Posts by Fraktus

    FC 08 Homburg vor dem Derby gegen SVE: Noch viel Arbeit nötig


    Nach dem Derby ist vor dem Derby: Nachdem sich der FC Homburg letztes Wochenende in Pirmasens mit einem 1:1-Unentschieden begnügen musste, ist man am Samstag um 14 Uhr beim Meisterschaftsanwärter aus Elversberg zu Gast. An der Kaiserlinde dürfte gerade auf die Defensive der Grün-Weißen deutlich mehr Arbeit warten als noch auf der Husterhöhe.

    Wenn ich den Link anklicke, dann erscheint etwas über zusätzliche Impfdosen für das Saarland. :greenconfused:

    Maciel Ja, schlussendlich wir dann gegen Schott verloren und daheim gegen Bahlingen, die neulich 6 Stück daheim gekriegt haben, was ja dann auch darauf schließen lässt, dass wir dort jetzt drei Punkte holen, wenn Mink heute auch wieder Cornflakes frühstückt und Lienhard sich den linken Schuh zuerst anzieht wie gegen Alzenau. Du hast es aber angesprochen - Aufstiegsaspirant, was ja als Anspruch und vom Selbstverständnis her gerade diese Woche nochmal ganz deutlich wurde gegen Aufsteiger! Dass die in der Tabelle gerade vor uns stehen, macht ja nix, fehlendes Spielglück eben. Dann dir schon mal vorab einen schönen Geburtstag und ich hoffe du alterst mit drei Punkten!

    Ambrosini , der liebe Alfred Tetzlaff des Fan-Forums, der mit seinem investigativen Journalismus uns über die Essgewohnheiten von Herrn Mink und den Ritualen der Spieler vorm Anpfiff eines Spiels sehr kritisch schildert. Einfach klasse.:thumbsup:


    Ein Dank auch für die Expertise und Offenlegung Deiner Forschungsergebnisse in Bezug der Geriatrie von Fans des FC 08 Homburg während eines Geburts- und Spieltages... Ich werde Deine Beiträge weiterhin mit sehr viel Spannung verfolgen. ninja

    SV Mettlach: Der SV Mettlach wurde in der Vorbereitung durch Corona ausgebremst: Nachdem ein Spieler positiv auf das Virus getestet wurde, mussten die Akteure des Clubs vier Tage nach dem Trainingsstart für zwei Wochen in Quarantäne. Seit 4. August rollt der Ball bei den Blau-Weißen wieder. „Wir haben noch genug Zeit, um uns vorzubereiten. Allzu große negative Auswirkungen für die Saison befürchte ich nicht“, sagt Trainer Holger Klein. Top-Neuzugang ist Enis Saiiti. Der 30-Jährige spielte zuletzt für Victoria Rosport in Luxemburg. Er bringt es auf 216 Regionalliga-Einsätze für den 1. FC Kaiserslautern II, Waldhof Mannheim und Wormatia Worms. Vom Mettlacher Stammpersonal hat nur Xavier Novic mit unbekanntem Ziel den Verein verlassen. Novic war seit Herbst 2019 wegen eines Kreuzbandrisses außer Gefecht. Offen ist noch, ob der 35 Jahre alte Routinier Michael Ogrodniczek, der sich beim Hallenmasters einen Kreuzbandriss zuzog, aufs Feld zurückkehrt. Saisonziel ist ein einstelliger Tabellenplatz.


    FC Homburg II: Marc Buchmann, bisher Co-Trainer der U 19, ist neuer Trainer der Saarlandliga-Mannschaft. Er ist Nachfolger von Andreas Sorg. Sorg wiederum löst als Cheftrainer bei der U 19 Michael Berndt ab. Der hatte zuletzt neben seiner Aufgabe als Sportmanager noch die A-Junioren trainiert.Weiterhin als Co-Spielertrainer des FCH II wird der frischgebackene B-Lizenz-Inhaber Sven Sökler fungieren. Das Saisonziel lautet, nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Dabei müssen die Grün-Weißen auf Stammkräfte der Vorsaison verzichten. Nicht mehr an Bord sind beispielsweise Tim Klotsch und Tim Schneider (beide FSV Jägersburg), Stefan Bosle (FV Ramstein) sowie Fabio Castiglione (DJK Ballweiler-Wecklingen). Die meisten Neuzugänge kommen aus der eigenen Jugend.


    Saar 05 Saarbrücken: Bei den Saarbrückern ist viel passiert in der Pause. Neun Neuzugänge konnte Trainer Timon Seibert begrüßen. Die Bekanntesten sind Rückkehrer Kristoffer Krauß (FC Wiesbach) Jonas Philipp, Sampres Singh (beide SV Auersmacher) sowie Vedran Ivankovic (SC Halberg Brebach). Dem stehen Abgänge wie Dominic Altmeier (VfB Dillingen), Nico Veeck, Jannik Schliesing (beide FV Bischmisheim) gegenüber. Schlussmann Marc Birkenbach hat seine Karriere beendet, er bleibt aber als Torwart-Trainer. Das Saisonziel lautet besser abzuschneiden als in der Vorsaison, die Saar 05 auf Rang 14 beendete.


    FSG Ottweiler-Steinbach: Mit Trainer Boris Becker und Co-Spielertrainer Matthias Stumpf hat ein neues Trainer-Duo das Sagen. Becker, der als Spielertrainer mit dem FC Lautenbach von der Bezirks- bis in die Verbandsliga aufstieg, und der frühere Oberliga-Spieler Stumpf haben Stephan Schock (SVGG Hangard) und Frank Backes (SF Güdesweiler) abgelöst. Beim Tabellen-15. der Vorsaison hat sich das Personal-Karussell kräftig gedreht. Viele junge Neuzugänge wurden geholt, aber auch Akteure mit Erfahrung in der Saarlandliga wie Dennis Becker (SG Rieschweiler) oder Leon Böhnlein (FC Homburg II). Einige Stammkräfte wie Jodi Daoud (FSV Jägersburg), Osman Akyol (TuS Herrensohr), Michel Campos (Spielertrainer SV Bardenbach) und Cameron Nitschki (SVGG Hangard) haben den Verein verlassen.


    FV Schwalbach: Der Trainer ist neu – das Saisonziel bleibt im vierten Saarlandliga-Jahr das gleiche. Es lautet Klassenverbleib. „Wir müssen am Limit arbeiten, um in dieser Liga zu bestehen“, sagt Trainer Sebastian Saia, der den als Jugendtrainer zum 1. FC Saarbrücken gewechselten Dimitri Abazadze abgelöst hat. Saia war bis Sommer 2019 Trainer des Verbandsligisten SC Reisbach. Nun steht der 39-Jährige erstmals in der höchsten saarländischen Liga an der Linie. Bei den Neuzugängen setzt er auf junge Akteure, aber auch zwei erfahrene Spieler wurden geholt: Toni Jakic, der für den FV Diefflen in der Oberliga spielte, ist vom FV Siersburg gekommen und Marco Lauer, lange Jahre für den FV Eppelborn in der Saarlandliga am Ball, war zuletzt Spielertrainer bei den SF Heidstock. Bis auf Steven Vogl (Co-Spielertrainer FSG Bous) hat keine Stammkraft den FV verlassen.


    FV Bischmisheim: Nachdem der FV als Aufsteiger fast die gesamte Saison auf dem letzten Platz gestanden hatte, war die Mannschaft von Trainer Stephan Otte im letzten Spiel vor dem Saisonabbruch durch den 2:1-Sieg beim FV Schwalbach auf den vorletzten Rang geklettert. Im Nachhinein war der Sieg der entscheidende Schritt zum Klassenverbleib: Der Verbandstag des Saarländischen Fußball-Verbandes beschloss danach, dass nur der Letzte absteigt – dies war dann Mitaufsteiger 1. FC Reimsbach. Für die neue Runde lautet das Saisonziel erneut Klassenverbleib. Otte kann diese Mission mit einem deutlich stärkeren Kader angehen. Mit Jannik Schliesing, Nico Veeck (beide Saar 05 Saarbrücken) und Sebastian Lück (FC Wiesbach) gelang es dem Club drei Akteure mit viel Oberliga-Erfahrung zu holen. Zu den Neuzugängen zählen unter anderem auch Lars Breyer und Yannick Atzhorn (beide SC Halberg Brebach). Nicht mehr im Kader ist unter anderem Julian Hollinger, der wegen Knieproblemen seine Karriere beendet.


    FV Siersburg: In der abgebrochenen Saison schnappte sich der FV dank des minimal besseren Punkte-Quotienten gegenüber dem FC Rastpfuhl die Meisterschaft in der Verbandsliga Süd/West und kehrte nach zweijähriger Abstinenz in die Saarlandliga zurück. „Wir haben uns im Rahmen unserer Möglichkeiten maximal verstärkt. Wir wollen im gesicherten Mittelfeld landen“, sagt Trainer Jan Hauser. Bekannteste Neuzugänge sind Florian Bohr (zuletzt Spielertrainer SF Köllerbach) und Jannick Kurz (TuS Herrensohr). „Das sind gestandene Saarlandliga-Spieler“, freut sich Hauser. Der Aufstiegs-Kader konnte nahezu gehalten werden. Mit Toni Jakic (FV Schwalbach) ging eine Stammkraft im Defensivbereich.


    SV Bliesmengen-Bolchen: Nachdem der SV 2017 und 2018 in den Aufstiegsspielen der Verbandsliga-Vizemeister scheiterte, hat „Mengen“ erstmals den Sprung in die Saarlandliga geschafft – der größte Erfolg der Clubgeschichte. Zum Zeitpunkt des Abbruchs der Saison stand der SV mit vier Punkten Vorsprung vor der SG Ballweiler-Wecklingen-Wolfersheim auf Rang eins. Alle Spieler der Aufstiegs-Mannschaft sind geblieben, mit Luca Curcio (SV Auersmacher) und Dominic Nasshan (SC Halberg Brebach) gibt es zwei Neuzugänge. „Spielerisch sind wir in der Lage in der Saarlandliga mitzuhalten“, erklärt Abteilungsleiter Stefan Ruppert: „Körperlich müssen wir uns noch steigern.“ Das Saisonziel der Mannschaft von Trainer Patrick Vitt lautet Klassenverbleib. „Wenn wir am Ende drin bleiben, wäre das super, wenn nicht, geht die Welt auch nicht unter“, sagt Ruppert.


    Quelle: https://www.saarbruecker-zeitu…saarlandliga_aid-52711013

    Fußball-Saarlandliga

    Fünf neue Trainer und ein Top-Sturm

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    111 Tore in 138 Spielen: Valentin Solovej ist der Top-Stürmer der Liga. Er wechselt von den SF Köllerbach zum TuS Herrensohr. Foto: Spektrum bilderdienst/Peter Franz


    Am 2. September startet die Fußball-Saarlandliga in die Saison. Fünf Vereine beginnen die neue Runde mit einer Veränderung auf der Position des Cheftrainers. Die SZ gibt einen Überblick, was sich bei den 17 Saarlandligisten während der Corona-Zwangspause getan hat.


    SC Halberg Brebach: Der Vizemeister verzichtete auf die Meldung für die Oberliga und bleibt Saarlandligist. Zum Ziel für die kommende Runde sagt Trainer Martin Peter: „Einen Tabellenplatz gebe ich nicht als Ziel aus. Die Liga ist noch ausgeglichener und stärker als in der vergangenen Saison. Ich denke, dass am Ende zehn Mannschaften um den Titel mitspielen können.“ Personell gab es in der Sommerpause einige Veränderungen. Nicht mehr an Bord sind unter anderem Vedran Ivankovic (Saar 05 Saarbrücken) und Mergim Kuqi (SF Köllerbach). Dafür ist Jonas Wilhemi nach einem Auslandsjahr in Vietnam zurückgekehrt. Neu sind Pierluigi Vella (zuletzt Spielertrainer FC Kleinblittersdorf), Hugo Wolf (SV Elversberg II) und der rumänische Stürmer Marian Cosmin Popescu (CSM Alexandria), der vier Jugend-Länderspiele für sein Heimatland aufzuweisen hat.


    SV Auersmacher: Beim SV rückte durch den plötzlichen Tod von Lucas Hector im Juni das Sportliche vollkommen in den Hintergrund. „Damit ist von heute auf morgen nichts mehr so, wie es war“, sagt Trainer Jan Berger: „Lucas war menschlich eine Stütze, eine Führungspersönlichkeit und zudem der beste Freund einiger Spieler.“ An sportliche Ziele will Berger deshalb nicht denken. „Es wäre jetzt nicht angebracht, irgendwelche Parolen rauszuhauen. Ziel ist es, uns schnellstmöglich zu stabilisieren, den Rest wird man im Laufe der Saison sehen.“ Der Kader wurde verkleinert. Unter anderem sind Florian Schworm (FC Rastpfuhl) und Sascha Schumacher (VfB Dillingen) gegangen. Die Neuzugänge sind junge Akteure. Der älteste ist mit 24 Jahren Benjamin Bresch, der für die Spvgg. Einöd-Ingweiler in den vergangenen drei Spielzeiten 95 Mal traf. Für die Offensive kam auch Jan Luca Rebmann von Borussia Neunkirchen. Mit Nils Cuccu spielt in Auersmacher der Torschützenkönig der Vorsaison (20 Treffer). Er führt auch die ewige Saarlandliga-Torjägerliste mit 118 Toren in 164 Spielen vor Valentin Solovej (siehe TuS Herrensohr) an, der mit 111 Toren in 138 Spielen aber effektiver ist.


    SV Hasborn: Der SV erreichte als Aufsteiger – auch dank namhafter Neuzugänge wie Martin Dausch vom 1. FC Saarbrücken und Christian Lensch vom FC Homburg – Rang fünf. „Den zu bestätigen ist ein guter Anreiz für die neue Runde“, findet Trainer Pascal Bach. Dieses Unterfangen muss der 39-Jährige mit einem kleineren Kader angehen. Sieben Akteure, darunter David Quinten (FC Noswendel Wadern), Fundu Kamu (VfB Theley) und Tim Roob (Co-Spielertrainer SF Güdesweiler) haben den Club verlassen. Neu sind Angreifer Sascha Krauß (SG Lebach-Landsweiler) sowie die A-Jugendlichen Julian Frisch (Offensivbereich) und Simon Schumacher (Tor). „Wenn wir schwerwiegende Ausfälle haben sollten, dann müssten wir unser Saisonziel eventuell korrigieren“, erklärt Bach.


    Borussia Neunkirchen: Die Borussia verpflichtete überwiegend junge Akteure wie Niklas Allenfort von der U 19 des 1. FC Saarbrücken. Mit Deniz Siga (FC Bitburg) gibt es einen erfahrenen Rückkehrer. Der 31-Jährige stürmte von 2010 bis 2012 in der Oberliga für die Borussen. Zudem holte Neunkirchen mit Elyeu Mitrut und Lucas Melo zwei Brasilianer. Melo ist aber schon wieder weg. Er ist aus privaten Gründen in seine Heimat zurückgekehrt. Mit Nino Kannengießer (pausiert), Kristof Scherpf (FSV Jägersburg) und Jan Luca Rebmann (SV Auersmacher) sind drei Stammkräfte gegangen. Leistungsträger Daniel Schlicker muss sich einer Knieoperation unterziehen, die ihn bis zum Winter außer Gefecht setzt. Trotzdem ist Trainer Björn Klos optimistisch. „Für ganz oben wird es nicht reichen. Dafür ist das Team zu jung. Vielleicht können wir aber in Richtung Platz drei oder vier anklopfen“, erklärt der 36-Jährige.


    SF Köllerbach: Mit Robin Vogtland ist nach einer Saison bei der Spvgg. Quierschied ein alter Bekannter auf die Trainerbank zurückgekehrt. Nachdem sich Köllerbach in der Winterpause von Spielertrainer Florian Bohr getrennt hatte, war Valentin Solovej Spielertrainer. Wegen der Corona-Pandemie stand der Torjäger aber nur ein Pflichtspiel in der Verantwortung. Solovej ist im Sommer – wie Nils Borgard und Mike Seewald – zu Ligakonkurrent TuS Herrensohr gewechselt. Dazu gibt es weitere Abgänge, wie Verteidiger Fabio Götzinger, der sich Oberligist FV Diefflen angeschlossen hat. Bis auf den ehemaligen Drittliga-Spieler Sebastian Piotrowski (FC Wiesbach) hat Köllerbach fast nur junge Spieler verpflichtet. „Wir wollen uns einen Namen als Ausbildungsverein machen“, sagt Vogtland. Der 30-Jährige gibt einen einstelligen Tabellenplatz als Ziel aus.


    VfB Dillingen: Vier Leistungsträger aus der Kreativ-Abteilung haben den Club verlassen: Niclas Judith (Röchling Völklingen), Jan Demmerle (FV Diefflen), Hassan Srour (Spielertrainer FC Besseringen) und Matthias Krauß (Spvgg. Quierschied). Kapitän Krauß war mit zwölf Treffern der beste VfB-Torschütze der vergangenen Saison. Eine Veränderung gab es auf der Trainer-Position. Francesco Schifino ist aus dem Duo mit Spielertrainer Marius Neumeier ausgeschieden. Schifino bleibt dem Verein als Bindeglied zwischen Mannschaft und Vorstand erhalten. Neumeier wird von Sascha Schumacher unterstützt, der als Co-Spielertrainer aus Auersmacher kam. Er ist neben Stürmer Dominic Altmeier einer der beiden erfahrenen Neuzugänge des Clubs, der ansonsten junge Akteure verpflichtet hat. „Wir haben an individueller Qualität verloren“, sagt Neumeier: „Aber es ist auch nicht so, dass die Lücke, die die Abgänge hinterlassen haben, so groß ist, dass wir sie nicht schließen können.“ Als Saisonziel gibt er einen einstelligen Tabellenplatz an.


    VfL Primstal: Nach fünf Jahren, in denen der VfL in der Saarlandliga im vorderen Tabellendrittel mitspielte, landete Primstal in der wegen Corona abgebrochenen vergangenen Saison auf Rang neun. Für die neue Spielzeit hat Trainer Andreas Caryot den Klassenverbleib als Ziel ausgegeben. „Die Zeiten, in denen wir in dieser Spielklasse unter den ersten vier oder fünf mitgemischt haben, sind vorbei. Während Jahr für Jahr immer mehr Konkurrenten aufrüsten, können wir uns teure Verpflichtungen nicht leisten. Wir sind und bleiben ein Ausbildungsverein“, erklärt der VfL-Vorsitzende Alwin Arm. Fünf der sieben Neuzugänge kommen aus der eigenen Jugend. Von diesen wird bei den Primstalern vor allem Felix Guttmann und Janis Deuber der Sprung in die Startelf zugetraut.


    TuS Herrensohr: Der TuS wird – auch aufgrund der Verpflichtung von Valentin Solovej – trotz eines enttäuschenden zehnten Platzes in der vergangenen Saison – zum Favoritenkreis gezählt. Mit Solovej und Manuel Schuck hat Herrensohr die beiden Angreifer in seinen Reihen, die sich in der vergangenen Spielzeit mit jeweils 19 Toren Rang zwei der Torschützenliste teilten und zusammen 190 Saarlandliga-Treffer erzielt haben. Wie gut der TuS in der neuen Runde abschneiden wird, dafür wird laut Trainer Bernd Eichmann vor allem das Defensiv-Verhalten entscheidend sein. „Klar ist, dass wir in der Abwehr stabiler werden müssen“, sagt Eichmann. Dazu sollen die Neuzugänge Nils Borgard, Mike Seewald (beide SF Köllerbach) und Osman Akyol (FSG Ottweiler-Steinbach) beitragen. Nicht mehr zur Verfügung stehen unter anderem Alexander Ernst und Christian Schneider, die pausieren, sowie Christopher Dahl, der sich Palatia Limbach angeschlossen hat.


    Spvgg. Quierschied: Thomas Bettinger hat bei der Spvgg. Robin Vogtland als Trainer abgelöst. Der 45-Jährige, der einst für Quierschied als Spieler auf dem Feld stand, war in den vergangenen Jahren als Übungsleiter und Sportvorstand beim Verbandsligisten SV Ritterstraße tätig. Bettinger muss auf die Dienste der Leistungsträger Lukas Mittermüller, Florian Weber und Marcel Schug verzichten. Mittermüller ist zu Oberligist FC Wiesbach gewechselt. Weber und Schug haben ihre Karrieren beendet, aber angekündigt, dass sie dem Verein bei personellen Engpässen zur Verfügung stehen. „Königstransfer“ der Quierschieder ist der Oberliga-erfahrene Matthias Krauß vom VfB Dillingen. Einen konkreten Tabellenplatz möchte Bettinger für den Tabellen-Elften der Vorsaison nicht nennen: „Wir wollen eine Mannschaft werden, die zusammenwächst und in der sich jeder verbessern kann.“


    https://www.saarbruecker-zeitu…saarlandliga_aid-52711013

    Laut Homepage wurde Johannes Kraus von den Würzburger Kickers bis 2022 verpflichtet. Auch wenn er in der letzten Saison nicht in Liga 3 spielte, wünsche ich ihm eine erfolgreiche Zeit in Homburg...


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    Das Thema wurde von Frank schon erstellt.

    Neue Konstellation soll Erfolg bringen

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    Aus und vorbei: Michael Berndt (links) ist nicht mehr Sportmanager des FC Homburg. Rechts: der Vorsitzende Herbert Eder. Foto: Andreas Schlichter


    Homburg Der FC Homburg verzichtet nach Berndts Rauswurf auf Neubesetzung des Sportmanager-Postens. Starker Neuzugang.


    Die „Pflichtaufgabe“, als die Matthias Mink sein erstes Pflichtspiel als Trainer des FC Homburg bezeichnet hatte, haben die Grün-Weißen am Samstag erfüllt. Mit 2:0 siegte der Fußball-Regionalligist nach Toren von Patrick Dulleck und Daniel di Gregorio beim zwei Klassen tiefer angesiedelten Saarlandligisten TuS Herrensohr im Viertelfinale des Saarlandpokals – ohne großen Glanz, aber auch ohne nennenswerte Probleme. An diesem Dienstag um 18.30 Uhr folgt nun das Traditions-Derby gegen den Drittliga-Aufsteiger 1. FC Saarbrücken im Homburger Waldstadion. Corona-bedingt findet das Halbfinale ohne Zuschauer statt.


    Während sich der Fokus auf die Auseinandersetzung mit dem alten Rivalen aus der Landeshauptstadt richtet, ist die sportliche Verantwortwortung für die weitere Kaderplanung durch den Abgang von Michael Berndt voll auf den neuen Trainer übergegangen. Wie zu erwarten war, wurde der bis Juni 2021 laufende Vertrag zwischen Verein und ehemaligem Sportmanager Ende der der vergangenen Woche vorzeitig aufgelöst.


    Knapp zwei Wochen zuvor war vom Verein bekannt gegeben worden, dass die Regionalliga-Mannschaft nicht länger in den Verantwortungsbereich Berndts falle. „Es war klar, dass es unterschiedliche Ansichten über die Ausrichtung des Vereins gab. Ich hätte trotzdem gerne meinen Vertrag erfüllt und bin auch überzeugt, dass der Grundstein für eine erfolgreiche Saison gelegt ist. Aber diese Möglichkeit hatte ich nicht mehr, nachdem die Entscheidung so gefallen war“, sagt Berndt hörbar enttäuscht.


    Nach SZ-Informationen war die Entscheidung, des Vereins, den früheren FCH-Mittelfeldspieler als Sportmanager zu entmachten, auf Betreiben des Hauptsponsors Dr. Theiss Naturwaren getroffen worden. Ebenso wenig wie der ehemalige Sportmanager wollte sich auch FCH-Vorstandschef Herbert Eder, der die Degradierung Berndts im Anschluss an die Vorstellung des neuen Trainers bekannt gegeben hatte, zu den konkreten Hintergründen der Personalie nicht äußern.


    Laut Eder soll die Position des Sportmanagers nicht neu besetzt werden. Stattdessen soll die sportliche Kompetenz bei der Kaderplanung künftig allein bei Trainer Mink liegen, der im administrativen Bereich von dem Geschäftsführer und zweiten Vorsitzenden Rafael Kowollik unterstützt wird.


    Nachdem die Neuverpflichtungen von Philipp Schuck, Jannis Reuss und Marco Hingerl noch unter der Verantwortung von Berndt eingefädelt worden waren, hat der Verein in der neuen Konstellation am Freitag erstmals Vollzug gemeldet. Philipp Hoffmann, der bis Vertragsende in diesem Sommer beim Drittligisten Preußen Münster am Ball war, wird in der nächsten Saison das grün-weiße Trikot der Homburger tragen. „Das war sicherlich ein günstiger Umstand für uns, dass Philipp wieder hierher zurück wollte und einen auslaufenden Vertrag in Münster hatte. Mit Philipp konnten wir einen drittligaerfahrenen Spieler verpflichten, der über eine außerordentliche Geschwindigkeit verfügt. Gerade im Umschaltspiel und dem schnellen Spiel in die Tiefe wird Philipp unser Offensivspiel torgefährlicher machen“, zeigte sich Mink erfreut über die Neuverpflichtung.


    Die Freude des Trainers ist angesichts der für einen Regionalliga-Verein imposanten sportlichen Eckdaten des unweit von Homburg in Blaubach aufgewachsenen Spielers verständlich. Der Außenbahnspezialist, der vor seinem Wechsel nach Münster von 2012 bis 2014 schon für den FCS in der dritthöchsten deutschen Spielklasse kickte, hat immerhin 182 Drittliga-Spiele (15 Tore, 21 Vorlagen) zu Buche stehen.


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    Der Homburger Patrick Dulleck (Mitte) hat in dieser Szene des Pokal-Viertelfinals gegen Herrensohr gleich mehrere Gegenspieler. Foto: Heiko Lehmann

    Abgeschlossen ist die Kaderplanung beim FCH mit der Verpflichtung von Hoffmann aber noch nicht. „Wir würden gerne noch was auf der linken Abwehrseite machen. Zentral defensiv hätten wir gerne noch jemand, der sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der Sechserposition spielen kann“, beschreibt Mink die noch offenen Planstellen.

    Quelle: https://www.saarbruecker-zeitu…folg-bringen_aid-52792943

    Im Halbfinale gegen den 1. FC Saarbrücken


    Nachdem sich am Samstag der F 08 Homburg beim TuS Herrensohr und der 1. FC Saarbrücken beim FV Diefflen durchgesetzt haben, steht am Dienstag nun das Pokalhalbfinale im Homburger Waldstadion an.


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    Wie bereits letzte Woche bekanntgegeben, wird die Partie ohne Zuschauer stattfinden, zu diesem Entschluss kam man nach Rücksprache mit den zuständigen Sicherheitsbehörden. Der SR überträgt die Partie für alle Fans im Livestream. Anstoß ist am Dienstagabend um 18:30 Uhr im Homburger Waldstadion.


    Nur knapp drei Tage Regeneration mitsamt Vorbereitung auf den neuen Gegner blieben beiden Vereinen von Viertel- zu Halbfinale. Da die Auslosung der Halbfinalbegegnungen bereits vor einigen Wochen stattfand, konnte man sich aber schon auf seine potenziellen Gegner einstellen. Mit dem 1. FC Saarbrücken trifft man nun auf einen Drittliga-Aufsteiger, der letzte Runde in der Regionalliga beweis, wie viel Potenzial in den eigenen Reihen steckt. Nicht zu Unrecht durfte der Tabellenerste im Sommer dann den Aufstieg am grünen Tisch feiern. Letzte Saison kam es bereits im Achtelfinale zum Saarderby in Völklingen, das knapp mit 2:1 nach Verlängerung an den FCS ging.


    „Wir werden jetzt Bildmaterial auswerten, auch das Testspiel unseres Gegners analysieren und daraus unsere Schlüsse ziehen“, so FCH-Trainer Mink zur Vorbereitung auf das Derby. „Es ist ein Derby und ich weiß, wie Derbys gehen. Da geht es um alles und es wird eine große Herausforderung für uns. Wir sind der Underdog, der Klassentiefere und wollen diese Rolle annehmen und alles in die Waagschale werfen, um den Großen zu ärgern“, so sein weiterer Ausblick auf das Halbfinale am Dienstag.


    Wir bitten die Pressevertreter sich zu diesem Spiel bis 24 Stunden vor Spielbeginn per Mail an medien@fc08homburg.de oder über das entsprechende Formular auf der Vereinshomepage zu akkreditieren. Spätere Anfragen können leider nicht berücksichtigt werden.


    Quelle: https://fc08homburg.de/start/a…en-1-fc-saarbruecken.html

    2:0-Sieg im Viertelfinale in Herrensohr

    Durch einen 2:0-Sieg am Samstagnachmittag im Viertelfinale gegen den TuS Herrensohr zieht der FCH ins Halbfinale des Sparkassen-Pokals Saar 19/20 ein. Dort trifft man am Dienstag nun zuhause auf den 1. FC Saarbrücken.


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    Es war das erste Pflichtspiel für Coach Matthias Mink an der Seitenlinie beim FCH. Er schickte die gleiche Startaufstellung auf das Feld, wie zuletzt im Testspiel in Hasborn. Alle drei Neuzugänge nahmen vorerst auf der Ersatzbank Platz.

    Homburg begann von links nach rechts, ganz in grün mit den neuen Heimtrikots, die unter der Woche präsentiert wurden. In der 12. Minute dann der erste Aufreger der Partie: nach einem Freistoß von der rechten Seite durch Patrick Lienhard, drückte Daniel Di Gregorio die Kugel über die Linie. Der Unparteiische entschied aber auf Abseits.


    Die Gastgeber schienen gewarnt und standen weiterhin stabil und machten den Homburgern das Durchkommen schwer. Wieder war es Lienhard, der an der nächsten Großchance beteiligt war: er hämmerte den Ball aus rund 17 Metern an die Latte, der Nachschuss wurde geklärt. Wenige Minuten später spielten sich Jannik Sommer und Patrick Dulleck mit einem Doppelpass in den Sechzehner der Herrensohrer. Der folgende Querleger von Dulleck verfehlte sein Ziel nur knapp. Auch Di Gregorio scheiterte erneut (40.) mit einem Kopfball am glänzend parierenden TuS-Schlussmann Amann.

    Nach 41 Minuten war dieser dann aber endlich geschlagen: Marcel Carl legte uneigennützig auf Dulleck ab, dieser zimmerte den Ball mit einem strammen Schuss ins linke untere Eck – 0:1 kurz vor der Halbzeit.


    Nach der Pause legte der FCH nach und Di Gregorio erhöhte nach Ecke von Lienhard und Verlängerung von Stefano Maier auf 0:2 (56.). Es hätte kurz darauf bereits 3:0 oder 4:0 für den FCH stehen können, aber Sommer vergab nach schönem Vorstoß von Tim Stegerer über die rechte Seite (67.) und auch der Abseitstreffer von Dulleck nach Flanke des eingewechselten Philipp Schuck (72.) zählte nicht. Carl hatte nach Ecke von Sommer ebenfalls nochmal die Chance das Ergebnis hochzuschrauben (82.), aber es blieb letztlich beim 2:0-Sieg gegen den Saarlandligisten.


    „Wir haben in der ersten Hälfte zu viele Möglichkeiten liegen lassen und das Spiel nicht wirklich schnell gemacht. Wenn der Gegner dann so engmaschig mit einer 1-5-4-er Linie steht, dann wir es schwer sich da durchzuspielen. Auch durch den Kunstrasen waren wir sicherlich etwas gehandicapt - schlussendlich haben wir trotzdem Tormöglichkeiten gehabt. Klar, steht es am Ende jetzt 2:0 und alles ist gut, nichtsdestotrotz wünscht man sich, dass wir das ein oder andere Tor mehr gemacht hätten.“


    Bereits am Dienstag geht es nun im Halbfinale für unseren FCH weiter. Hier trifft man zuhause im Waldstadion auf den 1. FC Saarbrücken. Anstoß ist um 18:30 Uhr. Der SR wird das Spiel live streamen, da die Partie auch wieder unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen wird.


    Aufstellung: Salfeld – Stegerer, Maier, Springfeld, Plattenhardt (62. Schuck) – Göcer, Di Gregorio, Lienhard (73. Hingerl) – Carl, Dulleck (82. Marceta), Sommer


    Tore: 0:1 Dulleck (41.), 0:2 Di Gregorio (56.)


    Gelbe Karten: Hümbert, Schuck / Lienhard, Springfeld, Sommer


    Schiedsrichter: Niclas Zemke


    Quelle: https://fc08homburg.de/start/a…finale-in-herrensohr.html

    Mühsamer Sieg im Saarlandpokal:

    Patrick Dulleck und Daniel di Gregorio schießen FC Homburg ins Halbfinale


    Herrensohr Der FC Homburg siegt beim TuS Herrensohr im Viertelfinale des Saarlandpokals.


    Von Heiko Lehmann


    Patrick Dulleck und Daniel di Gregorio haben den FC Homburg am Samstagnachmittag ins Halbfinale des Saarlandpokals geschossen. Beim Saarlandligisten TuS Herrensohr gewann der Regionalligist mit 2:0. Dabei hatte die Truppe von Trainer Matthias Mink mehr Mühe als erwartet. „Wir haben einfach zu viele Chancen vergeben. Zufrieden sind wir mit dem Ergebnis, aber nicht mit unserem Spiel“, sagte Mink nach dem Spiel.


    Das Saarbrücker Ordnungsamt entschied im Vorfeld, dass die Partie ohne Zuschauer stattfinden muss. Dennoch kamen etwa 40 Fans, die das Spiel von der anderen Seite der Sportplatzumzäunung verfolgten. Vor der Pause dauerte es 41 Minuten, ehe Dulleck mit einem Flachschuss aus 12 Metern das 1:0 für die Homburger erzielte. Nach dem Seitenwechsel erhöhte di Gregorio in der 56. Minute per Abstauber auf 0:2.


    Der TuS Herrenohr blieb in den 90 Minuten ohne klare Torchance, freute sich aber nach dem Spiel darüber, dass alle Spieler unverletzt blieben. Der FC Homburg empfängt am kommenden Dienstag, 18.30 Uhr den 1. FC Saarbrücken im ersten Pokal-Halbfinale. Das Spiel im Homburger Waldstadion wird ohne Zuschauer stattfinden.


    Quelle: https://www.saarbruecker-zeitu…s-herrensohr_aid-52785041




    Ich finde es ebenfalls sehr lobenswert dass Messygirl unser forum belebt und bereichert. Sie investiert mehr als genug Zeit um sich für die Fangemeinde zu engagieren Deswegen ist das Schwachsinn zu behaupten sie wäre zu weit entfernt.

    Das einzigste was ich meinte ist diese politische Korrektheit. Aber die ist im Moment ja im ganzen Lande stark vertreten. Von daher alles gut modo

    Ich möchte nur eines sagen: DANKE an illegale Farben (sind die eigentlich "blau-schwarz"?) für ihre tolle Arbeit!!!! Sie ist quasi immer da, auf den Punkt, schreibt super und sympathisch! Viel am Forum-Leben kommt im Moment von den Farben....und das macht Spass!

    Danke im Namen der "Illegale Farben" für die netten Worte.