34. Spieltag OL 2017/18 FC 08 Homburg - FC Hertha Wiesbach / 28.04.2018 / 14:00h / 3:1 (1:1)

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    • 34. Spieltag OL 2017/18 FC 08 Homburg - FC Hertha Wiesbach / 28.04.2018 / 14:00h / 3:1 (1:1)

      Wie geht das Spiel aus? 23
      1.  
        Heimsieg FCH (20) 87%
      2.  
        Niederlage FCH (2) 9%
      3.  
        Unentschieden (1) 4%











      vs.



      Am Samstag dem 28. April startet das Heimspiel gegen: FC Hertha Wiesbach


      Saison FCH: 32 Spiele - 28 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlage - 96 : 15 Tore (1. Platz)
      Saison FCW: 30 Spiele - 12 Siege, 9 Unentschieden, 9 Niederlagen - 54 : 55 Tore (9. Platz)


      Heimstatistik FCH: 16 Spiele - 15 Siege, 0 Unentschieden, 1 Niederlage - 57 : 7 Tore (1. Platz)
      Auswärtsstatistik FCW: 14 Spiele - 6 Siege, 5 Unentschieden, 3 Niederlagen - 25 : 26 Tore (6. Platz)


      Bester Torschütze FCH: Patrick Dulleck - 21 Treffer
      Bester Torschütze FCW: Björn Recktenwald - 15 Treffer


      Die letzten 5 Spiele FCH: S-S-S-N-U
      Die letzten 5 Spiele FCW: S-U-U-U-N


      Auf ins Waldstadion!
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    • Wer ist der "Man of the Match"? 7
      1.  
        Marc Gallego (7) 100%
      2.  
        Patrick Dulleck (3) 43%
      3.  
        Christian Lensch (3) 43%
      4.  
        Mark Redl (2) 29%
      5.  
        Gaetano Giordano (1) 14%
      6.  
        Eric Lickert (0) 0%
      7.  
        Christian Telch (0) 0%
      8.  
        Tim Stegerer (0) 0%
      9.  
        Tom Schmitt (0) 0%
      10.  
        Jan Eichmann (0) 0%
      11.  
        Konstantinos Neofytos (0) 0%
      12.  
        Athanasios Raptis (0) 0%
      13.  
        Jens Meyer (0) 0%
      14.  
        Philipp Wunn (0) 0%
      Max. 3 Spieler wählen
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    • Ein Derby zur Meisterehrung



      Homburgs Trainer Jürgen Luginger feiert mit dem FC Homburg die Meisterschaft in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. Meisterehrung ist an diesem Samstag. FOTO: Markus Hagen / mh

      Homburg. In der Fußball-Oberliga empfängt Spitzenreiter FC Homburg den FC Hertha Wiesbach, der auf keinen Fall Geschenke verteilen will. Von Ralph Tiné



      Seit zwei Wochen steht der Titelgewinn des FC Homburg in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar fest. Vor dem Spiel gegen den FC Hertha Wiesbach am Samstag um 14 Uhr im heimischen Waldstadion wird der FCH nun auch offiziell als Meister gekürt. „Für die Spieler ist es schön, mit der Ehrung nochmal vor Augen geführt zu bekommen, was sie in dieser Saison erreicht hat“, sagt der Homburger Erfolgstrainer Jürgen Luginger. Mehr als freundlicher Applaus ist von den Gästen aus Wiesbach zu diesem Anlass allerdings nicht zu erwarten. „Wir fahren nicht nach Homburg, um mit dem FCH die Meisterschaft mit zu feiern, sondern wir wollen dort auch etwas mitnehmen“, stellt Michael Petry klar. Nach zuletzt zwei Niederlagen und drei Unentschieden will der Trainer der in der Tabelle an Platz acht platzierten Herthaner am Samstag die „aktuelle Phase, in der es mal wieder nicht so gut läuft“ beenden. „Wir haben unsere Höhen und Tiefen - das zieht sich bei uns schon durch die ganze Saison“, sagt Petry.

      Auch die Grün-Weißen können mit den letzten Ergebnissen nicht zufrieden sein. Seit dem vorzeitigen Titelgewinn musste der FCH ein 0:2 beim FV Diefflen und ein – wenn auch unglückliches – 1:1 bei Eintracht Trier hinnehmen. Ist die Luft nach dem frühzeitigen Triumph raus beim souveränen Spitzenreiter? „Das würde ich so nicht sagen. Vielleicht haben die letzten fünf Prozent gefehlt, aber das ist nur menschlich“, nimmt Luginger seine Jungs in Schutz. Der 50-Jährige weiß, was auf seine Mannschaft zukommt und erwartet beim Derby am Samstag eine Steigerung: „Gegen uns werden sie nochmal alles reinhauen. Das ist für Wiesbach ein Highlight. Da müssen wir dagegen halten.“

      Petry glaubt nicht, dass der momentane Durchhänger beim direkten Wiederaufsteiger von Dauer sein wird. Der 41-Jährige erinnert sich, wie er als Spieler mit dem 1. FC Saarbrücken 2009 die Oberliga-Meisterschaft ähnlich souverän holte. „Damals hatten wir nach dem Titelgewinn auch zwei oder drei Spiele verloren, dann aber auch wieder souverän gewonnen. Ich gehe davon aus, dass sich Homburg nach den ganzen Feierlichkeiten jetzt wieder voll auf Fußball konzentriert“, sagt Petry. Der Trainer ermahnt seine Mannschaft: „Dass wir, wie zuletzt beim 1:2 gegen Jägersburg, in der Schlussphase so viele Gegentore kassieren, hat auch mit Problemen bei der Konzentration zu tun. Das müssen wir am Wochenende in den Griff bekommen, sonst könnte es ein böses Erwachen geben.“

      Beim FCH laufen derweil die Zukunftsplanungen. Nach den Verpflichtungen des Mannheimers Daniel di Gregorio und Kevin Maek von der SV Elversberg kündigt Luginger weitere Zugänge an. „Wir werden versuchen, in den nächsten zwei bis drei Wochen weitere Neuverpflichtungen zu präsentieren.“ Dass FCH-Vorstandschef Herbert Eder den Aufstieg in die 3. Liga als Ziel für die nächsten beiden Jahre ausgegeben hat, sieht der Trainer positiv. „Es ist schön, so ein Ziel zu formulieren. Damit muss man nicht hinter dem Berg halten. Als FC Homburg sollte man sich solche Ziele setzen.“

      Ein Derby zur Meisterehrung
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    • dhgdhgj schrieb:

      Echt jetzt. Ich will nicht, dass die Blau-schwarze (Gestörten-Farbe) von der Mosel aufsteigen. Müssen wir in zwei Wochen halt (leider) als Punktelieferant herhalten. Was war los, @bulldog? 0:3 zu Hause?
      Ja was war los. Bin maßlos enttäuscht. Was hätte das für ein Super-Wochenende werden können.
      Tolles Wetter, 900 Zuschauer, Lautern abgestiegen und dann das.
      In der ersten Halbzeit waren wir noch die aktivere und bessere Mannschaft. Wir schafften es aber nicht klare Chancen
      vorm Tor zu kreieren. In der zweiten Halbzeit nutzte Trier, auf Konter spielend, das eiskalt aus. Deshalb war der Trierer
      Sieg letztendlich nicht unverdient, allerdings ist er zu hoch ausgefallen.

      Jetzt müssen wir halt in Wiesbach oder in Engers gewinnen, weil gegen euch, das gibt leider auch nichts.
    • Zur Meisterehrung soll wieder ein Sieg her



      An diesem Samstag wird der FC Homburg vor dem Heimspiel gegen Wiesbach mit der offiziellen Meisterehrung gewürdigt. Mit dabei wird dann auch Eric Lickert (links) wieder sein, der in Trier nach einem Ball auf den Kehlkopf mit Atemnot ins Krankenhaus musste. FOTO: Markus Hagen

      Homburg. Der FC Homburg ist mitten in den Planungen für die Regionalliga. Dennoch hat er gegen Wiesbach nichts zu verschenken. Von Markus Hagen



      Noch stehen für den Titelträger FC Homburg beim Gastspiel in der Fußball-Oberliga vier Saisonspiele auf dem Programm. Vor dem am Samstag, 14 Uhr, gegen den FC Hertha Wiesbach wird das Team um Trainer Jürgen Luginger auch offiziell zum Meister gekürt. Während sich die Spieler darauf freuen dürfen, bastelt Luginger mit Hilfe seines Co-Trainers Andre Kilian und Scout Heiko Wilhelm fleißig am Kader der Grün-Weißen für die kommende Runde in der Regionalliga.

      Mit Mittelfeldspieler Daniel Di Gregorio vom SV Waldhof Mannheim und Innenverteidiger Kevin Maek hat der Aufsteiger zwei erfahrene Regionalligaspieler unter Vertrag genommen (wir berichteten). Die ersten beiden Neuverpflichtungen zeigen, dass die Grün-Weißen in der Regionalliga höhere Ziele anstreben, als „nur den Klassenerhalt“, spricht FCH-Vereinsboss Herbert Eder ganz offen: „In zwei bis drei Jahren wollen wir in Liga drei.“

      Sein Trainer bekommt daher Möglichkeiten und finanzielle Mittel, um seinen Kader aufzurüsten, um das lang ersehnte Ziel realisieren zu können. Der 29-jährige Berliner Maek erklärte nach seinem Wechsel: „Ich suche nach vier Jahren bei der SV Elversberg eine neue Herausforderung. Ich will mit Homburg aufsteigen.“


      Jürgen Luginger nimmt auch mögliche Neuzugänge bei der täglichen Trainingsarbeit unter die Lupe. In der vergangenen Woche spielten der 19-jährige Stürmer Emanuel Luis Kiefer vom Nachbarn FSV Jägersburg und der 21-jährige Außenverteidiger Niko Reislöhner vom Bayernligisten FC Ingolstadt II vor. „Kiefer ist ein interessantes junges Talent, das wir im Training nochmals beobachten werden“, betont Luginger. Ob Reislöhner zum FC Homburg wechseln wird, sei offen. „Wir haben für diese Position noch andere Kandidaten im Blick.“

      Nach nur einem Punkt aus den letzten beiden Spielen – 0:2 beim FV Diefflen, 1:1 bei Eintracht Trier– blickt Luginger aber auch noch auf die verbleibenden Partien in der Oberliga. So fordert er im Derby im Waldstadion gegen den FC Hertha Wiesbach am Samstag, 14 Uhr, wieder einen Sieg. Weiß aber, dass das kein Selbstläufer wird: „Wiesbach hat eine gute Mannschaft, gegen die wir erst einmal bestehen müssen.“ Zuletzt ging die Formkurve des FCW aber nach unten. So verlor das Team zuhause gegen Eintracht Trier mit 2:4 und beim FSV Jägersburg am Mittwoch mit 1:2.

      Luginger steht vor der Partie gegen Wiesbach vor einem Aufstellungs-Puzzle. Zu den verletzten Patrick Lienhard, Jaron Schäfer und Alexander Hahn kommt nun auch Kai Hesse dazu. Der 32-jährige Stürmer wird wegen eines Muskelbündelrisses im linken Oberschenkel bis zum Saisonende ausfallen. Fraglich ist auch das Mitwirken von Marco Gaiser, der wegen Oberschenkelproblemen in dieser Woche das Training abbrechen musste.

      Auch Sven Sökler wird nach seinem Platzverweis in Trier wegen Schiribeleidigung fehlen. „Wir haben Einspruch gegen den Platzverweis und die Sperre eingelegt, weil Sven nichts gesagt hatte. Darüber wird aber erst nächste Woche verhandelt“, erklärt der FCH-Trainer. Jan Eichmann ist dagegen nach überstandener Krankheit in der Innenverteidigung wieder dabei. Dies gilt auch für Eric Lickert, der in Trier einen Ball auf den Kehlkopf bekam, die Zunge verschluckte und später im Krankenhaus behandelt werden musste.

      Zur Meisterehrung soll wieder ein Sieg her
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    • +++ Heimsieg zur Meisterehrung +++

      Vor dem Heimspiel gegen den FC Hertha Wiesbach stand durch Hans-Dieter Drewitz vom Fußballverband Südwest zunächst die Überreichung des Meisterschaftspokals der Oberliga auf dem Programm.

      Im anschließenden Spiel musste Trainer Jürgen Luginger auf einige Spieler verzichten. Die Stammspieler Hahn, Lienhard und Sökler fehlten ebenso wie Schäfer, Hesse und Gaiser.

      Von Beginn an entwickelte sich auch deshalb ein interessantes Fußballspiel, weil sich die Gäste aus Wiesbach nicht, wie viele Mannschaften im Waldstadion, hinten einigelten, sondern munter mitspielten. Schon mit der ersten gelungenen Offensivaktion gingen die Grün-Weißen nach sechs Minuten in Führung. Dulleck setzte sich im Strafraum gegen seinen Gegenspieler durch und vollstreckte eiskalt zum 1:0. Nur zwei Minuten später fiel fast das 2:0, doch der Kopfball von Eichmann fand den Weg vom Innenpfosten nicht ins Tor. Homburg blieb weiter klar überlegen. Lickert und Schmitt hatten weitere klare Torchancen, so dass es nach 20 Minuten locker hätte 3:0 stehen können. Allmählich kamen dann aber die Gäste besser ins Spiel und hatten nach 33 Minuten durch Ackermann die erste Chance. Nur zwei Minuten später stand es schon 1:1. Nach einem Freistoß kam der Ball zum Ex-Homburger Recktenwald, der per Kopfball den Ball zum Ausgleich über die Linie drücken konnte. Kurz vor der Halbzeit hätte dann Pelagi fast das Spiel auf den Kopf gestellt, doch Redl rettete in höchster Not und konnte somit einen Homburger Pausenrückstand verhindern.

      Nach dem Seitenwechsel hatten beide Mannschaften weiterhin ihre Torchancen. Homburg ging nach 57 Minuten wieder in Führung. Lensch wurde im Strafraum vom Ex-Homburger Baier elfmeterwürdig zu Fall gebracht, Dulleck verwandelte den fälligen Strafstoß sicher zum 2:1. Die Gäste aus Wiesbach wären dann fast erneut zum Ausgleich gekommen, doch Urnau traf nach 68 Minuten nur den Pfosten. Homburg machte dann nach 75 Minuten endgültig den Deckel drauf. Da die etatmäßigen Freistoßschützen Sökler und Hahn nicht dabei waren, war es Gallego der den ruhenden Ball aus 20 Metern zum 3:1 über die Mauer ins Netz setzte. Das war gleichzeitig auch der Schlusspunkt der Partie.

      Nach einer spielfreien Woche geht es für den FCH erst am Freitag den 11.Mai weiter. Dann steht das Spitzenspiel beim Tabellenzweiten FK Pirmasens auf dem Programm.

      Quelle: FB Motzkolonne
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