Quelle: Testspiel gegen Homburg vereinbart | Der Betze brennt
    • Luginger lässt seine Profis noch nicht auf den Fußballplatz



      Endlich ohne Krücken: FCH-Profi Daniel di Gregorio (r.) im Kraftraum.FOTO: Andreas Schlichter



      Homburg. Der FC Homburg startet die Vorbereitung auf die Rückrunde in geschlossenen Räumen. Das erste Testspiel findet auf dem Betzenberg statt. Von Ralph Tiné

      Während die halbe Mannschaft des FC Homburg beim Fußballtennis ihren Spaß hat, schwitzt die andere Hälfte eine Halle weiter beim Zirkeltraining. Es werden Medizinbälle geworfen und aufgefangen, halsbrecherisch wirkende Körperverrenkungen vorgeführt und mit Gummibändern um Füße und Arme hantiert. So mancher Blick geht auf die Countdown-Uhr an der Wand, die die Sekunden herunterzählt. Nach 20 Minuten ist Schluss. Dann wird getauscht und die Jungs aus der Tennishalle dürfen – nicht ohne hämische Kommentare – ihre Kollegen in der Trainings-Tretmühle nebenan ablösen. Trotz der Placker­ei ist allen die Freude anzumerken, nach der Weihnachts- und Neujahrspause endlich wieder aktiv zu sein.



      Am Montagnachmittag ist der FCH in einem Homburger Sport- und Fitnesscenter in die Vorbereitung auf die restliche Saison der Fußball-Regionalliga gestartet. Den Fußballplatz werden die Spieler allerdings vorerst noch nicht wieder zu Gesicht bekommen. „Wir werden in dieser Woche noch nicht auf dem Platz trainieren. Wir machen zuerst eine Athletikwoche mit Kraft- und Ausdauertraining“, sagt Jürgen Luginger. Der Cheftrainer hat für die ersten Tage der Vorbereitung das Kommando an Steven Berni abgegeben. Der Homburger Athletiktrainer erklärt, worum es dabei geht: „Den tatsächlichen Ist-Zustand der Mannschaft finden wir erst in den ersten Trainingstagen heraus. Wir wollen mit dieser Maßnahme sicherstellen, dass im athletischen Bereich die Grundlagen gelegt sind und die Spieler sich danach ohne muskuläre oder sonstige Probleme ganz auf den Fußball konzentrieren können.“

      Nachdem Bernd Rosinger kurz vor Weihnachten erfolgreich am Sprunggelenk operiert worden war, kann der Stürmer noch nicht voll mittrainieren, mischt beim Zirkeltraining aber in Teilen schon wieder mit. So weit ist Daniel di Gregorio noch nicht. Der zentrale Mittelfeldspieler, der sich Mitte November einer Meniskusoperation unterziehen musste und bis zum Saisonende ausfallen wird, fährt im Hintergrund Fahrrad und versucht sich an ersten vorsichtigen Übungen. „Die Reha ist schon hart – auch für den Kopf. Aber seit Samstag bin ich endlich wieder ohne Schiene und Krücken unterwegs. Jetzt freue ich mich schon, wenn ich endlich wieder mehr machen darf. Für eine Voraussage, wie lange das dauern wird, ist es noch zu früh“, sagt der 27-Jährige.Nachdem der vor der Saison von Waldhof Mannheim nach Homburg gewechselte di Gregorio bereits 2016 einen Kreuzbandriss erlitten hatte, wollen Spieler und Verantwortliche kein Risiko eingehen.


      Wie Sportmanager und U19-Trainer Michael Berndt bereits angekündigt hatte, haben auch drei Spieler aus dem Homburger Nachwuchs den Weg ins Training der ersten Mannschaft gefunden. Aus der A-Jugend dürfen Nico Christmann und Stefan Bosle erste Regionalligaluft schnuppern. Dazu kommt Valdrin Dakaj von der U23 der Saarpfälzer. „Die Jungs haben sich das verdient, bei uns mitzutrainieren“, sagt Luginger, der ebenfalls froh ist, dass die fußballfreie Zeit zu Ende ist. „Alle sind gut dabei, so dass ich mit einem guten Gefühl in die Vorbereitung gehe. Die Pause war lange genug. Ich bin froh, dass es jetzt wieder losgeht“, sagt der 51-Jährige. In der Liga geht es für den FCH zwar erst am letzten 22. Februar mit dem Heimspiel gegen Astoria Walldorf wieder richtig los. Das erste Testspiel steht allerdings bereits am 22. Januar auf dem Programm. Um 14.30 Uhr tritt der FCH dann beim Drittligisten 1. FC Kaiserslautern im Fritz-Walter-Stadion an.

      FC Homburg: Luginger lässt seine Profis noch nicht auf den Fußballplatz
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    • Gute Saison zu gutem Ende führen



      Für Konstantinos Neofytos (vorne) und seine Kollegen vom FC Homburg ging es gestern Nachmittag zum Trainingsauftakt nach der Winterpause erstmal ins Fitnessstudio.FOTO: Markus Hagen



      Homburg. Ohne Veränderungen im Kader ist Fußball-Regionalligist FC Homburg gestern in die Vorbereitung auf die Restsaison gestartet. Für die sich Jürgen Luginger viel vorgenommen hat. Von Markus Hagen
      Bälle gab es gestern Nachmittag noch keine zu sehen. Die blieben im Materialraum unter der Haupttribüne des Homburger Waldstadions. Statt sich mit einem lockeren Training mit viel Ballarbeit und Spiel auf den Rest der Rückrunde vorzubereiten, verzichtete der Trainer des Fußball-Regionalligisten FC Homburg, Jürgen Luginger, bei der ersten Einheit auf die Arbeit auf dem Platz. Stattdessen ging es nach der Winterpause am Nachmittag zur ersten Einheit ins Fitnessstudio.
      „Bis zum ersten Punktspiel am 23. Februar gegen Astoria Walldorf haben wir noch viel Zeit“, wird Luginger in der ersten Trainingswoche zunächst vor allem Wert auf die Fitness und Kondition legen. „Eine Einheit mit Ball soll zur Abwechslung aber dazwischen liegen.“ Einige Stunden werden nun in den kommenden Tagen für die 24 Spieler des FCH-Kaders im Kraftraum und bei Laufeinheiten auf der Tartanbahn sowie in den Wäldern rund um das Waldstadion anstehen.
      In den zurückliegenden fünf Wochen seit dem letzten Regionalligaspiel – dem 0:2 bei der SV Elversberg – konnten sich die Profis der Grün-Weißen keinesfalls auf die faule Haut legen. Jeder Spieler bekam einen Trainingsplan mit nach Hause. „Ganz bei null kann man nicht anfangen“, wird Luginger heute bei einem Laktattest im Waldstadion überprüfen, mit welchem Fitnesszustand seine Spieler das Training wieder aufgenommen haben.


      Während Jaron Schäfer nach einer Knorpel-Operation am Knie und auch Neuzugang Daniel Di Gregorio nach einer Operation am Kreuzband bis Saisonende nicht spielen werden, hofft Luginger, dass Bernd Rosinger schon in drei Wochen wieder das Teamtraining aufnehmen kann. Der Stürmer wurde wegen einer Knochenabsplitterung am Sprunggelenk operiert und befindet sich zurzeit in Reha. Personelle Veränderungen im Kader seien derzeit nicht geplant. „Sicherlich könnte sich das täglich ändern, wenn uns zum Beispiel ein Spieler verlassen will oder sich einer anbietet, der uns über die Saison hinaus verstärken kann“, betont der FCH-Coach allerdings, dass nichts ausgeschlossen werden kann.
      Zahlreiche Testspiele hat der FC Homburg bis zum 23. Februar geplant. Einige Gegner und Termine stehen allerdings noch nicht fest. So ist noch offen wo, wann und gegen wen der FC Homburg am 19. oder 20. Januar sein erstes Vorbereitungsspiel bestreitet. Luginger: „Dies hängt auch von der Witterung ab, ob man auf einem Rasen spielen kann oder auf einen Kunstrasen ausweichen muss.“ Optimale Trainings- und Spielbedingungen wird der Regionalligasechste auf jeden Fall in der Zeit vom 31. Januar bis 7. Februar finden, wenn er ein achttägiges Trainingslager im spanischen Chiclara de la Frontera in Andalusien beziehen wird. Zwei Testspiele sind hier vorgesehen.
      Für die Restsaison hat sich der FC Homburg noch einige Ziele gesetzt. „Wir wollen die bisher gute Saison auch zu einem guten Ende führen.“ In der Tabelle sei noch die eine oder andere Verbesserung möglich. Nur einen Punkt liegt der FC Homburg hinter dem Tabellenvierten Kickers Offenbach. Auch der Zweite 1. FC Saarbrücken und der Ligadritte TuS Steinbach sind mit fünf Zählern Vorsprung auf das Luginger Team noch nicht außer Reichweite.

      Fußball-Regionalliga: FC Homburg ist in die Vorbereitung gestartet.
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    • Voll im Soll
      11.01.2019
      Der FC 08 Homburg hat sich als Aufsteiger gleich wieder in der Spitzengruppe der Regionalliga etabliert. Als Geheimfavorit gehandelt wurden die Grün-Weißen ihrer Rolle durchaus gerecht.

      Die Ausgangslage
      Nachdem der Abstieg aus der Regionalliga mit einer Fabel-Saison in der Oberliga und dem dazugehörigen Aufstieg wieder ausgebügelt wurde, war die Euphorie im Umfeld des FC Homburg so groß wie seit Jahren nicht mehr. Die Infrastruktur und das gesamte Umfeld sind nach vielen Korrekturen in den vergangenen Jahren mindestens auf Regionalliga-Niveau. So gelang es auch, namhafte Spieler für das Projekt zu begeistern. Die Neuverpflichtungen um Königstransfer Daniel Di Gregorio hinterließen schon vor der Saison nachhaltigen Eindruck. Gepaart mit dem im Saarland und über seine Grenzen hinaus sehr geschätzten Trainer Jürgen Luginger verhärtete sich nach und nach der Begriff des Geheimfavoriten. Die Erwartungen schossen demnach immens in die Höhe. Vor allem Präsident Herbert Eder war sehr bemüht, alles ein wenig zu dämpfen: „Sicher ist die Dritte Liga ein langfristiges Ziel, dieses Jahr wäre es aber vermessen davon zu sprechen und definitiv zu früh."

      Das Personal





      Der Kader aus der Meistersaison blieb weitestgehend zusammen, alle Leistungsträger konnten gehalten werden. Lediglich Marc Gallego verließ den Verein als Spieler, ebenso wie André Kilian als Co-Trainer. Für ihn ging es zum Hamburger SV in die 2. Bundesliga. Dort arbeitet er weiterhin, obwohl Christian Titz – und damit sein Befürworter – längst beurlaubt wurde. Die Neuverpflichtungen waren dann durchaus eine Ansage an die Konkurrenz. Mit Daniel Di Gregorio wurde ein absoluter Stammspieler von Waldhof Mannheim verpflichtet. Mit Kevin Maek und Sven Sellentin kamen zwei Elversberger zu den Grün-Weißen. Aus der Dritten Liga kamen jeweils Christopher Theisen und Thomas Steinherr, während mit Maurice Neubauer ein viel umworbenes Talent den Homburgern den Zuschlag gab. Im Tor setzte sich David Salfeld gegen Mark Redl durch. In der Oberliga wurden die Spielzeiten unter den Keepern noch aufgeteilt. Alexander Hahn und Jan Eichmann bildeten vorwiegend das Innenverteidiger-Pärchen, während rechts Dauerbrenner Tim Stegerer nicht zu verdrängen war. Hinten links schlug Maurice Neubauer ordentlich ein und konnte auch in der Offensive Akzente setzen. Im Mittelfeld war Jürgen Luginger dagegen öfter variabel. Mit Patrick Lienhard, Kapitän Steffen Telch und Daniel Di Gregorio lief er in der Zentrale auf, Thomas Steinherr, aber auch Christopher Theisen, wurden dort schon hinbeordert. Vor allem Theisen überzeugte dabei mit seiner Variabilität. In der Dritten Liga bei Fortuna Köln noch als Innen- oder Linksverteidiger aufgeboten, avancierte er unter Luginger wieder zum Torschützen und wurde ausschließlich in der Offensive eingesetzt. Im Sturm zog überwiegend Patrick Dulleck seine Kreise, auch in diesem Jahr zeigt der agile Stürmer, wie wichtig er für die Grün-Weißen geworden ist. Bernd Rosinger wirkte immer bemüht, aber ebenso wie Konstantin Neofytos und Tom Schmitt gelang ihm noch kein Tor. Nach Dulleck und Thei­sen ist mit Hahn ein Innenverteidiger drittbester Torschütze.

      Der Saisonverlauf
      Mit viel Euphorie und einem sehr guten Spiel startete der FCH in Worms – und verlor. Strittige Schiedsrichterentscheidungen und die fehlenden Tore besiegelten also den Start mit einer Niederlage. Umwerfen ließ sich der Aufsteiger dadurch aber nicht. Danach folgten fünf Siege in Folge, bei denen die Mannschaft vier Mal sogar ohne Gegentor blieb. Nach diesem Hoch und der zwischenzeitlichen Tabellenführung kam dann wieder ein für Aufsteiger typisches kleines Loch. Es folgten aber auch wieder drei Spiele ohne Niederlage, darunter der Derbysieg gegen den 1. FC Saarbrücken. Gegen die zwei Topteams aus Steinbach und Mannheim setzte es wiederum Niederlagen, ehe erneut in fünf aufeinanderfolgenden Partien – mit insgesamt nur einem Gegentreffer – gepunktet werden konnte. Am letzten Spieltag des Jahres ging es gegen die wiedererstarkten Elversberger, dort wurde mit 2:0 verloren. Dennoch – bei elf Siegen, zwei Unentschieden und sieben Niederlagen ist der Aufsteiger mit 35 Punkten absolut im Soll. Mit einem starken sechsten Platz befindet sich der FCH zudem in der Spitzengruppe der Tabelle, lediglich fünf Punkte sind es bis zum Zweiten aus der Landeshauptstadt. Einzig Mannheim ist als Tabellenführer mit zehn Punkten Vorsprung wohl nicht mehr einzuholen.

      Gewinner und Verlierer
      Jürgen Luginger beweist auch in Homburg, dass er ein Fachmann ist. Schon zu Zeiten seines Engagements beim FCS hatte er viele Befürworter, viele trauern ihm dort heute noch hinterher. Im Tor hat Salfeld den Zweikampf gewonnen und überzeugte größtenteils mit starken Leistungen. Vor allem Hahn sticht bei den Verteidigern heraus. Nicht nur aufgrund seiner Torgefährlichkeit, sondern auch als Abwehrchef des Aufsteigers. Neben ihm spielte sich Jan Eichmann fest, der sich gegen Kevin Maek durchsetzen konnte. Jedoch war der Routinier erneut von kleineren Verletzungen aus der Spur geworfen worden. Dauerbrenner Stegerer überzeugt erneut, während Neubauer links seinen Stammplatz seit Beginn der Saison innehat. In der Offensive überzeugte vor allem Theisen, der mit wichtigen Toren für einige Punkte der Homburger sorgte. Dulleck spielt, wie schon erwähnt, eine starke Saison und ist von den gegnerischen Abwehrreihen kaum in den Griff zu kriegen.





      Luca Plattenhardt, der mit hohen Erwartungen ins Saarland kam, kommt derweil erst auf zwei Einsätze bei der Regionalligamannschaft. Christian Lensch schaffte es zudem nicht über eine Reservistenrolle hinaus. Auf den Außenverteidigerpositionen ist an Stegerer und Neubauer momentan kein Vorbeikommen. Zu den Verlierern muss mittlerweile auch Di Gregorio zählen. Zwar stimmten seine Leistungen, doch durch eine Knie-Operation fällt der Leistungsträger wohl bis zum Saisonende aus. Christian Telch, der eher weniger zum Zug kam, kommt dadurch vor allem in der Rückrunde eine wichtigere Rolle zu, als dies zu Saisonbeginn der Fall war. Dass Rosinger, Neofytos und Schmitt als Stürmer noch kein Tor auf ihrem Konto haben, ist definitiv zu wenig. Vor allem Rosinger wirkte bei seinem Abschluss das eine oder andere Mal unglücklich.

      Ausblick
      Personelle Veränderungen sind im Winter eher unwahrscheinlich. Das Auftaktprogramm nach der Winterpause ist definitiv machbar.

      Prognose
      Wird nach der Winterpause die Form der Hinrunde bestätigt, kann sich der FCH in der Spitze weiterhin festbeißen. Für die Topteams wird die Mannschaft weiter ein unangenehmer Gegner bleiben. Der große Schritt nach vorne kommt dieses Jahr wohl zu früh. Jedoch bildet diese Mannschaft gerade auch im Hinblick auf das kommende Jahr die perfekte Grundlage.

      Voll im Soll | Forum - Das Wochenmagazin


      Ihr Schnarchnasen von Journalisten: Wirrbert ist KEIN Präsident :!: :!: :!: monster monster
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    • FCH testet gegen den VfB Lübeck

      Vom 31. Januar bis zum 7. Februar befindet sich der FC 08 Homburg mit seiner ersten Mannschaft im Trainingslager. Im spanischen Chiclana de la Frontera (Andalusien) bereitet sich Chef-Trainer Jürgen Luginger mit seinem Team auf die verbleibende Rückrunde vor.

      Im Trainingslager soll mindestens ein Testspiel stattfinden. Der erste Testspielgegner wird der VfB Lübeck sein. Das Spiel wird am Dienstagnachmittag, den 5. Februar, stattfinden. Der VfB Lübeck belegt aktuell Tabellenplatz 2 in der Regionalliga Nord und befindet sich vom 2.-9. Februar ebenso in Andalusien im Trainingslager. Der zweite Testspielgegner wird noch bekannt gegeben.

      FC 08 Homburg - News-Artikel
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    • +++ Testspiel-Niederlage auf dem Betzenberg +++

      Der FC Homburg hat am heutigen Nachmittag sein erstes Testspiel in der Wintervorbereitung beim 1.FC Kaiserslautern mit 0:3 verloren.

      Trotz der eigentlich unmenschlichen Uhrzeit von 14:30 Uhr unter der Woche, versammelten sich doch gut 500 Zuschauer auf Platz 4 neben dem großen Fritz-Walter-Stadion.

      Während für den FCK bereits am Samstag mit einem Heimspiel gegen die SG Sonnenhof-Großaspach die Rückrunde beginnt, haben die Grün-Weißen noch über vier Wochen Zeit bis zum ersten Punktspiel.
      Entsprechend der Vorbereitungsphase startete der FCH dann auch mit einer gemischten Mannschaft. Mit Maek, Eichmann, Telch, Lienhard, Steinherr und Dulleck standen nur sechs Spieler auf dem Platz die zuletzt Stammspieler waren. Während Neubauer und Stegerer sowie der gestern verpflichtete Darwiche nicht dabei waren, nahmen Salfeld, Hahn und Theisen zunächst auf der Bank Platz.

      In der ersten Halbzeit war Homburg spielerisch sogar die etwas bessere Mannschaft und hatte durchaus die Möglichkeit in Führung zu gehen. Dennoch ging es torlos in die Halbzeit.
      Während der FCH in der Halbzeit nahezu komplett wechselte, spielte Kaiserlautern zunächst bis zur 65. Minute mit der gleichen Mannschaft weiter, ehe dann auch dort die Wechselorgie begann. In der zweiten Halbzeit wurde beim FCH der Qualitätsunterschied zur ersten Elf schon deutlich. Offensiv brachte Homburg eigentlich nicht mehr viel zu Stande. Der FCK kam nun zu guten Torchancen, doch es sollte bis zur 84. Minute dauern ehe Kaiserlautern nach einem Homburger Fehler im Spielaufbau in Führung gehen sollte. Dass sich die Grün-Weißen in den letzten Minuten dann noch zwei weitere einfache Tore einschenken ließen, darf so einfach nicht passieren. Das auf dem Papier klare 3:0 für einen mäßigen FCK fiel dann doch zu deutlich aus.

      FCH 1.Halbzeit

      Redl -Knipfer, Maek, Eichmann, Plattenhardt, Telch, Steinherr, Lienhard, Sökler, Dakaj, Dulleck

      FCH 2.Halbzeit

      Salfeld - Knipfer (67.Müller), Gaiser, Hahn, Lensch, Theisen, Giordano, Schmitt, Sellentin, Wunn, Neofytos

      Tore: 1:0 (84.) Huth, 2:0 (86.) Huth, 3:0 (89.) Hemlein


      Quelle: Motzkolonne Facebook
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    • FCH verliert erstes Testspiel gegen 1. FCK

      Der FC 08 Homburg hat sein erstes Testspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 0:3 (0:0) verloren. Dabei überzeugte unser FCH vor allem zu Beginn und konnte das Spiel über weite Strecken ausgeglichen gestalten. Dem Drittligist reichten am Ende aber fünf Minuten für drei Treffer.

      Zwar stand Neuzugang Ihab Darwiche von den Offenbacher Kickers gegen den 1. FCK noch nicht im Kader, dafür berief FCH-Trainer Jürgen Luginger U23-Stürmer Valdrin Dakaj, der bereits in der vergangenen Woche mit der Mannschaft trainiert hatte, in die Startelf. Zudem fehlten beim FCH noch die angeschlagenen Maurice Neubauer und Tim Stegerer sowie Bernd Rosinger (Trainingsrückstand nach OP).
      Die ersten Möglichkeiten für den FCH hatte aber Patrick Dulleck (9. und 11. Minute) nach Vorlage von Thomas Steinherr. Doch Dulleck traf aus aussichtsreicher Position den Ball nicht richtig, sodass FCK-Keeper Grill ein leichtes Spiel hatte. Zwei Minuten später war der Winkel zu spitz. Später (24. Minute) versuchte es Patrick Lienhard aus etwa 20 Metern, verpasste den Kasten aber denkbar knapp. Eine Führung wäre zu diesem Zeitpunkt für den FCH nicht unverdient gewesen. Das Team von Chef-Trainer Jürgen Luginger zeigte sich spielfreudig und war über weite Strecken die bessere Mannschaft.
      Erst nach etwa einer halben Stunde konnte sich auch der FCK, der am Samstag in die Rückrunde der 3. Liga startet, gute Chancen erarbeiten. Drei Mal war es Christian Kühlwetter (29., 30. und 37. Minute) der seine Möglichkeiten aber nicht nutzen konnte. Torlos ging es in die Halbzeit.
      In Durchgang zwei wechselte Luginger beinahe die gesamte Mannschaft aus. Lediglich Andreas Knipfer blieb zunächst auf dem Platz. Auch in der zweiten Hälfte war es zunächst der FCH, der sich die erste Chance erarbeitete. Ein strammer Schuss von Philipp Wunn konnte bereits von einem FCK-Verteidiger entschärft werden, der Nachschuss von Giordano landete im Außennetz. In der Folge baute der FCK immer mehr Druck auf und dominierte das Spiel zunehmend. Doch die Grün-Weißen hielten dagegen und versuchten über Konter zu Möglichkeiten zu kommen. Gefährliche Offensivaktionen entwickelten sich jedoch nur selten.
      Nach einem Fehler im Homburger Spielaufbau erhielt dann Elias Huth die große Möglichkeit für den FCK. Zweimal konnte Salfeld glänzend parieren, beim dritten Schuss war er aber chancenlos. Das späte 1:0 durch Huth in der 86. Minute sollte nur der Anfang sein. Nur zwei Minuten später war der FCH wieder unkonzentriert. Allein vor Salfeld legte Huth zum 2:0 nach (88. Minute). Die Grün-Weißen agierten in den Schlussminuten nicht konsequent genug und kassierten in der 90. Minute noch das 3:0 durch Christoph Hemlein.
      „Es ist schade, dass wir am Ende noch drei Tore bekommen haben. Weil wir über weite Strecken gut mitgespielt haben“, sagte FCH-Trainer Jürgen Luginger: „Es ist für uns aber noch sehr früh in der Vorbereitung, deshalb bin ich trotzdem zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Wir haben viele Spieler einsetzen und insgesamt sehr viel ausprobieren können.“
      Statistik:
      Aufstellung: Redl (46. Salfeld) - Plattenhardt (46. Lensch), Maek (46. Gaiser), Eichmann (46. Hahn), Knipfer (67. Müller) - Steinherr (46. Wunn), Telch (46. Schmitt), Lienhard (46. Theisen), Sökler (46. Giordano), Dakaj (46. Sellentin) - Dulleck (46. Neofytos)
      Tore: 1:0 Huth (86.), 2:0 Huth (88.), 3:0 Hemlein (90.)
      Schiedsrichter: Marcel Gasteier
      Zuschauer: 500

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