FC Gießen

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    • NEUER MITTELSTÜRMER FÜR DEN FC GIEßEN


      Dimitrios Ferfelis schließt sich dem FC Gießen an, nachdem er zuletzt für Wormatia Worms auf Torjagd ging. Der großgewachsene (195 cm) Mittelstürmer verbrachte die Jugend beim SV Werder Bremen, eher er sich dem TuS Koblenz anschloss. Anschließend folgten mehrere Jahre im europäischen Ausland, in denen Ferfelis reichlich Erfahrung sammeln konnte. Zunächst zog es den Deusch-Griechen nach Holland zum PEC Zwolle, anschließend wechselte er in seine Heimat zu PAS Giannina. Dort konnte Ferfelis sogar Einsatzzeiten in der Euro Leauge sammeln. Insgesamt stand Ferfelis bereits in 78 Spielen in der Regionalliga Südwest auf dem Feld, dabei gelangen ihm 22 Treffer und 5 weitere konnte er vorbereiten.


      „Da ich offen für neue Herausforderungen bin und gerne neues entdecke, konnte ich in meiner Karriere bereist viele Erfahrungen sammeln und bin viel herum gekommen. Nun freue ich mich sehr, wieder in Deutschland und ein Teil des FC Gießen zu sein. Die Gespräche mit Herrn Gerber und Daniyel Cimen haben mich von diesem Projekt überzeugt und ich möchte schnellmöglich zu 100% fit werden, um die gemeinsame Ziele zu erreichen“, freut sich Dimitrios Ferfelis über den Wechsel in die Universitätsstadt.


      „Dimi ist genau der Stürmertyp, der uns bisher gefehlt hat. Nun sind wir in der Breite noch besser aufgestellt. Wir haben positive Gespräche geführt und freuen uns sehr, dass sich Dimi für uns entschieden hat“, kommentiert Cheftrainer Daniyel den Transfer des Griechen.




      Quelle: HP FC GIEßEN
    • FC Gießen: Spieler-Brief an Vorstand, aber kein Streik

      FC Gießen: Spieler-Brief an Vorstand, aber kein Streik

      In einem Brief hat sich die Mannschaft des Fußball-Regionalligisten FC Gießen an den Vorstand gewendet - aber nicht mit einem von anderen Medien spekulierten Streik gedroht.


      Der FC Gießen kommt nicht zur Ruhe. Am Dienstagmittag wurde bekannt, dass sich die Mannschaft des Fußball-Regionalligisten in einem Brief an den Vorstand gewendet hat. Über die Existenz dieses Briefes gibt es keine Zweifel - gleichwohl aber über den Inhalt. Tatsächlich weist das Team angesichts der zuletzt ausbleibenden Gehaltszahlungen auf eine Frist bis zu diesem Dienstag hin - an deren Ende sie die ihr vertraglich zustehenden Rechte einklagen will. Das hat diese Zeitung aus gesicherten Informationen erfahren.
      "Diesen Brief gibt es. Aber es gab keine Androhung. Streiken war und ist nie ein Thema gewesen", erklärt Trainer Daniyel Cimen. Der von anderen Medien in den Raum geworfene angedrohte Mannschafts-Boykott sei eine "Falschaussage".
      Mannschaftssprecher und Torhüter Frederic Löhe wollte sich zu dem Brief nicht äußern, sagte nur: "Der Trainer und die Mannschaft sind ein Team. Mehr werde ich zu dem Thema nicht sagen."

      Die Spieler des FC Gießen haben ihr September-Gehalt im Oktober mit rund zwei Wochen Verspätung und ihr Oktober-Gehalt im November noch gar nicht erhalten. "Im Brief geht es um das Oktober-Gehalt", erklärt der Abteilungsleiter Fußball, Andreas Heller. Die aktuellen finanziellen Probleme sind laut dem mittlerweile zurückgetretenen Geschäftsführer Jörg Fischer auf ausstehende Sponsorengelder zurückzuführen. Über die verspäteten Gehaltszahlungen hatte diese Zeitung bereits vergangenen Freitag berichtet.
      Am Dienstagabend tagt der Vorstand auf einer Sitzung und will den kommissarischen Nachfolger des am Samstag zurückgetretenen Geschäftsführers Jörg Fischer bestimmen. Erster Kandidat dafür ist Markus Haupt, der ohnehin neuer Geschäftsführer der geplanten, aber noch zu gründenden neuen Kapitalgesellschaft werden soll.
      Trainer Daniyel Cimen erklärte am Dienstagabend nach dem Training: "Wir sollten uns langsam mal wieder auf das Sportliche konzentrieren und allen Fokus auf das Samstags-Spiel legen." Dann tritt der FC Gießen um 14 Uhr beim viertplatzierten FC Homburg an.
      Grau is alle Theorie entscheidend is auf'm Platz
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      FC Gießen: Finanzierung bis Saisonende nicht gesichert | FC Gießen


      FC Gießen: Finanzierung bis Saisonende nicht gesichert
      In den kommenden Wochen entscheidet sich die Zukunft von Fußball-Regionalligist FC Gießen. Investoren müssen einspringen.

      Sportlich hat der FC Gießen in der Fußball-Regionalliga Südwest alle Hände voll zu tun, den Klassenverbleib zu erreichen. Fünf Zähler Rückstand weist der FC vor der Winterpause derzeit auf einen sicheren Nicht-Abstiegsplatz auf. Das Trainerteam um Daniyel Cimen verweist immer wieder auf die Hoffnung, eine gemeinsame Winter-Vorbereitung durchziehen zu können und dann als Kollektiv "die nötigen Punkte einzufahren".
      Die Basis dafür, dass das überhaupt möglich ist, muss allerdings zunächst in den kommenden Wochen abseits des Rasens gelegt werden. Zwar wurde das Oktober-Gehalt mittlerweile gezahlt, die Zahlung des November-Gehalts an die Mannschaft aber steht noch aus. Dass der FC Gießen die Saison in der Regionalliga Südwest zu Ende spielt, ist Stand 9. Dezember 2019 alles andere als gesichert. Die Finanzierung des Spielbetriebs bis zum Saisonende ist aktuell nicht garantiert.

      Gründung der Kapitalgesellschaft ist Grundvoraussetzung
      Nur wenn die Ausgliederung in die noch zu gründende Kapitalgesellschaft Anfang 2020 gelingt und sich zahlungskräftige Kapitalanleger finden, ist der Spielbetrieb des FC Gießen bis zum Saisonende gesichert. "Wir arbeiten mit Hochdruck an der Kapitalgesellschaft", sagt der kommissarische Geschäftsführer Markus Haupt. "Dass die GmbH nun erst im neuen Jahr gegründet werden soll, hat rein steuerrechtliche Gründe. Wir hätten noch einen Jahresabschluss vorlegen müssen, um das Ganze im Jahr 2019 durchzuziehen. Ziel ist es, die neue Kapitalgesellschaft Anfang des Jahres 2020 auf den Weg zu bringen." Voraussetzung für die Ausgliederung des Spielrechts in die Kapitalgesellschaft ist die Zustimmung der Mitglieder auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung.

      Markus Haupt: "Es gibt mehrere Investoren, die zugesagt haben"
      Markus Haupt sagt: "Es gibt mehrere Investoren, die zugesagt haben. Zudem führen wir weiterhin Gespräche." Bei den potenziellen neuen Geldgebern handelt es sich um Großinvestoren, die hohe fünfstellige oder niedrige sechsstellige Summen investieren wollen – und dann als Gesellschafter des FC Gießen agieren würden. Diese Gesellschafter hätten dann entscheidendes Mitspracherecht – und versprechen sich langfristig durch die Vermarktung der ersten Mannschaft Erlöse.
      Der FC Gießen weist vor der Winterpause einen Zuschauerschnitt von 1824 Besuchern pro Partie im Waldstadion auf. Durch den Rücktritt von Geschäftsführer Jörg Fischer wurde zudem Raum für eine neue Führung geschaffen – dieser könnte auch von neuen Gesellschaftern gefüllt werden. Die kommenden Wochen werden also wegweisende für die Zukunft des FC Gießen sein.

      Quelle: giessener-allgemeine.de/
      Lieber geringelt als kleinkariert. :)