FCH zur Thematik "Corona-Virus"

  • FCH ZUR THEMATIK "CORONA-VIRUS"



    Der FCH beobachtet die aktuellen Entwicklungen zum Thema Corona-Virus intensiv und steht diesbezüglich auch mit der Regionalliga Südwest, der örtlichen Gesundheitsbehörde und auch anderen Vereinen im Austausch.



    Geschäftsführer Rafael Kowollik zur Thematik: „Das kommende Heimspiel des FCH findet zwar erst in knapp zwei Wochen statt, aber wir befassen uns natürlich jetzt auch schon mit der Problematik, um unseren Fans und Zuschauern Informationen an die Hand geben zu können. Aktuell gibt es noch keine konkreten Entscheidungen, ob Spiele in der Regionalliga Südwest unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden werden bzw. müssen oder die Anzahl der Zuschauer begrenzt werden müsste. Wir stehen aber in ständigem Kontakt mit dem Verband und den regionalen zuständigen Behörden.“ Auch hier hieß es, die Entwicklung der kommenden Tage und Wochen bleibe abzuwarten.



    Im Hinblick auf das bevorstehende Auswärtsspiel in Offenbach und der zu erwarteten Zuschauerzahl von über 1.000 Zuschauern im Sparda-Bank-Hessen-Stadion stellt sich nun auch die Frage, ob und wie das Spiel stattfinden wird. „Stand heute kann das Spiel nach Rücksprache mit dem OFC stattfinden. Wir stehen aber mit den Verantwortlichen in Kontakt und informieren unsere Fans, sobald es anderslautende Informationen gibt“, so Kowollik.



    „In meiner Eigenschaft als Ligasprecher tauschen wir uns aktuell auch unterhalb der Vereine aus. Jeder hat hier seine eigenen, individuellen Probleme und Sorgen. Man sollte seitens des Verbandes nun prüfen, sollte es zu Geisterspielen oder Teilausschlüssen kommen, ob für die Fans zumindest ein Livestream angeboten werden kann, ohne dass hier extra Lizenzgebühren erhoben werden“, so der Vorschlag des Ligasprechers der Regionalliga Südwest.




    Alles in allem bleibt zu bedenken, da sich die Situation bzw. die Informationslage nahezu stündlich ändern, lässt sich keine konkrete bzw. aktuelle Aussage treffen. Klar ist, die letztendliche Entscheidung obliegt der jeweils zuständigen Gesundheitsbehörde.





    Quelle: HP FC 08 HOMBURG

  • Die Gefahr sich in freier Luft anzustecken ist sehr gering. Fussballspiele abzusagen oder ohne Zuschauer durchzuziehen macht keinen Sinn solange Supermärkte, Kneipen, Restaurants, usw offen sind und öffentliche Verkehrsmittel fahren.

    Als Vorbeugung sollte man Vitamin C zu sich nehmen. Das verringert die Ansteckungsgefahr erheblich.

  • Sollte die Grenze von 1000 Zuschauern bestehen bleiben, betrifft das unsere Heimspiele (Ausnahme :FCH3) und evtl. Elven) eh nicht.

    :FCH2):FCH2):FCH2)

    Wir wollen Eder, wir wollen Eder, wir wollen Eeeeedeeer gehen sehen...

    santasantasanta

  • Coronavirus-Auswirkung Auch in der Regionalliga drohen Geisterspiele

    So leer droht das Homburger Waldstadion bei Regionalligaspielen des FC Homburg in naher Zukunft zu sein. Womöglich auch im Derby gegen Elversberg.

    So leer droht das Homburger Waldstadion bei Regionalligaspielen des FC Homburg in naher Zukunft zu sein. Womöglich auch im Derby gegen Elversberg. FOTO: Hagen / Markus Hagen


    Homburg.
    Am Samstag geht’s für den FC Homburg nach Offenbach, danach folgt das Derby gegen Elversberg. Ob dann Zuschauer dabei sind, ist offen. Der Regionalverband verweist auf die Anweisungen der Gesundheitsämter.


    Von Markus Hagen

    Der Coronavirus ist das dominierende Thema. Auch in den Sport haben die Diskussionen um Veranstaltungsabsagen beziehungsweise Spielen vor leeren Rängen Einzug erhalten. Drohen nun auch in der Fußball-Regionalliga Südwest Geisterspiele? Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gab wegen des Coronavirus’ die Empfehlung aus: „Veranstaltungen über 1000 Zuschauer unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden zu lassen.“ Diese Anweisung könnte auch bei Partien der Fußball-Regionalliga Südwest zum Tragen kommen.

    Sascha Döther, Geschäftsführer des Regionalligaverbandes Südwest erklärte auf Anfrage unserer Zeitung: „Selbstverständlich schauen wir wegen des Coronavirus’ und seinen Folgen auch auf den Spielbetrieb in der Regionalliga Südwest. Wir gehen mit dem DFB konform, der die Entscheidung der Spieldurchführung von der ersten bis zur dritten Liga den Gesundheitsämtern an den jeweiligen Spielstätten überlässt.“ Man müsse nun die Entwicklung in den nächsten Tagen abwarten.


    Auf der Geschäftsstelle von Kickers Offenbach häufen sich die Anfragen, ob die für am kommenden Samstag angesetzte Partie ihrer Mannschaft gegen den FC Homburg stattfinden wird. Mit über 3500 verkauften Dauerkarten und einem derzeitigen Zuschauerdurchschnitt von 5622 liegen die Besucherzahlen im Stadion am Bieberer Berg weit über den von Spahn genannten 1000 Zuschauern. „Zurzeit ist ein Zuschauerausschluss für dieses Spiel noch kein Thema“, erklärt ein Sprecher der Offenbacher Kickers am Montagmorgen. Doch auch der OFC halte stetig die Verbindung zum Gesundheitsamt der Stadt. „Wir müssen abwarten“ Die Entscheidung, die Partie ohne Zuschauer stattfinden zu lassen, könne jederzeit – „auch sehr kurzfristig“ – fallen, hieß es beim OFC.


    So macht sich auch der FC Homburg Gedanken über mögliche Geisterspiele. Die Grün-Weiße erwarten zum nächsten Heimspiel am 23. März um 20.15 Uhr im Derby gegen die SV Elversberg mehr als 1000 Fußballfans. „Wir stehen im stetigen Austausch mit dem Gesundheitsamt Homburg und dem Ligaverband. Man wird sehen, wie weit und wann wir auf die Empfehlung von Behörden und Ämtern reagieren müssen“, erklärt Rafael Kowollik, Geschäftsführer und zweiter Vorsitzender des FC Homburg. Bis zum Austragungstermin des Saarderbys seien es noch fast zwei Wochen. „Wir müssen auf die Entwicklung bezüglich der möglichen Zuschauerausschlüsse warten.“ Der FC Homburg mache man sich auch Gedanken über eine interne Video-Übertragung von Heimspielen, falls die Fans von den Rängen ausgeschlossen werden. Doch für die Begegnung gegen den Ligazweiten aus Elversberg müssen sich die Grün-Weißen übertragungstechnisch schon mal nicht sorgen. Das Derby wird wie zuletzt die Auswärtspartie des Luginger-Teams beim VfR Aalen ab 20.15 Uhr Live von Sport1 übertragen.


    Und wie sehen Trainer und Spieler die möglichen Geisterspiele? „Wir müssen damit umgehen. Die Gesundheit und Sicherheit gehen vor“, betonte FCH-Coach Jürgen Luginger. Besondere hygienische Maßnahmen vor, während und nach dem Training gebe es zurzeit nicht. „Natürlich achten wir nun noch gezielter auf die ohnehin stattfindenden Maßnahmen und die entsprechenden Vorgaben.“ Angst vor Ansteckung innerhalb der Mannschaft gebe es nicht. Man nehme das Thema Coronavirus sehr ernst, ohne jedoch in Panik zu verfallen.


    Quelle: https://www.pfaelzischer-merku…eisterspiele_aid-49467235

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  • Bitte bei den Fakten bleiben: wenn abgesagt wird, entscheiden dies die zuständigen Behörden. Immer und bei Allem einen Eder-Bezug reinzubauen, geht mir ehrlich gesagt langsam auf die Nerven...

    Wenn ein Livestream angeboten wird, steht halt leider nicht die Hollywood-Filmelite zur Verfügung ( Ätzkommentar zu Kowollik).

    Teilweise hab ich den Eindruck, dass alles , was angeboten wird , dann wieder schlecht gemacht wird, wenn die "Lieblinge" irgendwie daran beteiligt sind.


    :FCH2)

  • Spiele nach Absprache mit Gesundheitsamt


    +++ Südwestdeutscher Fußballverband (SWFV) und Regionalliga Südwest vereinbaren Leitlinie zur Coronakrise mit Deutschem Fußball-Bund (DFB) +++ Keine Spieler aus Risiko-Gebieten im Spiel- und Trainingsbetrieb +++ Amateurvereine sollen aktiv mitarbeiten und Kontakt zu Behörden halten +++


    Die Präsidenten und Geschäftsführer der Regional- und Landesverbände haben sich am Dienstag auf ihrer gemeinsamen Sitzung in der DFB-Zentrale intensiv mit dem Thema Coronavirus und dessen Auswirkungen auf den deutschen Fußball beschäftigt. Dabei wurde deutlich, dass sich der DFB und seine Verbände ihrer Verantwortung für die Gesundheit von Aktiven und Fans bewusst sind. Klar ist weiterhin: Entscheidungen über tiefgreifende Maßnahmen für den Spielbetrieb wie Zuschauerausschlüsse oder Spielabsagen müssen von den zuständigen Gesundheitsbehörden getroffen und veranlasst werden. Auch der Geschäftsführer der Fußball-Regionalliga Südwest, Sascha Döther, teilte heute auf FuPa-Anfrage mit: „Wir sind mit allen Vereinen, Spielorten, Behörden und dem DFB im Austausch, um zu Lösungen zu kommen. Nach aktueller Lage entscheiden weiterhin die Gesundheitsbehörden vor Ort über mögliche Konsequenzen für die einzelnen Spiele.


    DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius erklärt: „Der Fußball kann und darf nicht isoliert handeln, sondern immer in Absprache mit den Gesundheitsbehörden. Wichtig sind klare, verbindliche Entscheidungen der zuständigen Behörden vor Ort. Sie sind hier die Fachleute. Nur auf dieser Grundlage können entsprechende Maßnahmen für den Spielbetrieb veranlasst werden. Dies gilt sowohl für den Profi- wie auch den Amateurfußball.“


    Spielbetrieb nach Absprache mit Gesundheitsamt

    Beim Thema Coronavirus sind neben der Infektionsvorbeugung Aspekte des gesamten öffentlichen Lebens zu berücksichtigen, von dem der Fußball lediglich einen Teilbereich darstellt. „Unverändert gilt: Die Regional- und Landesverbände folgen konsequent den Anordnungen der zuständigen Behörden und richten danach die Organisation des Spielbetriebs aus. Darüber herrschte auch bei der Sitzung der Verbandspräsidenten und -geschäftsführer Einvernehmen“, sagt Dr. Rainer Koch, DFB-Vizepräsident Amateure und Vorsitzender der Konferenz. Die spielleitenden Stellen der Verbände, die Vereine sowie die Gesundheitsbehörden werden weiterhin engen Kontakt haben. Eine Koordinierungsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern von DFB, DFL und Landesverbänden bespricht sich unter Leitung von DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius täglich.


    Appell an Vereine.

    Die zu bewältigenden Fragen sind nicht zuletzt im Amateurfußball angesichts von rund 140 000 gemeldeten Mannschaften im Spielbetrieb vielschichtig. Alle Vereine sind daher aufgefordert, aktiv zu prüfen, ob es Spielerinnen und Spieler gibt, die in den vergangenen zwei Wochen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Der DFB und seine Regional- und Landesverbände appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Vereine, diese Spielerinnen und Spieler - unabhängig von etwaigen Symptomen – derzeit weder an Spielen noch im Trainingsbetrieb teilnehmen zu lassen.


    Die Präsidenten und Geschäftsführer der Regional- und Landesverbände bekennen sich ausdrücklich dazu, die behördlichen Bemühungen, die Verbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus‘ einzudämmen, zu unterstützen. Hierbei sind mögliche regionale Unterschiede in Situation und Betroffenheiten immer mit zu berücksichtigen. Daher sind entsprechende behördliche Anweisungen unerlässlich.(frw)


    Quelle: https://www.fupa.net/berichte/…gesundheitsa-2632309.html

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  • Genau. Wenn die nur 1000 Leute oder sogar niemanden ins Waldstadion lassen, stellen sich die Leute in den Wald. Beim Spiel gegen den 1.FCS würde das zu erheblichen Sicherheitsproblemen führen. Denn Fantrennung kann man im Wald nicht durchführen.

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  • Der Ball ruht in der 3. Liga: Die Spieltage 28 und 29 werden verlegt © imago images/foto2press

    Der Ball ruht in der 3. Liga: Die Spieltage 28 und 29 werden verlegt

    3. LIGA VERLEGT 28. UND 29. SPIELTAG

    Die beiden nächsten Spieltage in der 3. Liga werden verlegt. Mit dieser Entscheidung folgt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) als Liga-Träger der Empfehlung des Ausschusses 3. Liga, die im Austausch mit den 20 Klubs ausgesprochen wurde. Der 28. und 29. Spieltag, die ursprünglich für dieses Wochenende sowie kommenden Dienstag und Mittwoch terminiert waren, werden frühestens Anfang Mai nachgeholt. Die genauen Zeitpunkte werden noch festgelegt.


    Die Frage, wie aufgrund des Coronavirus' ab dem 30. Spieltag in der 3. Liga verfahren wird, soll am kommenden Montag geklärt werden. Der DFB hat an diesem Tag den Ausschuss und alle Klubs der 3. Liga zu einer außerordentlichen Versammlung in Frankfurt am Main eingeladen.

    "Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation"

    DFB-Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius sagt: "Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, nahezu stündlich ergeben sich neue Sachlagen. Klar ist: Die Gesundheit steht über allem. Klar ist darüber hinaus, dass wir unserer Verantwortung für die Vereine gerecht werden wollen und müssen. Vor diesem Hintergrund ist vom DFB für den Fußball in Deutschland ein vernünftiges und entschlossenes Handeln gefragt. Dies muss stets auf Grundlage der von den zuständigen Gesundheitsbehörden ausgesprochenen Verfügungen und im engen Austausch mit den beteiligten Klubs – wie nun in der 3. Liga – geschehen."


    Der Ausschuss 3. Liga, der sich zum großen Teil aus Klubvertretern zusammensetzt, hatte sich bereits am Montag in einer ersten Einschätzung grundsätzlich dafür ausgesprochen, die von behördlichen Anordnungen betroffenen Partien zunächst eher zu verlegen statt Geisterspiele auszutragen. Hintergrund ist die besondere wirtschaftliche Sensibilität in der 3. Liga, in der die Erträge aus dem Spielbetrieb existenziell für die Klubs sind und mehr als 21 Prozent der jährlichen Gesamteinnahmen ausmachen. Die Haltung des Ausschusses erhärtete sich mehrheitlich im weiteren Austausch mit den Klubs. Der daraus folgenden Empfehlung hat sich der DFB unter Beachtung zahlreicher weiterer Faktoren und in Abwägung der Gesamtsituation nun angeschlossen.


    Alle Beteiligten sind sich dabei im Klaren, dass die weiteren Folgen des Coronavirus auf den Spielbetrieb der laufenden Saison noch nicht in vollem Umfang abzusehen sind. Zum Schutze des Wettbewerbs wurde sich daher darauf verständigt, die kompletten Spieltage 28 und 29 zu verlegen und nicht ausschließlich die Partien, die aktuell von behördlichen Anordnungen betroffen sind. So ist gewährleistet, dass alle Klubs dieselbe Anzahl von Spielen absolviert haben und kein verzerrtes Tabellenbild entsteht. Das weitere Vorgehen wird am Montag in der Versammlung mit den Vereinen abgestimmt. [dfb]


    Quelle: https://www.dfb.de/news/detail…8-und-29-spieltag-214076/

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  • Momentan ist’s wohl stark im Bereich des möglichen, dass die Saison abgebrochen wird—in der Bundesliga und weiter nach unten...und dann gibts weder Meister noch Auf-und Absteiger...FCS dann noch ein Jahr in der Regio...was e Schbass! Dann mit 6 Millionen Etat oder so....Darmstadt 98 ist mit 5,8 in die Bundesliga aufgestiegen.


    von der Warte aus gesehen-ganz schwer auszusprechen: aus Versehen alles richtig gemacht, Herbert.dashdashdashdashdashdash


    nur der FCH