Frauen: Bittere Auftaktniederlage

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    • Frauen: Bittere Auftaktniederlage

      Frauen: Bittere Auftaktniederlage

      Am Sonntag, den 1. September, trafen unsere Frauen zum Saisonauftakt auf den letztjährigen Drittplatzierten der Landesliga SSV Überherrn.

      Die Gäste aus Überherrn, die eine perfekte Saisonvorbereitung hingelegt hatten, bestimmten auch die Anfangsphase der Partie nahezu nach Belieben. Unsere Frauen fanden keinen Zugriff auf die Gegner und so gelang den Gästen bereits nach fünf Minuten das 0:1 nach einer Unaufmerksamkeit der Homburger Hintermannschaft. Auch im Anschluss traten die Überherrener mit großem Selbstbewusstsein und Überlegenheit auf, große Torchancen blieben aber aus.
      Nach ca. 20 Minuten bekamen unsere Frauen das Spiel und den Gegner aber mehr und mehr in den Griff, Angriffsaktionen des Gegners wurden bereits sehr früh unterbunden. Die Zweikampfführung wurde aggressiver, aber nicht unfair. Nach einer halben Stunde wurde unsere Elf zur spielbestimmenden Mannschaft und die Gäste verloren vollends die anfängliche Souveränität. Der Ausgleichstreffer lag in der Luft, er sollte aber trotz großen spielerischen Übergewichts in der ersten Halbzeit nicht mehr fallen.
      In der zweiten Halbzeit war weiterhin die Heimmannschaft am Drücker. Die Gäste fanden kein Mittel sich gegen die aufopferungsvoll kämpfenden und immer sicherer werdenden Gastgeber aus Homburg durchzusetzen. In der 72. Minute war es dann endlich soweit. Julia Karg setzte einem fast schon verloren geglaubten Steilpass nach, spitzelte den Ball an der Torfrau vorbei und konnte zum hochverdienten Ausgleichstreffer einnetzen. Aber die Homburger waren hungrig. Die Überherrener, nun völlig verunsichert, konnten sich kaum noch aus der eigenen Hälfte befreien und die Homburger liefern ununterbrochen an. Lediglich der Torerfolg kam nicht zu Stande.
      Dann kam der verhängnisvolle Moment. Lisa Karg musste von Krämpfen geplagt an der Seitenlinie behandelt werden und die Gastgeberinnen nutzten die personelle Überzahl und die dadurch entstandene Unordnung. Sie spielten eine Spielerin im Angriffszentrum frei und diese konnte eiskalt zum 1:2 Endstand in der 85. Minute einnetzen.
      „Leider stehen wir jetzt mit leeren Händen da. Meine Mädels haben heute eine klasse Leistung abgerufen, aufopferungsvoll gekämpft und auch spielerische Akzente gegen einen starken Gegner gesetzt. Heute hätten wir wenigstens einen Punkt verdient gehabt, aber im Fußball entscheiden halt manchmal Momente“, so der Trainer Andreas Huwig.

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