28. Spieltag RLSW 2018/19 - 1. FC Landeshauptdorf - FC 08 Homburg / 06.04.2019 / 14:00h / 3:0 (2:0)

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    • 28. Spieltag RLSW 2018/19 - 1. FC Landeshauptdorf - FC 08 Homburg / 06.04.2019 / 14:00h / 3:0 (2:0)

      Wie geht das Spiel aus? 26
      1.  
        Derbysieger FCH (15) 58%
      2.  
        Unentschieden (8) 31%
      3.  
        Derbyversager FCH (3) 12%

















      :FCKFCS) vs.




      Am Samstag dem 06. März April das Auswärtsspiel gegen :FCH3) statt.


      Saison :FCH3) : 24 Spiele - 15 Siege, 4 Unentschieden, 5 Niederlagen - 55 : 24 Tore (3. Platz)
      Saison FCH: 25 Spiele - 16 Siege, 2 Unentschieden, 7 Niederlagen - 39 : 21 Tore (2. Platz)



      Heimstatistik :FCH3) : 12 Spiele - 10 Siege, 0 Unentschieden, 2 Niederlagen - 32 : 9 Tore (2. Platz)
      Auswärtsstatistik FCH: 12 Spiele - 6 Siege, 2 Unentschieden, 4 Niederlagen - 16 : 11 Tore (4. Platz)



      Bester Torschütze :FCH3) : Sebastian Jacob - 13 Treffer
      Bester Torschütze FCH: Alexander Hahn und Patrick Dulleck - je 10 Treffer



      Die letzten 5 Spiele :FCH3) : S-S-N-S-U
      Die letzten 5 Spiele FCH: S-S-S-S-S



      Adresse:

      Hermann-Neuberger-Stadion
      Stadionstraße
      66333 Völklingen
      :FCH3) :FCH3) :FCH3)
    • Wer ist der "Man of the Match"? 0
      1.  
        David Salfeld (0) 0%
      2.  
        Kevin Maek (0) 0%
      3.  
        Christian Telch (0) 0%
      4.  
        Tim Stegerer (0) 0%
      5.  
        Patrick Dulleck (0) 0%
      6.  
        Christopher Theisen (0) 0%
      7.  
        Ihab Darwiche (0) 0%
      8.  
        Jan Eichmann (0) 0%
      9.  
        Thomas Steinherr (0) 0%
      10.  
        Alexander Hahn (0) 0%
      11.  
        Maurice Neubauer (0) 0%
      12.  
        Tom Schmitt (0) 0%
      13.  
        Bernd Rosinger (0) 0%
      14.  
        Konstantinos Neofytos (0) 0%
      Max. 3 Spieler wählen.
      :FCH3) :FCH3) :FCH3)
    • Vorverkauf + Fanbus für Auswärtsspiel beim FCS

      Ab sofort gibt es auf der Geschäftsstelle des FC 08 Homburg Tickets für das Rückrundenspiel beim 1. FC Saarbrücken und Fahrkarten für den Fanbus zum Derby.

      Folgende Ticketkategorien sind für das Spiel am 06. April um 14:00 Uhr im Völklinger Hermann-Neuberger-Stadion im Vorverkauf beim FCH erhältlich. Die Karten können auf der Geschäftsstelle sowie beim kommenden Heimspiel gegen den SC Freiburg II (Samstag, 30. März) an der Fanbude erworben werden.

      Stehplatzkarten à 9,00 €*

      Stehplatzkarten ermäßigt à 7,00 €*

      *zzgl. einer Vorverkaufsgebühr von 0,50 € pro Ticket.
      Die Ermäßigungen gelten nur bei Vorlage eines gültigen Schüler-, Schwerbehinderten- oder Studentenausweises.
      Zum Spiel wird auch ein Fanbus angeboten. Die Fahrt im Fanbus kostet 7,00 €. Die Anzahl an Plätzen im Bus ist auf 50 Personen beschränkt. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Fans dieses Angebot annehmen und unsere Jungs beim Derby gegen den FCS unterstützen.
      Die geplante Abfahrt ist am Samstag, den 06. April um 11:45 Uhr am Homburger Waldstadion auf P4 und um 12:00 Uhr am Hauptbahnhof Homburg.

      FC 08 Homburg - News-Artikel
      :FCH3) :FCH3) :FCH3)
    • Die ewige Rivalität zwischen dem FCS und dem FCH

      Saarbrücken. Das Derby zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem FC Homburg elektrisiert seit jeher Fußball-Fans im Saarland. Als Einstimmung auf die Regionalliga-Partie zwischen dem FCS und dem FCH am 6. April um 14 Uhr im Völklinger Hermann-Neuberger-Stadion lädt die Stiftung Demokratie Saarland die Buchautoren Carsten Pilger („111 Gründe, den 1. FC Saarbrücken zu lieben“) und Roland Röder („111 Gründe, den FC Homburg zu lieben“) zu einer moderierten Lesung ein. red
      Beide werden erklären, warum ihr Verein der beste ist. In ihren Büchern präsentieren sie 111 Gründe und spannende wie verrückte Geschichten.



      Die Lesung findet an diesem Donnerstag, 28. März, um 18 Uhr im Haus der Stiftung Demokratie in der Europaallee 18 in Saarbrücken statt.

      Die Autoren Pilger und Röder sprechen über den 1. FC Saarbrücken und den FC Homburg
      :FCH3) :FCH3) :FCH3)
    • Fußball-Rivalität kann unterhaltsam sein



      Die Saar-Derbys im Ludwigspark-Stadion waren meist packend: Unser Foto zeigt ein rassiges Duell aus dem Jahr 1984 zwischen dem Saarbrücker Wolfgang Seel (rechts) und dem Homburger Milan Icin. Der FCS siegte mit 1:0.FOTO: Andreas Schlichter





      Saarbrücken. Der eine ist Fan des FCS, der andere drückt dem FC Homburg die Daumen. Beide haben ein Buch geschrieben und kamen zur Lesung nach Saarbrücken. Von Patric Cordier
      Wenn am 6. April die „Louischer“ aus dem Ludwigspark auf die „Westpälza“ aus dem Waldstadion treffen, werden das noch die harmloseren Schmährufe sein, die sich die Fußballfans des 1. FC Saarbrücken und des FC Homburg an den Kopf werfen. Dass die beiden Ex-Bundesligisten nun in der Regionalliga spielen, macht keinen Unterschied. Jeweils 111 Gründe, den eigenen Verein zu lieben, haben Carsten Pilger für den FCS und Roland Röder für den FCH zusammengetragen und in gleichnamigen Büchern veröffentlicht. Daraus lasen sie am Donnerstag in den Räumen der Stiftung Demokratie.



      „Meine Liebe zum FCH entstand über das alte Transistorradio meines Vaters“, erzählte Röder, der hauptberuflich Geschäftsführer der Aktion 3. Welt Saar ist. „Da war in der Übertragung immer von einem Waldstadion und dem FC Homburg die Rede.“ Warum daraus Liebe wurde? „Es gibt Dinge, die kannst du nicht erklären“, sagt der Losheimer. Pilger, 26 Jahre jünger als Röder, fand in der „Ära Toppmöller“ den Weg zum FCS. „Da war diese Euphorie. Und da war dieses komische Ding mit den überdimensionierten Pfannenwendern – der Ludwigspark mit den markanten Flutlichmasten“, erinnerte sich der Volontär beim Norddeutschen Rundfunk. „Und da war dieses Gefühl, einen Verein vor der Tür zu haben, der innerhalb von zwei Jahren in die Bundesliga aufsteigen und deutscher Meister werden kann. Das habe ich übrigens heute noch.“


      Carsten PilgerFOTO: Alexandra Laffitte


      Humor prägte den Abend, und die knapp 30 Gäste merkten schnell, dass sich die ein oder andere Geschichte so auch beim eigenen Verein hätte zutragen können. „In den Farben getrennt, in der Sache vereint. Wie bei der Stadiondiskussion. Da tut mir der FCS fast leid, weil auch uns kann das irgendwann drohen mit dem Waldstadion“, sagte Röder. Er berichtete, wie er den Geburtstag seines Kindes wegen eines FCH-Spiels verlegte: „Ich habe versucht, das Buch aus der Sicht eines Fans zu schreiben. Die Geschichten mit den Präsidenten Ommer, Geitlinger oder der Kondomwerbung sind ja alle schon erzählt.“ Derartige Gründe der Vereinsliebe nehmen bei Pilger mehr Raum ein: „Sie sind doch genau das, was uns emotional berührt und mit dem Club verbindet.“ Pilger las über die Mitgliederversammlungen beim FCS, die irgendwo zwischen bester Unterhaltung und Fremdschämen einsortiert werden müssen. Röder beleuchtete auch die Geschichte mit Hartmut Ostermann, dem Unternehmer, der erst beim FCH Vorsitzender war und jetzt Präsident des FCS ist.

      Fußball-Rivalität kann sehr unterhaltsam sein
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    • Naja, wie so üblich gilt bei meiner Wenigkeit dIe Ruine Neuberger"stadion" VK zu meiden, in der Partie der Nullinger dieses Weekends wird es ein Spiel geben, wo man als Zuschauer merkt, dass leider (für uns) die Luft draussen ist und auch das Gesocks hat nicht mehr den Willen und die Leidenschaft wie bei einem 5 Punkterückstand auf den Waldhof, ich denke es geht schiedlich-friedlich 1:1 aus, was natürlich dem

      VIZEMEISTER FC 08 Homburg

      mehr bringen wird :FCH4) :FCH4) :FCH5) :FCKFCS) :FCKFCS) :FCKFCS)

      Ach ja Paulche, habe das im Gästebuch von wutzepark.de gelesen, mit deinem 9 Sitzer kannst du seniler alter Mann vielleicht nach VK fahren und unterwegs noch n paar weitere Assipitschar einsammeln lol santa
      Herbert E. - Forever a Selfperformer
      Eeeeder raus Eder raus Eder raus
    • Für beide geht es zumindest noch darum, vor dem jeweils anderen zu stehen. Da ist ein Sieg im direkten Duell viel Wert. Beide Mannschaften haben auch ein schweres Restprogramm: Wir daheim gegen den Waldhof und beim OFC, die Gestörten gegen die unter Horsti wiedererstarkten Elven und gegen Ulm.
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    • Ach ja, Paulsche, deine "Grüsse" kannst du alter demenzkranker Arschhaar-Raucher dir sonstwo hinschieben, man merkt, dass du halt ein ungelernter Lagerarbeiter bist, der schon immer hohl wie n 80er Rundeisen war und ist golly

      Wie erbärmlich muss man sein, wenn man bei seinen "verhassten Homoburgern" seit Jahren im Forum rumlungert? Du solltest dich besser mal um deine im Rollstuhl sitzende Tochter kümmern popcorn ? Und haben deine Medikamente mal wieder nicht angeschlagen, wenn ich sehe, dass du auf einen Homoburg-Sieg in VK tippst...oder soll das irgendwie besonders "clever" sein? Paulsche im Hinspiel musstest du dir abends schon n Sixpack Oettinger reinzwitschern und rumflennen, sei froh, dass es das dieses Mal nicht geben wird...oder vielleicht doch :D lol

      Ach ja, siehst ja, ich lese bei euch auch immer mal wieder, da ich mich auch für den Fussball über HOM hinaus interressiere, ebenso bei den Elfen oder noch anderen Clubs, auch bei euch gibts den ein oder anderen guten Schreiberling, aber du...das dich deine eigenen Leute nicht mal kicken mit deiner Schenkelberg-Scheisse....(Geburtstage von aktuellen oder Ex-Spielern...), mal gucken, ob du hier jemals nochmal was loslässt wie damals als "lieber_chaot_52" rofl rofl rofl rofl , glaube ich bei deiner hinterfotzigen Art aber weniger, eher kommt morgen der santa
      Herbert E. - Forever a Selfperformer
      Eeeeder raus Eder raus Eder raus

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    • Eder hat große Lust auf das Sahnehäubchen



      Der erste Vorsitzende des FC Homburg, Herbert Eder (rechts), klatscht mit Ihab Darwiche ab. Die Laune der Grün-Weißen könnte derzeit nicht besser sein, der FCH ist Tabellenzweiter der Regionalliga Südwest.FOTO: Andreas Schlichter

      Homburg. Der Vereins-Chef des FC Homburg kündigt vor dem Derby am Samstag gegen den FCS den Angriff auf die Meisterschaft 2020 an. Von Ralph Tiné



      Wer ist die Nummer eins im saarländischen Fußball? Herbert Eder antwortet auf diese Frage mit dem für ihn typischen Grinsen: „Ich glaube, Felix Magath hat einmal gesagt: Die Tabelle lügt nie.“ Der Vorstands-Chef des FC Homburg hat gut lachen. Schließlich steht sein Verein auf Tabellenplatz zwei der Regionalliga Südwest – vor der SV Elversberg auf Rang sieben und vor allem vor dem drittplatzierten 1. FC Saarbrücken (der allerdings ein Spiel weniger absolviert hat). Damit das so bleibt, darf sich der FCH im Derby beim FCS, das am Samstag um 14 Uhr im Völklinger Hermann-Neuberger-Stadion angepfiffen wird, keine Niederlage erlauben.




      „Wenn du in deinem Bundesland die Nummer eins bist, ist das schon ein besonderes Ereignis. Wenn drei Saarvereine in einer Liga spielen, will jeder der Beste sein. Ich hoffe, dass dieser Platz an der Sonne bis zum Ende dem FC Homburg vorbehalten bleibt“, sagt FCH-Chef Eder, der am vergangenen Freitag seinen 67. Geburtstag feierte, über die bislang so hervorragende Saison des grün-weißen Aufsteigers.
      Da in dieser Spielzeit nur der Meister aufsteigen wird und Waldhof Mannheim mit zwölf Punkten Vorsprung weit enteilt ist, ist das Thema Aufstieg durch – allerdings nur für diese Saison. Dass der FCH in der nächsten Saison zu den größten Konkurrenten der Dauerfavoriten FCS und SV Elversberg zählen wird, ist Eder klar. Er nimmt die gestiegene Erwartungshaltung an. „Unseren aktuellen Tabellenplatz hatten wir vor der Saison intern nicht auf dem Programm. Aber wenn du Zweiter bist, hast du natürlich auch das Ziel, noch weiter nach oben zu kommen“, sagt Eder – wohlwissend, dass oberhalb des Vizemeisters nicht mehr viel Interpretations-Spielraum für die Zielsetzung in der neuen Spielzeit bleibt. „Den einen Platz nehmen wir noch mit“, sagt er lachend.



      Bevor es so weit ist, geht es zunächst darum, die laufende Saison so gut wie möglich zu Ende zu bringen. „Wir sind als Aufsteiger in die Saison gestartet und wollten unter die ersten Vier bis Sechs in der Tabelle. Sollten wir am Saisonende tatsächlich Platz zwei oder drei erreichen, wäre ich unheimlich stolz“, sagt Eder. Dass er nicht in den Chor der Homburger Anhänger einstimmen mag, für die ein Derbysieg fast schon den Rest der Saison in den Schatten stellt, erklärt der Vorstandsvorsitzende mit seiner Position im Verein. „Ich neige nicht dazu, ein einzelnes Spiel zum absoluten Höhepunkt zu erklären. Wir haben bis jetzt eine ganz tolle Saison gespielt, daran wird das Spiel gegen Saarbrücken so oder so nichts ändern Der erste Vorsitzende sollte nicht als Fan auftreten, sondern rational zum Wohle des Vereins handeln. Emotionalität ist im Fußball wichtig und notwendig. Aber Rivalität ohne Grenzen ist Mist“, erklärt der Homburger seine Haltung.
      Nach dem 2:1-Sieg des FCH im Hinspiel und der 1:2-Niederlage im Saarlandpokal könne er am Samstag mit einem Unentschieden leben, sagt Eder. Damit stünde es in den direkten Duellen zwar unentschieden, der FCH bliebe aber in der Tabelle vorne. Bringen die Grün-Weißen ihren Vorsprung auf die saarländische Konkurrenz bis zum Saisonende über die Linie, wäre das für Eder der i-Punkt auf einer jetzt schon außergewöhnlichen Saison der Grün-Weißen: „Am Ende vor den anderen Saarländern zu stehen, wäre das Sahnehäubchen.“

      Homburgs Vereins-Chef Eder kündigt Angriff auf Meisterschaft 2020 an
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    • Zitat: "Rational zum Wohle des Vereins handeln..."
      => Frage: Wann erfolgt der Rücktritt :?: :?: :D

      Der Spruch "die Tabelle lügt nicht" ist doch nicht von Magath (was macht der eigentlich so), sondern von Rehagel, oder?

      Ich an Herbys Stelle wäre zudem zurückhaltend mit großspurigen Ankündigen, oder hat man nix gelernt aus der Abstiegssaison mit seinem "dicken Kumpel".
      :FCH2) :FCH2) :FCH2)

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    • Zitat „Wenn du in deinem Bundesland die Nummer eins bist, ist das schon ein besonderes Ereignis. Wenn drei Saarvereine in einer Liga spielen, will jeder der Beste sein. Ich hoffe, dass dieser Platz an der Sonne bis zum Ende dem FC Homburg vorbehalten bleibt“, sagt FCH-Chef Eder, der am vergangenen Freitag seinen 67.Geburtstag feierte, über die bislang so hervorragende Saison des grün-weißen Aufsteigers.


      Also die RENTE mit 67 sollte auch für 1.Vorsitzende gelten....aber er will uns wahrscheins noch ein Weilchen mit seiner roten Büx auf der Tartanbahn beglücken.... :Kotze2) :Kotze2) banned
      Herbert E. - Forever a Selfperformer
      Eeeeder raus Eder raus Eder raus
    • Das fliegende Auge überwacht die Fans



      Die Polizei hat vier Drohnen in zwei Größen gekauft. Bei der Präsentation im Landespolizeipräsidium steuert Markus Fuchs das kleinere Modell. Der Quadrocopter wird am Samstag in Völklingen eingesetzt. FOTO: BeckerBredel





      Saarbrücken/Völklingen. Die Polizei setzt am Samstag in Völklingen beim brisanten Saar-Derby zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem FC Homburg erstmals bei einem Fußball-Spiel im Saarland eine Drohne ein. Von Marcus Kalmes

      Wer ist die Nummer eins im Saar-Fußball? Die Frage wird an diesem Samstag, 6. April, ab 14 Uhr im Völklinger Hermann-Neuberger-Stadion in der Regionalliga-Partie zwischen dem Tabellendritten 1. FC Saarbrücken und dem Tabellenzweiten FC Homburg geklärt. Die Frage nach der Nummer eins mobilisiert Krawallmacher. Die Polizei rechnet mit Problemen durch gewaltbereite Fans. Sie erwartet mehr als 300 dieser sogenannten Problemfans. Zu ihnen werden auch Anhänger des Bundesligisten 1899 Hoffenheim gezählt. Sie reisen zum Saar-Derby an, um die FCH-Fans zu „verstärken“. Einsatzleiter Eric Schweizer sagt: „Wir erwarten mehr Aggressivität – auch gegen Polizisten.“ Der Polizei-Oberrat kündigt an: „Wir werden sehr präsent sein. Es wird eine niedrige Einschreitschwelle geben.“ Unterstützung wird er aus der Luft bekommen. Erstmals wird bei einem Fußball-Spiel im Saarland eine Drohne zum Einsatz kommen.




      Etwa 100 Homburger Fans reisen laut Polizei mit dem Zug an. Der Quadrocopter, wie die Drohne heißt, wird vor allem vor und nach dem Spiel aus 100 Metern Höhe die Lage zwischen dem Völklinger Bahnhof und dem Hermann-Neuberger-Stadion erkunden. Weil es sich um eine Videoüberwachung handelt, muss die Polizei per Lautsprecher und Schilder darauf hinweisen. „Die Drohne wird nicht direkt über Personen fliegen“, berichtet Norman Brust. Der Oberkommissar gehört zur Arbeitsgruppe „UAS-Pol“. Das steht für „Unmanned Aircraft Systems“-Polizei. Umgangssprachlich könnte man Drohnen-Polizei dazu sagen.
      Brust erklärt, dass es bei dem sogenannten Rot-Spiel in Völklingen – ein Risiko-Spiel – vornehmlich darum geht, Fan-Gruppen und das Stadionumfeld zu observieren. Eine Detailerkennung sei mit einem Quadrocopter, von dem die saarländische Polizei Anfang März zwei angeschafft hat, nicht möglich. Der Octocopter bietet diese Möglichkeit. Er ist eine größere Drohne, die speziell für die Saar-Polizei gebaut wurde. Für die vier Fluggeräte hat sie insgesamt 61 000 Euro investiert.



      Mit den aus der Luft gewonnen Erkenntnissen sollen am Samstag zum Beispiel Zuschauerströme gelenkt werden. Eine Live-Übertragung des Bildes von der Kamera an der Drohne direkt zur Einsatzleitung ist noch nicht möglich. Sie ist laut Schweizer aber in Planung.
      Ein speziell ausgebildeter Polizist fliegt den Quadrocopter. Er entscheidet auch anhand der Wetterlage, ob die Drohne starten darf, erklärt Brust. Ein zweiter Beamter wertet die Bilder aus und leitet die Erkenntnisse an die Einsatzleitung weiter. „Ich war anfangs skeptisch“, gesteht Schweizer. Doch jetzt sei er mit Blick auf Möglichkeiten, die eine Drohne der Polizei zum Beispiel bei Demonstrationen, Sportveranstaltungen oder der Vermisstensuche bietet, begeistert.


      Nicht begeistert sind Schweizer und Frank Schmelczyrsch, Leiter der Fachdienststelle Sport und Gewalt beim Landespolizeipräsidium, von Vorkommnissen bei den Aufeinandertreffen zwischen dem FCS und dem Erzrivalen FCH. In den vergangenen elf Derbys gab es insgesamt 88 Strafverfahren und 31 Verletzte. Zuletzt trafen die Erzrivalen im Saarlandpokal-Achtelfinale am 17. November 2018 in Völklingen aufeinander. Dabei gab es 35 Identitätsfeststellungen, zwei In-Gewahrsam-Nahmen und acht Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Diebstahl und Beleidigung. Laut Polizei wurden FCH-Fans auf der Sitzplatz-Tribüne, wo Anhänger beider Vereine hocken, angepöbelt und mit Bier überschüttet. Auch hinter der Tribüne kam es zu Vorfällen, bei denen Polizei eingreifen musste.

      Auch deshalb hat die Polizei mit dem 1. FC Saarbrücken über dessen Ordnungsdienst gesprochen, wie Schweizer berichtet: „Wir sind mit der Situation nicht zufrieden. Da erwarten wir als Polizei mehr. Der Ordnungsdienst muss ein Spiel fachgerecht betreuen können.“ Bei einem Heimspiel des FCS seien im Schnitt 80 Ordner im Einsatz. Bei einem Risiko-Spiel wie dem Derby gegen den FC Homburg seien es mehr. Der 1. FC Saarbrücken hat laut Schweizer schon einige Dinge verbessert.
      Bevor nun am Samstag in Völklingen die Frage geklärt wird, wer die Nummer eins im Saar-Fußball ist, hat die Polizei „alle zur Verfügung stehenden Präventivmaßnahmen genutzt“, erklärt Schmelczyrsch. So wurden zum Beispiel gegen sechs FCS-Fans und zwei FCH-Anhänger für Samstag Aufenthaltsverbote für die Stadt Völklingen ausgesprochen.
      Erkenntnisse, ob es vor dem Saar-Derby oder währenddessen zu einem Racheakt der Homburger Anhänger kommen wird, hat die Polizei nach eigenen Angaben nicht. In der Nacht zum 26. November 2018 hatten bisher nicht ermittelte Täter einen Teil der Gegengeraden im Homburger Waldstadion in den FCS-Farben Blau-Schwarz angemalt. So etwas gilt in Fan-Kreisen als eine Art Kriegserklärung. Auch deshalb hat Einsatzleiter Schweizer betont: „Wir werden sehr präsent sein.“ Und die Polizei werde früh einschreiten.


      Das Derby zwischen dem FCS und dem FCH elektrisiert die Fans – nicht nur die friedlichen.

      Drohne überwacht Fans in Völklingen beim Derby zwischen 1. FC Saarbrücken und FC Homburg
      :FCH3) :FCH3) :FCH3)
    • Ach wie herrlich.Derby vor 2500 Zuschauer.
      Voll die Dröhnung;ähm Drohne.Niedrige Toleranzschwelle seitens der Cops Was soll das heissen?So viele pöse Homburger und Hoffenheimer.Kindergartencops.Müssten mal 3000 Homburger kommen.Was würden se dann machen?Alles komplett lächerlich.Werde mal wieder mim Bike anreisen und werde mich auch wieder von überforderten Cops belehren lassen müssen,wie beim letzten mal.Als ich nach Abpfiff mein Bike vom Zaun befreien wollte und ein Cop mich fragte;ob das mein FAHRZEUG sei.Fand ich richtig niedlich die Frage.Na ja.Holen wir die 3 Punkte.Und an alle Zugfahrer.Lasst Euch bloss nichts gefallen,wie beim letzten mal.