Posts by Illegale Farben

    aber natürlich, ab September läuft das wieder.

    Irgendwie eine bizarre Vorstellung im Stadion Abstand von etwa zwei Metern zu halten, ob da Stimmung aufkommt? Beim Torjubel dann "nur" die Arme in die Höhe reißen, ohne irgendwelche Umarmungen meiner Nebenleute und kein Einstimmen auf das Spiel vorm Stadion. Das kann ich mir nicht vorstellen. Nein, keine schöne neue "Fußballwelt". :(

    Tickets können in Gutscheine umgewandelt werden

    Der FC 08 Homburg bietet allen Fans, die sich Tickets für die ausgefallenen Spiele der Saison 2019/20 gekauft haben oder im Besitz einer Dauerkarte sind zwei Möglichkeiten der Erstattung an.



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    Jeder, der ein Ticket gekauft hat, kann sich beim FC 08 Homburg melden und entscheiden, ob er den (Rest-)Wert des/der Tickets als Gutschein für weitere Tickets oder für Fanartikel haben möchte. Auch kann er komplett auf den Betrag verzichten. Das Geld kommt in diesem Fall dem FC 08 Homburg zugute, „gerade in dieser Zeit würde sich unser Jugendbereich über diese Unterstützung freuen“, sagt Geschäftsführer Rafael Kowollik.


    Unentgeltliche (Frei-)karten sind hiervon ausgeschlossen und können nicht „erstattet“ werden.


    Wer sich für eine der beiden erstgenannten Optionen entscheidet, kann das folgende Formular ausfüllen und per E-Mail (tickets@fc08homburg.de), Fax: 06841/8180781 bzw. über den Postweg (FC 08 Homburg, Rondell 4, 66424 Homburg) an den Verein schicken.



    Quelle: https://fc08homburg.de/start/a…e-umgewandelt-werden.html

    Weitere Spieler verlassen den FCH


    Nachdem Kevin Maek und Christopher Theisen bereits frühzeitig dem Verein mitgeteilt haben, dass sie ihre Verträge nicht verlängern, stehen nun weitere Spieler fest, die die Grün-Weißen im Sommer verlassen werden.


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    Maurice Neubauer wie auch Jan Eichmann haben sich entschieden, künftig nicht mehr für den FCH zu spielen. Mit Thomas Steinherr und Matthias Köbbing gibt es ebenfalls keine weiteren Gespräche über eine Zusammenarbeit in der kommenden Saison. Derweil laufen mit Daniel Di Gregorio, Tim Wöhrle, Ihab Darwiche und Loris Weiß weitere Gespräche. Sobald es hier etwas zu vermelden gibt, werden wir darüber berichten.


    Der FC 08 Homburg bedankt sich bei den genannten Spielern für ihren Einsatz und wünscht ihnen für ihre Zukunft nur das Beste.


    Quelle: https://fc08homburg.de/start/a…er-verlassen-den-fch.html

    Fußball-Regionalliga : Noch viele Fragezeichen beim FC Homburg

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    Maurice Neubauer (rechts) ist vom FC Homburg nicht mehr zu halten. Der Außenverteidiger hat Angebote von Zweit- und Drittligisten vorliegen. Foto: Markus Hagen


    Homburg Die Spieler der Grün-Weißen sind in der Sommerpause. Den Verantwortlichen des Fußball-Regionalligisten steht vor dem Start in die neue Runde hingegen noch viel Arbeit bevor. Finanziell und personell ist vieles ungewiss.


    Von Markus Hagen und Ralph Tiné


    Ein letztes gemeinsames Kleingruppen-Training vor dem Pfingst-Wochenende, dann war die abgebrochene Saison auch für die Kicker des FC Homburg endgültig beendet. „Wir haben zwei Wochen länger trainiert, als vorgesehen“, erklärt der Cheftrainer des Fußball-Regionalligisten, Jürgen Luginger. Die Saison wäre regulär am 16. Mai mit dem Heimspiel gegen den jetzigen Meister und Drittliga-Aufsteiger 1. FC Saarbrücken ausgeklungen.


    „Es hat nun sicherlich keinen Sinn mehr, weiter in Kleingruppen zu trainieren.“ Auch wenn der Abbruch der Runde in der Regionalliga Südwest wegen der Corona-Pandemie abzusehen war, sei es wichtig gewesen, dass sich das Team nach acht Wochen Spiel- und Trainingspause nochmal gesehen hat und die Spieler wieder mit dem Ball auf dem Rasen tätig sein konnten, statt sich weiter individuell mit Laufen, Kraft- und Athletiktraining fit zu halten. „Ich hätte mir eine schnellere Lösung gewünscht, damit wir früher Planungssicherheit haben“, ärgerte sich FCH-Chef Herbert Eder über den zögerlichen Saisonabbruch.


    Für die Verantwortlichen der Grün-Weißen gehen die Personalplanungen für die kommende Saison nun erst richtig los. Es gibt noch zahlreiche Fragezeichen hinter Akteuren, deren Vertrag ausläuft. Aus dem bisherigen Kader weiter für den FC Homburg auflaufen werden die Torhüter David Salfeld, Niklas Knichel, Marc Redl, die Abwehrspieler Tim Stegerer, Stefano Maier, Luca Plattenhard und Maurice Springfeld sowie die Offensiveren Christian Telch, Patrick Lienhard, Jannik Sommer, Serkan Göcer, Marcel Carl, Damjan Marceta und Patrick Dulleck. Zumindest besitzen all diese Spieler einen Vertrag für die kommende Saison. Hinter Stürmer Patrick Dulleck, dessen Vertrag bis Juni 2021 gilt, steht aber ein dickes Fragezeichen. Der Stürmer wollte schon in der Winterpause den Verein verlassen. Nun hat er angeknüdigt, den Grün-Weißen im Sommer den Rücken zu kehren. Sein Trainer wollte hierzu keine weiteren Angaben machen. „Fakt ist, dass Dulleck noch einen Vertrag für die nächste Runde hat.“ Marc Redl werde sich weiter schwerpunktmäßig auf die Arbeit als Torwarttrainer konzentrieren, „aber auch der ersten und zweiten Mannschaft zur Verfügung stehen“.


    Offen ist die Zukunft der Mittelfeldspieler Daniel Di Gregorio, Ihab Darwiche, Loris Weiss und Tim Wöhrle, deren Vertäge auslaufen. „Mit ihnen werden Gespräche geführt“, erklärt Luginger. Keine Zukunft mehr beim FC Homburg gibt es für Innenverteidiger Jan Eichmann. Der 24-Jährige wird nach fünf Jahren beim FCH keinen neuen Vertrag mehr erhalten. Kevin Maek hat seine Profikarriere wegen anhaltender Knieprobleme beendet und spielt nach seinem Umzug nach Berlin ein wenig Fußball beim Kreisligisten SG Eintracht Zepernick. Christopher Theisen, mit neun Treffern bester FCH-Torschütze der vergangenen Saison, wechselt zum Nordost-Regionalligisten Viktoria Berlin (wir berichteten). Auch Thomas Steinherr und Maurice Neubauer werden den FCH verlassen. Neubauer, so Luginger, hat sogar Angebote aus der 2. Bundesliga. In der Winterpause war ein Wechsel zum Drittligisten 1. FC Kaiserslautern im Gespräch.

    Unklar ist die Zukunft von Stefan Bosle, der zwar im Profikader des FC Homburg mittrainierte, aber dann regelmäßig im Saarlandligateam auflief. Luginger: ,,Ob er weiter im Regionalligakader trainiert und ihm angehört oder sich ganz auf die Aufgaben bei der Zweiten konzentriert, ist offen.“ Nicht mehr mit den Profis als Standbyspieler wird Sven Sökler trainieren. Er beendet seine Profikarriere, kickt aber weiter bei der Zweiten in der Saarlandliga. Zudem ist er Co-Trainer unter Neutrainer Marc Buchmann in der höchsten saarländischen Spielklasse.


    Mit Philipp Schuck vom Ligakontrahenten FK Pirmasens steht erst ein Neuzugang fest. Weitere werden kommen. „Wir müssen erst mal sehen, welche Spieler noch bei uns bleiben und dann weiter sehen, auf welchen Positionen wir uns noch verstärken müssen“, erklärt Luginger. Fest steht, dass sowohl in der Innenverteidigung (für Kevin Maek), auf der linken offensiven und defensiven Außenbahn (für Thomas Steinherr und Maurrice Neubauer) sowie im offensiven Mittefeld (für Christopher Theisen) neue Akteure gebraucht werden.


    Vieles hängt bei den personellen Planungen allerdings auch von der finanziellen Situation ab. „Die finanziellen Mittel werden mit Sicherheit nicht größer werden. Wir werden den Einsatz der Ressourcen neu ausrichten müssen“, betonte Herbert Eder. Zum einen würden die vermehrten Auswärtsfahrten durch die Aufstockung der Liga zu höheren Kosten führen, wie Eder betonte. Zum anderen könnte sich der Etat des FCH drastisch reduzieren. Nach Informationen unserer Zeitung stand bis zuletzt vonseiten des Hauptsponsors Dr. Theiss Naturwaren eine Reduzierung der Unterstützung um 30 Prozent im Raum. In dieser Woche solle aber noch einmal verhandelt werden.


    Klar sei aber, laut Jürgen Luginger, dass der Kader des FC Homburg in der kommenden Runde verkleinert wird. Statt wie zuletzt mit 26 Spielern plant der diesjährige Tabellenvierte der Regionalliga Südwest nur noch mit 22 Fußballern.


    Offen ist weiterhin der Beginn der Saison 2020/21 in der Fußball-Regionalliga Südwest. Vorläufig soll dieser Anfang September sein. „Dies hängt natürlich von der weiteren Entwicklung der Virus-Pandemie ab“, sagt Jürgen Luginger. Sobald der Starttermin feststeht, würde der FC Homburg dann auch den Beginn der Vorbereitungsphase festlegen. „Sechs Wochen wird diese dann dauern“, erklärt der 52-jährige Fußballlehrer.


    Quelle: https://www.saarbruecker-zeitu…n-fc-homburg_aid-51448787

    +++ Bereits sechs Abgänge bestätigt +++


    Neben den bekannten Abgängen von Christopher Theisen und Kevin Maek, werden auch Maurice Neubauer, Thomas Steinherr, Jan Eichmann und Matthias Köbbing den FC Homburg verlassen. Diese Abgänge bestätigte Homburgs Trainer Jürgen Luginger dem Pfälzischen Merkur gegenüber. Ob auch Patrick Dulleck, dem Abwanderungsgedanken nachgesagt werden, den FCH trotz laufenden Vertrag verlassen wird, wollte Luginger nicht bestätigen.


    Die Zukunft von Daniel Di Gregorio, Ihab Darwiche, Tim Wöhrle und Loris Weiß, dessen Verträge auslaufen, ist noch offen. Hier befindet sich der Verein in Gesprächen mit den Spielern. Bestätigt, wenn auch keine Angaben zur Höhe, wurde auch die Etatkürzung zur neuen Saison, was auch zur Folge hat, dass der Spielerkader von aktuell 26 Akteure auf etwa 22 Spieler verkleinert werden soll.


    Abgänge von Leistungsträger, Etatkürzung, Verkleinerung des Kaders ..... man darf gespannt sein wohin der Weg des FCH führen wird!


    Quelle: Motzkolonne FB

    Viele grün-weiße Ungewissheiten

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    Auf Sportmanager Michael Berndt (links) und den Vorstandsvorsitzenden Herbert Eder warten beim FC Homburg schwierige Aufgaben. So ist noch unklar, ob der FCH-Hauptsponsor sein Engagement etwas zurückfährt. Foto: Markus Hagen


    Homburg Fußball-Regionalligist FC Homburg kann nach dem Saisonabbruch endlich in die Planungen für die kommende Saison einsteigen. Dabei wartet viel Arbeit auf Vereinschef Herbert Eder und Sportmanager Michael Berndt.


    Von Ralph Tiné


    Nach dem Corona-bedingten Abbruch der Fußball-Regionalliga-Saison vergangene Woche hat der FC Homburg am Freitag vor Pfingsten seine Spieler in die Sommerpause geschickt. Wie lange diese andauern wird, ist noch nicht abzusehen. Dass der Saisonstart aufgrund des unabsehbaren weiteren Verlaufs der Pandemie noch offen bleiben muss, liegt in der Natur der Sache.


    Dass die Entscheidung, die Saison abzubrechen, so lange gedauert hat, ärgert Herbert Eder dagegen. „Ich bin über die Art und Weise, wie lange sich das hingezogen hat, nicht begeistert. Es war schon im April abzusehen, dass es nicht weitergehen wird. Ich hätte mir eine schnellere Lösung gewünscht, damit wir Planungssicherheit haben“, wettert der Vorstandsvorsitzende des FCH.


    Eder hätte sich „gewünscht, dass auch eine Abstiegsregelung gefunden worden wäre“, da eine mögliche Aufstockung der Regionalliga auf 22 Vereine zu bis zu 50 Saisonspielen führen könne. „Das führt zu mehr Auswärtsspielen, die Kosten verursachen. Außerdem erhalten die Spieler neben dem Grundgehalt auch Punkt- und Einsatzprämien, was bei einer erhöhten Anzahl von Spielen für die Vereine zu einer zusätzlichen finanziellen Belastung wird“, erklärt der Vereinschef seine Bedenken, dass kein Verein aus der Regionalliga Südwest absteigt, aber Absteiger aus der 3. Liga und Aufsteiger aus der Oberliga hinzukommen können. „Wir werden mit einigen Ungewissheiten arbeiten müssen. Aber die finanziellen Mittel werden mit Sicherheit nicht größer werden. Wir werden den Einsatz der Ressourcen neu ausrichten müssen“, sagt Eder.


    Auch mit Blick auf die Kaderplanung ist die wichtigste Frage in Homburg, wie das Engagement von Hauptsponsor Dr. Theiss Naturwaren in der kommenden Saison ausfallen wird. Nachdem nach SZ-Informationen bereits eine schmerzhafte Absenkung von 30 Prozent im Spiel war, soll in dieser Woche noch einmal verhandelt werden. Erst danach können Trainer Jürgen Luginger und Sportmanager Michael Berndt in die konkreten Planungen für einen neuen Kader einsteigen.


    „Vor dem Hintergrund der vielen Unbekannten ist die Kaderplanung natürlich eine schwierige Aufgabe“, sagt Berndt. Zumal der Verein auch sportlich an großen Rädern zu drehen hat. Mit dem zu Viktoria Berlin gewechselten Christopher Theisen und Abwehrchef Kevin Maek (verletzungsbedingtes Karriereende) verliert der FCH in der Offensive und in der Defensive seine wichtigsten Akteure. Außenverteidiger Maurice Neubauer, dem höherklassige Angebote vorliegen dürften, wird kaum zu halten sein. Während bei Thomas Steinherr, dessen (überdurchschnittlich dotierter) Vertrag Ende Juni ausläuft, die Zeichen auf Abschied stehen, muss bei den ebenfalls am Ende ihrer Verträge stehenden Ihab Darwiche, Jan Eichmann und Loris Weiss abgewartet werden.


    Ob Daniel di Gregorio über sein Vertragsende Ende Juni hinaus in Homburg bleiben wird, steht in den Sternen. „Wir wollen Daniel halten“, stellt Berndt klar – wohl wissend, dass der Mittelfeldmann neben den finanziellen Fragen ein klares Bekenntnis des Vereins zu einem möglichen Aufstieg in die 3. Liga verlangt. Nachdem der FCH wegen der Unzulänglichkeiten des Waldstadions für eine Nutzung in der 3. Liga keinen entsprechenden Lizenzantrag gestellt hatte, sieht Eder jetzt Bewegung in die Sache kommen. „Die Stadt hat beschlossen, Geld für die Modernisierung des Stadions zur Verfügung zu stellen – wenn das Land die versprochenen drei Millionen bringt. Dazu müssten wir auch noch was beisteuern“, sagt Eder.


    Der Vereinschef hofft zudem darauf, dass der DFB aufgrund der Corona-Krise seine Lizenzauflagen für die 3. Liga etwas lockert. „Letztes Jahr war es in Stein gemeißelt, dass das Stadion nicht der saarländischen Versammlungsstätten-Verordnung entspricht. Ich denke, dass sich das ändern wird. Ich gehe davon aus, dass, sollten wir nächste Saison die Chance zum Aufstieg haben, das auch in Homburg umgesetzt wird“, sagt Eder.


    Quelle: https://www.saarbruecker-zeitu…mende-saison_aid-51440037

    Alles Gute für Deinen Aufenthalt im Krankenhaus.

    Ich denke, da spreche ich stellvertretend für alle UserInnen hier im Forum.

    +++ U19 bleibt in der Jugend-Regionalliga +++


    Wie zu erwarten war, hat der Regionalverband Südwest nun auch die unterbrochene Saison der Jugend-Regionalliga 2019/20 abgebrochen. Der FCH ist dort mit seiner U19 und U17 vertreten.


    Vom Abbruch profitiert nun die U19 des FC Homburg. Die Mannschaft von Trainer Michael Berndt lag stark abstiegsbedroht mit nur sieben Punkten aus 14 Spielen auf dem vorletzten Tabellenplatz. Dennoch wird Homburgs U19 nun auch in der neuen Saison weiter in der U19-Regionalliga spielen, da es keine Absteiger geben wird. Michael Berndt wird zur neuen Saison das Traineramt bei der U19 abgeben.


    Ebenfalls in der Regionalliga bleibt die U17 des FCH. Als aktueller Tabellenneunter hätte man mit 21 Punkten aus 17 Spielen auch sportlich die Klasse gehalten.


    Mit der U15 kehrt wohl auch eine dritte Homburger Jugendmannschaft ein Jahr nach dem Abstieg in die Jugend-Regionalligen zurück. In der Verbandsliga führen die Grün-Weißen mit 40 Punkten aus 14 Spiele souverän die Tabelle an. Hier wird der Aufstieg beim SFV-Verbandstag mit hoher Wahrscheinlichkeit abgesegnet.


    Quelle: Motzkolonne FB

    Verträge mit Hartmann & Co. nicht verlängert

    Offenbacher Kickers trennen sich von neun Spielern

    Nach dem vorzeitigen Saisonende in der Regionalliga Südwest haben die Offenbacher Kickers neun Spieler verabschiedet.


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    Spielte 44-mal in der Bundesliga: Moritz Hartmann. imago images


    Nicht verlängert wurden die auslaufenden Verträge mit Torhüter Mario Seidel (25, war 2019 gekommen), Innenverteidiger Francesco Lovric (24, Januar 2018), Linksverteidiger Julian Scheffler (23, 2018), Rechtsverteidiger Marco Schikora (25, 2019), den Mittelfeldspielern Niklas Hecht-Zirpel (26, 2017), Matias Pyysalo (25, Januar 2019), Manolo Rodas (23, 2019) und Richard Weil (32, 2019) sowie Angreifer Moritz Hartmann (33, 2019).


    Nur bei Hecht-Zirpel steht der neue Arbeitgeber schon fest. Ihn zieht es zurück zum FC Nöttingen, von dem er vor drei Jahren gekommen war. Der OFC beendete die wegen der Corona-Pandemie abgebrochene Spielzeit auf einem enttäuschenden achten Platz.

    Für die neue Saison, in der zur Regionalliga Südwest bis zu 23 Mannschaften gehören werden, haben die Verantwortlichen klare Ziele. "Wir suchen hungrige Spieler, die mit oder über uns nach oben kommen wollen", erklärt Geschäftsführer Thomas Sobotzik der "Offenbacher Post": "Das Ziel muss es sein, dass wir eine Mannschaft haben, die im Rennen um Platz eins konkurrenzfähig ist. Das waren wir in der vergangenen Saison nicht."

    jpe


    Quelle: https://www.kicker.de/776505/a…en_sich_von_neun_spielern





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    +++ Saison 2019/20 ist beendet - FCH in der Sommerpause - U23 vor dem Saisonabbruch - Neues zum Waldstadion +++


    Genau fünf Wochen nachdem der FCH das Training nach der "Corona-Pause" in Kleingruppen wieder aufgenommen hatte, ist es auch schon wieder vorbei. Nach dem beschlossenen Saisonabbruch absolvierten die Grün-Weißen am Freitag das letzte Training für diese Saison. Die Spieler befinden sich nun in der Sommerpause.


    Wie es weitergeht ist momentan noch völlig offen. Die neue Saison könnte möglicherweise Anfang September wieder starten, dann aber hoffentlich mit Zuschauern, zumindest mit begrenzter Anzahl. Wann wieder Trainingsbeginn ist, ist offen. Wie die neue Saison ausgetragen wird, steht ebenfalls noch nicht fest. Hier ist von einer möglichen 22er Liga (42 Spieltage) bis zu einer Teilung in zwei 11er Gruppen mit Auf- und Abstiegsrunde alles möglich.


    Der Saarlandpokal 2019/20 soll noch ausgespielt werden, wann ist aber noch offen. Der DFB wird irgendwann zum Tag X einen Teilnehmer vom Landesverband fordern. Wenn bis zu diesem Termin der Pokal nicht ausgespielt ist, was durchaus möglich ist, muss der Verband einen Teilnehmer benennen der in der nächsten Saison im DFB-Pokal spielt. Zur Ermittlung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder wird aus den restlichen acht Teilnehmer einer ausgelost, vielleicht durch eine Wertung der letzten Jahre. Der Pokal wird dann als Vorbereitung auf die neue Saison noch ausgespielt, dann allerdings möglicherweise ohne das Ziel DFB-Pokal.


    Für Christopher Theisen und Kevin Maek ist die Zeit beim FC Homburg vorbei, weitere Spieler werden sicher noch folgen (wir berichteten). Nun beginnt die Zeit der "Kaderplaner", die nun gefordert sind zur neuen Saison eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen.

    Nichts Neues gibt es von der U23 zu berichten. Hier wird der Saisonabbruch wohl am 9. Juni auf dem Verbandstag des SFV beschlossen. Der FCH wird auch in der neuen Saison in der Saarlandliga antreten, die dann voraussichtlich 19 Mannschaften umfassen wird. Im Kader sind schon zahlreiche Abgänge bekannt, Neuzugänge dagegen noch keine. Marc Buchmann als Trainer und Sven Sökler als Co-Trainer sollen die U23 in der neuen Saison trainieren (wir berichteten). Offiziell wurde bezüglich U23 aber noch überhaupt nichts vermeldet. Klar scheint auf jeden Fall, dass auch hier die "Kaderplaner" vor einer großen Herausforderung stehen, um zumindest eine Truppe zu stellen, die den Klassenerhalt in der neuen Saison erreichen kann.


    Unter der Woche wurde nun vom Stadtrat der Weg zur Teilsanierung des Waldstadions frei gemacht. Unter der Bedingung, dass die vom Land zugesagten Förderzuschüsse auch tatsächlich fließen, sieht der Stadthaushalt 2020 Investitionen von etwa 3,6 Millionen Euro in das Waldstadion vor. Davon sollen drei Millionen vom Land kommen. Die weiteren fünf Millionen Euro die laut Aussage des Vereins nötig sein sollen, um das Stadion komplett drittligatauglich zu machen, sollen aus anderen Quellen kommen. Woher, ist allerdings fraglich!


    Quelle: Motzkolonne FB

    Sommerpause beim FCH


    Am Freitag fanden im Homburger Waldstadion die letzten Trainingseinheiten des Regionalligakaders statt. Trainer Jürgen Luginger hat seine Spieler somit in die diesmal wohl sehr lange Sommerpause verabschiedet. Grund dafür ist natürlich auch die Entscheidung der Liga vom vergangenen Dienstag, die Saison zu beenden.



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    Wann und wie es wieder weitergeht, diese Fragen müssen die Offiziellen in den nächsten Tagen und Wochen klären. Es wird sicherlich nicht einfach, es steht schließlich nicht mal genau fest, wann die kommende Spielzeit begonnen wird. Im Raum steht derzeit Anfang September. Auch wie es mit dem Pokal weitergeht, ist noch nicht sicher.


    „Die Situation ist für uns alle eigentlich immer noch surreal. Gerne hätten wir auch einen schönen Abschluss mit den Fans und der Mannschaft sowie dem gesamten Team drumherum gehabt, aber dies ist so leider in diesem Jahr nicht möglich. Jetzt geht es an die Planungen, wann das Training wieder starten soll, natürlich muss auch am Kader gefeilt werden. Vieles ist unklar, aber wir müssen das Beste daraus machen“, so Geschäftsführer Rafael Kowollik, der auch verspricht: „Über die Gedanken und Schwierigkeiten dieser Situation werden wir in den nächsten Tagen nochmal berichten!“


    Quelle: https://fc08homburg.de/start/a…sommerpause-beim-fch.html

    WDFV erteilt ablehnenden Bescheid

    Keine sportliche Entscheidung: Antrag von RW Essen abgeschmettert

    Der Westdeutsche Fußballverband (WDFV) hat den Antrag von Rot-Weiss Essen, den Teilnehmer der Aufstiegsrelegation sportlich zu ermitteln, abgelehnt. Das teilte der Verband dem Ex-Meister am Mittwoch mit.

    Statue von RWE-Ikone Helmut Rahn

    Negativer Bescheid vom Verband: Rot-Weiss Essen, im Bild Klubikone Helmut Rahn. imago images


    "Die Ablehnung unseres Antrages war nach den Entwicklungen und Signalen der letzten Tage aus anderen Regionalligen durchaus erwartbar", kommentierte RWE die Nachricht des Verbandes auf seiner Website - und will sich inhaltlich nicht weiter dazu äußern. Vielmehr folgen nun Beratungen mit den Anwälten, so Klub-Vorstand Marcus Uhlig.


    Insgesamt stimmten 16 von 18 Vereinen der Regionalliga West für einen Saisonabbruch. Noch nicht final entschieden wurde über die Wertung und die damit verbundene Berechtigung zur Teilnahme an der Aufstiegsrelegation. Tabellenführer SV Rödinghausen hatte schon vor Wochen seinen Verzicht auf den Aufstieg erklärt, der Zweite SC Verl wäre demnach Nachrücker.


    Ebenso wie Ligakonkurrent Rot-Weiß Oberhausen (4.) hatte RWE (3.) beantragt, diese Entscheidung sportlich in Form einer Endrunde zu treffen. Diesen Antrag lehnte der WDFV nun ab.


    Das Ausspielen eines Teilnehmers für die Aufstiegsspiele zur 3. Liga würde dem Votum der Mehrheit der West-Regionalligisten pro Saisonabbruch zu wider laufen, so der Verband in seiner Begründung. Zudem würde das Ausspielen eines Teilnehmers für die Aufstiegsspiele zur 3. Liga in einzelnen Entscheidungsspielen zu deutlich vom vor der Saison festgelegten Modus der Ermittlung des Aufstiegsteilnehmers abweichen.

    aho


    Quelle: https://www.kicker.de/776346/a…n_rw_essen_abgeschmettert

    +++ Kaderplanung zur neuen Saison: Ein aktueller Überblick +++


    Seit gestern hat man nun Gewissheit. Die aktuelle Saison wird ohne weitere Spiele zum 30. Juni beendet. Da die neue Saison in der Regionalliga nicht vor dem 1. September beginnen wird, hat man nun über drei Monate Zeit eine neue Mannschaft aufzubauen.


    Wer hat eigentlich noch Vertrag? Wer ist schon weg? Wer ist schon da? Wir geben nach unserem Wissen einen kleinen Überblick.


    Offiziell verlassen haben den FC Homburg bisher Christopher Theisen (Viktoria Berlin) und Kevin Maek (Einheit Zepernick).


    Nach unseren Informationen werden auch Matthias Köbbing, Maurice Neubauer und Thomas Steinherr den Verein verlassen. Trotz noch laufendem Vertrag, stehen auch bei Patrick Dulleck die Zeichen auf Trennung. Sven Sökler wird Co-Trainer der U23, auch wenn dies vom FCH noch nicht bestätigt wurde.


    Mit David Salfeld, Mark Redl, Niklas Knichel, Tim Stegerer, Luca Plattenhardt, Stefano Maier, Maurice Springfeld, Stefan Bosle, Christian Telch, Patrick Lienhard, Jannik Sommer, Serkan Göcer, Marcel Carl, Patrick Dulleck und Damjan Marceta haben aus dem aktuellen Kader noch 15 Spieler einen Vertrag für die neue Saison, was aber nicht heißt, dass alle Spieler auch zur neuen Saison noch für den FCH spielen werden.


    Bei Matthias Köbbing, Jan Eichmann, Maurice Neubauer, Daniel Di Gregorio, Tim Wöhrle, Thomas Steinherr, Ihab Darwiche und Loris Weiß laufen die Verträge in fünf Wochen aus, wobei nicht bekannt ist, ob einer der Verträge eine Klausel enthält, die greifen könnte.


    Als einziger Neuzugang steht bisher Philipp Schuck vom Ligakonkurrenten FK Pirmasens fest.


    Quelle: Motzkolonne FB

    „Die fairstmögliche Lösung“

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    Die Saison 2019/20 liegt hinter den Regionalliga-Kickern des FC Homburg. Letztmals gemeinsam über Punkte jubeln konnten diese am 7. März beim 2:1-Erfolg im Heimspiel gegen den Bahlinger SC. Foto: Hagen/Markus Hagen

    Homburg/Pirmasens Für den FC Homburg um Trainer Jürgen Luginger kommen Abbruch und Wertung der Regionalliga-Saison nicht überraschend. Wenn er sich die Abstiegsregelung auch anders erhofft hätte, sieht der Coach kein großes Problem darin, womöglich mit 22 Teams in die neue Runde zu starten. Dazu gehört auch weiterhin der FK Pirmasens.


    Von Markus Hagen und Svenja Hofer

    Redakteurin


    Überraschend kam der Saisonabbruch in der Fußball-Regonalliga Südwest nicht mehr. Nach einer Videokonferenz der fünf Träger-Verbände der Regionalliga Südwest GbR am Dienstagabend wurde er jedoch offiziell (wir berichteten). Demnach wird die Saison 2019/20 mit dem Stand vom 23. Spieltag abgebrochen und gemäß dieses Tabellenstandes nach Quotientenregel gewertet. Der 1. FC Saarbrücken feierte am Dienstag den Aufsteig in die 3. Liga, Absteiger wird es keine geben. Demnach kickt auch der FK Pirmasens in der kommenden Runde weiter in der Regionalliga. „Die Klub“ lag mit 18 Punkten nach 22 Spielen zum Zeitpunkt des Abbruchs auf dem drittletzten Rang 16. Der FC Homburg beendet die Saison als Tabellenvierter.


    „Jeder hat diese Entscheidung und Wertung so erwartet“, sagt Homburg-Trainer Jürgen Luginger. „Für mich ist dies die fairstmögliche Lösung, wenn ich mir in Sachen Abstieg auch eine andere Wertung vorgestellt hätte.“ Ein, zwei Absteiger hätte es in der Regionalliga Südwest durchaus geben können, meint Luginger. Beim Blick auf die Tabelle wird klar, dass Schlusslicht TuS Rot-Weiß Koblenz mit nur drei Zählern und der Vorletzte TSG Balingen (elf Punkte) praktisch chancenlos bezüglich Klassenerhalt gewesen wären, wenn die Saison regulär zu Ende gespielt worden wäre.


    Da die Chancen der SG Sonnhof Großaspach, den Verbleib in der 3. Liga noch zu schaffen, gering scheinen, würde die Regionalliga Südwest mit den vier Aufsteigern Eintracht Stadtallendorf (Hessenliga), TSV Schott Mainz (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar), dem VfB Stuttgart II (Oberliga Baden- Württemberg) sowie dem KSV Hessen Kassel (Hessenliga) im September oder Oktober demnach mit 22 Teams in die Saison 2020/21 starten. Bei den möglichen aufstiegsberechtigen Tabellenzweiten der Oberligen sowie der Hessenliga wurde ebenfalls die Quotientenregelung zur Bewertung hinzugezogen. Die erzielten Punkte wurden durch die Zahl der ausgetragenen Spiele geteilt. Für Hessen Kassel sprachen 2,14 Punkte, der 1. FC Kaiserslautern II (2. der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar) mit 1,9 Zählern sowie der Göppinger SV (2. der Oberliga Baden Württemberg) mit 1,81 hatten diesbezüglich das Nachsehen.


    Laut Informationen des Regionalverbandes Südwest war eine Fortsetzung der Runde 2019/20 nicht mehr möglich, da die Hygienmaßnahmen, die durch die Coronavirus-Pandemie notwendig sind, für den Regionalliga-Spielbetrieb aus organisatorischen und finanziellen Gründen nicht umzusetzen gewesen wären.


    Jürgen Luginger sieht es nicht so problematisch, wenn die kommende Runde der Regionalliga Südwest mit 22 Vereinen – und damit 42 Spieltagen – angepfiffen wird. „Auch wenn wir erst im September oder sogar im Oktober beginnen, bleibt genügend Zeit, die Saison durchzuspielen“, ist er zuversichtlich. Die Winterpause müsse dementsprechend gewaltig verkürzt werden. In der nun beendeten Saison dauerte die Pause für die Teams der Regionalliga Südwest schon über elf Wochen. „Diese Spielpause war auf jeden Fall zu lang“, meint Luginger.


    In Sachen Personalplanungen für die kommende Saison habe der FC Homburg nun aber weiter genügend Zeit. „Wir sind in Gesprächen mit einem Teil unserer Spieler, deren Vertrag ausläuft. 16 Spieler haben wir ja schon fest für die nächste Runde“, erklärt Luginger. Es bestehe also kein Grund, bezüglich Kaderplanung in Hektik zu verfallen. „Der Saisonbeginn verschiebt sich ja von August bis mindestens in den September. Damit verschieben sich auch die Zeiten für die weiteren Personalplanungen.“ Das vor drei Wochen nach langer Pause wieder aufgenommene Training läuft bei den Grün-Weißen auch nach dem Rundenabbruch erstmal weiter. „Wir wissen ja noch nicht, wann wir die Vorbereitung zur nächsten Saison wieder aufnehmen, weil der Start der Spielzeit 2020/21 noch vollkommen offen ist.“ Ein festes Datum, bis wann die Spieler der Grün-Weißen noch fünf Mal in der Woche trainieren, gebe es allerdings nicht.


    Quelle: https://www.saarbruecker-zeitu…iga-suedwest_aid-51359605

    Da bin ich mal gespannt, ob die Dauerkarteninhaber einen Teil des Geldes zurückbekommen, oder wie sie das regeln wollen???

    Für mich stellt sich sich diese Frage nicht. Ich werde mir noch zusätzlich "Geistertickets" kaufen und hoffe, dass ich einen kleinen Teil dazu beitragen kann, dass es bei meinem Verein in der nächsten Saison weitergeht. Das ist eine persönliche Einstellung, da mir mein Verein sehr am Herzen liegt.


    Aber andererseits kann ich es auch gut verstehen, dass man für nicht absolvierte Spiele in der Rückrunde einen gewissen Anteil wieder zurück erstattet haben möchte. Da müsste der Verein kulant sein. Gerade auch unter dem Aspekt, dass viele Menschen momentan in Kurzarbeit sind oder eventuell auch Arbeitslosigkeit drohen könnte.

    Die Saison ist beendet

    Nach der Tagung des DFB am Montag, haben die Spielkommission und die Gesellschafterversammlung der Regionalliga Südwest GbR am Dienstagabend per Videokonferenz den künftigen Ablauf der Liga festgelegt.


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    Demnach wird die Meisterschaftsrunde zum 30. Juni beendet, der 1. FC Saarbrücken steigt somit in die 3. Liga auf und es wird keine Absteiger geben. Jedoch dürfen Eintracht Stadtallendorf (Hessenliga), der TSV Schott Mainz (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar), der VfB Stuttgart II (Oberliga Baden-Württemberg) und der KSV Hessen Kassel (Hessenliga) als Aufsteiger ihre Rückkehr in die Regionalliga Südwest feiern. 


    In den vergangenen Wochen fand zu diesem Thema ein intensiver Austausch aller Vereine mit den Gremien der Regionalliga Südwest statt, Stellungnahmen wurden abgegeben und ein Rechtsgutachten eingeholt. In der Pressemitteilung der Regionalliga Südwest heißt es nun: "Nach den letzten Maßnahmen zur Lockerung der Corona-Verordnungen ist zwar teilweise Fußballtraining unter Beachtung strenger Hygiene-Vorgaben auch für Amateurmannschaften wieder möglich. Indes ist aber weiterhin nicht konkret abschätzbar, wann Mannschaftsport auch für alle Mannschaften der Regionalliga Südwest wieder flächendeckend in allen fünf relevanten Bundesländern in denen Mannschaften beheimatet sind, erlaubt wird. Eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs der Regionalliga Südwest ist damit derzeit rechtlich nicht möglich." Der Aufsteiger aus Saarbrücken wurde durch eine Quotientenregelung ermittelt. Der FC 08 Homburg gratuliert dem FCS zur verdienten Meisterschaft.


    „Für uns ist es erstmal gut, dass wir nun wissen, dass es in dieser Spielzeit nicht mehr weitergeht und wir nun so einigermaßen Planungssicherheit haben. Dem FCS wünschen wir in der 3. Liga alles Gute“, sagt FCH-Geschäftsführer Rafael Kowollik. Wie in der Pressemitteilung der Liga zu entnehmen ist, wird die Spielzeit 2020/21 voraussichtlich frühestens am 1. September 2020 starten. Die Spielkommission der Regionalliga Südwest berät in den kommenden Wochen über die Durchführung der Liga in der Spielzeit 2020/21 mit einer Stärke von voraussichtlich 22 Mannschaften und wird verschiedene Modelle (angelehnt an die Verfügungslagen der Länder/des Bundes und dem damit verbundenen prognostizierten Beginn der Saison) den Vereinen zur Diskussion vorlegen.


    „Für uns ist es wichtig, dass man jetzt bereits über den Tellerrand hinausschaut und für die nächste Spielzeit sämtliche mögliche Szenarien in Betracht zieht, da muss offen über alles diskutiert werden“, so Rafael Kowollik weiter. „Da muss über den Wettbewerbsmodus nachgedacht werden, genauso wie über Geisterspiele falls es die Verordnungen erfordern. Über 50 mögliche Pflichtspiele in der nächsten Mammutsaison sowie der späte Start werden eine Herausforderung sein. Auch eine zweite Infektionswelle kann nach Expertenmeinungen nicht ausgeschlossen werden. Das gilt es alles vorab zu berücksichtigen.“



    Die vollständige Pressemeldung



    Quelle: https://fc08homburg.de/start/a…e-saison-ist-beendet.html

    Das größte Spiel des Lars Knobloch

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    Martin Driller (vorne) erzielt hier das 2:0 für den FC St. Pauli im „Skandalspiel“ gegen den FC Homburg. Auch der künftige Trainer der SpVgg Einöd-Ingweiler, Lars Knobloch stand für den FCH 90 Minuten auf dem Feld. Foto: picture-alliance / dpa/Markus_Beck

    JÄGERSBURG/EINÖD Der künftige Trainer des Fußball-Landesligisten SpVgg. Einöd-Ingweiler stand 90 Minuten auf dem Feld, als der FC Homburg 1995 in der zweiten Liga das „Skandalspiel“ vor 21 000 Zuschauern beim FC St. Pauli bestritt.


    Von Stefan Holzhauser


    In der kommenden Saison wird es beim Fußball-Landesligisten SpVgg. Einöd-Ingweiler ein neues Gesicht auf der Trainerbank geben. Der 43-Jährige Lars Knobloch ist aktuell noch Co-Trainer beim Saarlandligisten FSV Jägersburg – und hat in seinem Fußballerleben bereits die eine oder andere unvergessliche Erfahrung gemacht. „Einer der Höhepunkte war mein einziger Zweitligaeinsatz für den FC Homburg“, erinnert sich der in Jägersburg lebende Bürokaufmann an den „Hexenkessel am Millerntor“. Am letzten Spieltag der Saison 1994/95 traten die bereits als Absteiger feststehenden Homburger beim Tabellenzweiten FC St. Pauli an. 21 000 Zuschauer waren im Stadion – denn für St. Pauli ging es um den Aufstieg in die erste Bundesliga. In der Homburger Offensive durfte dabei 90 Minuten lang das Nachwuchstalent Knobloch ran. Seine damaligen Mitspieler sind im Fußball-Saarland auch heute noch ein Begriff: Torwart Peter Eich, Anatoli Muschinka oder Sanel Nuhic etwa. Der Homburger Trainer war das Vereinsidol Manfred Lenz. Dennoch waren die Grün-Weißen chancenlos. Die Partie endete mit 5:0 (3:0) für St. Pauli.


    Die Hanseaten stiegen durch den Sieg schließlich in die erste Bundesliga auf. Das wäre aber fast noch schief gegangen. Denn die Gastgeber waren mit den Sicherheitsvorkehrungen völlig überfordert. Etliche Minuten vor dem Abpfiff standen unzählige St. Pauli-Anhänger am Spielfeldrand. Und als Schiedsrichter Bodo Brandt-Cholleé in der 87. Minute einen Elfmeter pfiff, stürmten die Fans, die vom Schlusspfiff ausgegangen waren, vorzeitig den Rasen. Der Unparteiische wollte den Gastgebern aber nicht die Aufstiegsfeier verderben – ein Spielabbruch hätte höchstwahrscheinlich weitreichende sportliche Konsequenzen nach sich gezogen – und erklärte die Begegnung einfach für beendet. Noch heute wird deshalb von einem Eklat gesprochen. Der Rest bleibt aus St. Pauli-Sicht unvergessen: Nach dem turbulenten Spiel ließ sich die Mannschaft auf dem Balkon des „Dock’s“ auf dem Spielbudenplatz euphorisch feiern. Und mittendrin: Lars Knobloch. „Es war für mich als 18-Jährigen natürlich eine unglaubliche Erfahrung, an die man immer wieder gerne zurückdenkt. Dieses tolle Erlebnis hat mich meine gesamte Laufbahn über begleitet“, betont der kommende Trainer der SpVgg Einöder, der an der Seitenlinie Almir Delic ablösen wird. Delic trainiert künftig den Verbandsligisten 1. FC Riegelsberg.


    Knoblochs Heimatverein ist die ASV Kleinottweiler. Nach Jugendstationen beim SV Reiskirchen und dem FC Homburg hielt er den Grün-Weißen auch im Aktivenbereich zunächst die Treue. Verletzungen warfen den Nachwuchsstürmer immer wieder zurück. Nach einem Intermezzo bei der SV Elversberg kehrte er zunächst wieder zum FCH zurück. Im Profibereich konnte er anschließend aber keinen Fuß mehr fassen. Über die Stationen Reiskirchen und Jägersburg kehrte er schließlich zu seinem Heimatverein Kleinottweiler zurück. Seine erste Trainerstation trat er beim FSV Jägersburg III an. Heute assistiert er Tim Harenberg, dem Coach der Jägersburger Ersten.


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    Die Fans des FC St- Pauli stürmten im Spiel gegen Homburg drei Minuten vor Ende den Millerntorplatz – der Schiedrichter erklärte das Spiel einfach für beendet – und St- Pauli stieg in die Bundesliga auf. Foto: picture-alliance / dpa/Markus_Beck

    „Jetzt sehe ich den Zeitpunkt gekommen, erstmals bei einer ersten Mannschaft als Cheftrainer zu arbeiten. Die SpVgg. Einöd-Ingweiler ist ein gut geführter Verein, der in der letzten Saison noch Verbandsliga gespielt hat“, meint der 43-Jährige und ergänzt: „Ich hoffe, dass wir trotz Corona Ende Juni mit der Vorbereitung beginnen können. In der nächsten Saison wollen wir im vorderen Tabellendrittel mitspielen. Dass die aktuelle Runde noch zu Ende gespielt wird, glaubt er nicht, er geht von einem Saisonabbruch aus. Es wird also noch ein wenig dauern bis Knobloch seinen neuen Spielern von der Atmosphäre am Millerntor“ vorschwärmen kann.


    Quelle: https://www.saarbruecker-zeitu…ed-ingweiler_aid-51332139