12. Spieltag RLSW 2019/20 - FC 08 Homburg - TuS Rot-Weiß Koblenz / 05.10.2019 / 14:00h / 2:1 (2:1)

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    • Sagen wir es so Hauptsache drei Punkte.
      Spielerisch ändert sich zur Zeit nichts, das ist einfach zu schwach.
      Leider zieht sich das schon durch die ganze Saison.
      Beispiele sind , das fängt hinten bei Saalfeld an das Spiel wird durch ihn nie schnell eingeleitet da wird so lange gewartet bis der Gegner sich hinten wieder formiert hat.
      Bei Eckbällen rennt Neubauer von einer Seite auf die andere um diese zu treten, haben wir nur einen der diese schießen kann ? Dadurch dauert es zu lange um den Gegner unter Druck zu setzen.
      Das Pressing vorne ist auch alles zu halbherzig und wird nicht konsequent durch gezogen.
      Koblenz war gestern auch kein Gegner der sich nur hinten rein gestellt hat im Gegenteil die haben für Ihre Verhältnisse gut mitgespielt.
      Hoffen wir mal das der Trainer das in den Griff bekommt. Würde nähmlich endlich mal wieder ein gutes Heimspiel sehen.
    • STANDARDS BRECHEN GEGEN HOMBURG DAS GENICK


      Es war gegen die Mainzer Reserve so, gegen den 1. FC Saarbrücken und jetzt auch gegen den FC Homburg: TuS Rot-Weiß Koblenz hat in der Fußball-Regionalliga Südwest ein weiteres Spiel verloren, in dem der Aufsteiger mehr hätte erreichen können.


      „Ein Punkt, vielleicht sogar noch mehr“, hielt Trainer Fatih Cift nach den 90 Minuten im Homburger Waldstadion insgesamt für möglich für sein Team. Auf dem Papier stand allerdings eine 1:2 (1:2)-Niederlage. Das Quäntchen Glück ist den Rot-Weißen in engen Partien weiterhin nicht hold, aber auch die fehlende Abgezocktheit machte sich einmal mehr bemerkbar. „Wir hatten sehr viele Balleroberungen, machten es auf dem Weg zum Tor jedoch zu kompliziert oder wurden bei unseren Abschlüssen abgeblockt“, beschrieb Cift. Zum Beispiel in der letzten Minute, als es drei Koblenzer nacheinander versuchten, aber der Ball nicht den Weg ins FC-Tor finden wollte. Insgesamt gab es eben wegen dieser fehlenden Geradlinigkeit im Angriff aber nur wenige Koblenzer Möglichkeiten. Die Saarländer hatten sich offenbar eine klarere Sache gegen den Tabellenletzten ausgerechnet, entsprechend unruhig reagierten mit zunehmender Spielzeit die Zuschauer. Denn für ihre besten Aktionen und nicht zuletzt auch die beiden Tore mussten Standardsituationen herhalten, nachdem die Oberwerther gut aus den Startlöchern gekommen waren.

      „Bei den Standards haben wir leider schlecht verteidigt, und das trotz klarer Zuordnung“, kommentierte Trainer Cift nicht nur die zwei Eckbälle, die zu den beiden Gegentreffern führten. Maurice Neubauer brachte den Ball an den kurzen Pfosten, von dort aus wurde er verlängert, und Christian Telch köpfte zum 1:0 ein (17.). Ähnliches Spiel beim 2:0: Wieder bereitete Neubauer vor, diesmal war es Christopher Theisen, der den Ball unhaltbar für Hrvoje Vincek über die Linie drückte (34.). Der Koblenzer Schlussmann verhinderte nur eine Minute später mit einer starken Parade das 3:0 durch Telch – einmal mehr nach einem ruhenden Ball. Dann aber Koblenz: Sturmspitze Sven König gelang der Anschlusstreffer (36.). Der Regionalliga-Neuling witterte wieder Morgenluft. Im zweiten Abschnitt hatte Patrick Dulleck Gelegenheiten, die FCH-Führung wieder auszubauen (64., 66.), ansonsten passierte nicht viel vor den beiden Toren. „Spielerisch war das nicht gut, aber am Ende zählt das Ergebnis. Das müssen wir mitnehmen“, meinte Homburgs Trainer Jürgen Luginger, während Fatih Cift seinen Spielern keinen Vorwurf machte: „Sie haben wieder alles gegeben.“


      Aufstellung: Vincek – Masala, Kraemer, Baltic, Meinert – Weidenbach (46. Baloki), Miles – Klein (61. Hillen), Hannappel, Stojanovic (80. Arndt) – König.
      Zuschauer: 1050.
      Tore: 1:0 Christian Telch (17.), 2:0 Christopher Theisen (34.), 2:1 Sven König (36.)




      Quelle: HP TuS ROT-WEISS KOBLENZ