Zuwendungen für das Waldstadion

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    • Erinnere nur an die Aussage Uli Sude "Überall ist restlos ausverkauft, wenn der FC Bayern kommt, selbst in Meppen, nur in Homburg nicht", okay, das ist fast 25 Jahre her, heute wäre auch bei uns ausverkauft (siehe das Gladbach-Spiel im DFB Pokal)
      Herbert E. - Forever a Selfperformer
      Eeeeder raus Eder raus Eder raus
    • Die Zusage über 1 Million ist jetzt schon über 2 Jahre alt.Was muss ausgebessert werden?
      Mehr Sitzplätze,Rassenheizung,zum Teil überdachte Sitzplätze.Gescheite Toiletten.Presse /Vipbereich.Parkplätze? Flutlicht iss okay?Was geht mit Sondergenehmigung?Hab ich was Vergessen?Ja genau,Fans braucht man auch noch.Im Ernst.Sollte es soweit kommen,würde ich fast Wetten,dass bis dahin nix passiert ist.Getreu dem saarländischen Motto,machen mol langsam.Da hoffen dann bestimmt einige;dass der Einbruch kommt und man das Geld sparen kann.Wie war das damals unter Warken als Tabellenführer der Ederliga und dem überraschenden Nichtaufstieg?Man hatte damals das Gefühl,dass wir nicht aufsteigen wollten oder dürften.Hoffentlich irre ich mich.Ein Lupa 2.0 darf es nicht geben.Ein Umzug in ein anderes Stadion?Das kostet Zuschauer und auch Geld (Miete).Scheiss DFB.
    • Ich würde vorschlagen das wir vors Stadion ein Denkmal für Jens Kiefer hinstellen, da er einfach ein Trainer ist dem wir alle hinterher trauern. Ich habe gehört das er jetzt bei den Blau/schwarzen gehandelt wird, was eine Schweinerei. Sie wollen all das was wir haben bin nicht mehr dabei wenns um die geht. Ich wechsele sowieso den Verein , denke ich zumindestens. Mein Gedanke war Lockweiler Krettnich die haben wenigstens wumms
    • fcheinlebenlang wrote:

      Ich würde vorschlagen das wir vors Stadion ein Denkmal für Jens Kiefer hinstellen, da er einfach ein Trainer ist dem wir alle hinterher trauern. Ich habe gehört das er jetzt bei den Blau/schwarzen gehandelt wird, was eine Schweinerei. Sie wollen all das was wir haben bin nicht mehr dabei wenns um die geht. Ich wechsele sowieso den Verein , denke ich zumindestens. Mein Gedanke war Lockweiler Krettnich die haben wenigstens wumms
      Wenn ich 1.FCS Fan wäre, würde ich auch den Verein wechseln.
    • fcheinlebenlang wrote:

      Ich würde vorschlagen das wir vors Stadion ein Denkmal für Jens Kiefer hinstellen, da er einfach ein Trainer ist dem wir alle hinterher trauern. Ich habe gehört das er jetzt bei den Blau/schwarzen gehandelt wird, was eine Schweinerei. Sie wollen all das was wir haben bin nicht mehr dabei wenns um die geht. Ich wechsele sowieso den Verein , denke ich zumindestens. Mein Gedanke war Lockweiler Krettnich die haben wenigstens wumms
      Tschüüüüss Assipenner Paule banned
      Herbert E. - Forever a Selfperformer
      Eeeeder raus Eder raus Eder raus
    • Ich war am SA auf der 100 Jahr Feier bei der SG Erbach.
      Das Gespräch hat mittlerweile zwischen Nardi und Forster stattgefunden. Und dem Gesichtsausdruck von Nardi zu folge, hat Nardi dem Forster mal ganz schon ordentlich die Meinung gegeigt. Forster ist dann ganz kleinlaut zu seinem Sitzplatz zurück, nachdem Nardi ihm die Freigabe dazu erteilt hatte. Also ich hätte gesagt: Läuft .....................

      Das war ein Bild für die Götter, als Nardi die vermeintlich hohen Tiere nacheinander hat antanzen lassen. Und die waren alle ganz Kleinlaut und haben nur genickt. Also das Glatte Gegenteil von den Starken Tönen aus der Zeitung.
    • Frank wrote:

      Gestern fand ein Treffen zwischen GF des FCH, Vertreter des Hauptsponsors sowie den Kandidaten zur Stadtratswahl im Waldstadion statt.
      Und genau dieses Treffen wurde am SA zwischen Nardi und Forster klar gemacht. Über den offiziellen Dienstweg hat das nämlich über Monate nicht geklappt, im Gegenteil selbst bei der SZ wurde gejammert, dass niemand von der Stadtratsfraktion sich zuständig fühlt. Und Raffael Kowollik, saß auch am SA in Erbach am Tisch der VIPs und konnte direkt zusagen für den gestrigen Abend ;)
    • Das Waldstadion ist ein Sanierungsfall – was tut die Homburger Stadtverwaltung?

      Die FDP-Kandidaten für den Homburger Stadtrat, Jörg Kühn, Michael Eckardt, Mischa Dippelhofer und Johannes Eckardt waren am Dienstag gemeinsam mit den Kandidaten der anderen Fraktionen zu Gast beim FC Homburg. Aus der Stadtverwaltung war die zuständige Sport-Beigeordnete Astrid Bonaventura anwesend.

      Der Vorsitzende des FC Homburg, Herbert Eder, berichtete von den aktuellen technischen Problemen im Waldstadion und zeigte deutlich auf, welcher Sanierungsstau in dieser wichtigsten Sportstätte im Eigentum der Stadt Homburg besteht.

      So ist die Zuleitung für die Stromversorgung offenbar marode, was immer wieder zu Stromausfällen führt. Die Flutlichtanlage kann nur mit einem Notstromaggregat betrieben werden. Die Heizung im Tribünengebäude ist in einem mangelhaften Zustand, was dazu führt, dass die Toilettenspülung mit Warmwasser funktioniert und auch in das Kaltwasserbecken warmes Wasser fließt. Die Kabinen für Schiedsrichter und Gastmannschaften sind in einem beklagenswerten bis peinlichen Zustand. Ein Sanitätsraum mit barrierefreiem Zugang fehlt.

      Mit anderen Worten: das Waldstadion ist ein Sanierungsfall. Und dabei geht es noch nicht einmal um Investitionen für einen möglichen Aufstieg des FC Homburg in die dritte Liga. Dafür bräuchte es weitere Baumaßnahmen, insbesondere mehr überdachte Tribünenplätze.

      Die Stadtverwaltung ist sich der Probleme eigentlich bewusst und hat deshalb ein Gutachten eingeholt, das feststellen sollte, ob das Waldstadion überhaupt auf der Grundlage der bestehenden Bausubstanz saniert werden kann. Dieses Gutachten liegt der Stadtverwaltung seit Januar vor. Seitdem ist allerdings leider offenbar nichts mehr passiert. Die zuständige Sportbeigeordnete Astrid Bonaventura (SPD) musste einräumen, dass sie das Gutachten bis heute nicht gelesen hat.

      An dieser Stelle zeigt sich wieder einmal, dass sich an der Organisation der Stadtverwaltung in Homburg einiges ändern muss. Für andere Investitionsvorhaben wie das Vauban-Carree werden Sondersitzungen des Stadtrates einberufen, aber um den Sanierungsfall Waldstadion kümmert sich offenbar niemand.

      Jörg Kühn, Spitzenkandidat der FDP und Aufsichtsratsmitglied des FC Homburg, meint dazu:
      Es bleibt zu hoffen, dass nunmehr Bewegung in die Angelegenheit kommt und kurzfristig mit den dringendsten Arbeiten begonnen wird.

      Quelle: FDP Homburg Facebook
      :FCH3) :FCH3) :FCH3)
    • Frank wrote:

      .....


      Die Stadtverwaltung ist sich der Probleme eigentlich bewusst und hat deshalb ein Gutachten eingeholt, das feststellen sollte, ob das Waldstadion überhaupt auf der Grundlage der bestehenden Bausubstanz saniert werden kann.
      ......

      Quelle: FDP Homburg Facebook
      Was passiert eigentlich, wenn das Gutachten negativ ist, bekommen wir dann ein komplett neues Stadion (so wie der FC Schei... für 40 Mio., naja, wir bekämen es bestimmt auch für 20 Mio. hin)
      :D
    • Finki wrote:

      Ich war am SA auf der 100 Jahr Feier bei der SG Erbach.
      Das Gespräch hat mittlerweile zwischen Nardi und Forster stattgefunden. Und dem Gesichtsausdruck von Nardi zu folge, hat Nardi dem Forster mal ganz schon ordentlich die Meinung gegeigt. Forster ist dann ganz kleinlaut zu seinem Sitzplatz zurück, nachdem Nardi ihm die Freigabe dazu erteilt hatte. Also ich hätte gesagt: Läuft .....................

      Das war ein Bild für die Götter, als Nardi die vermeintlich hohen Tiere nacheinander hat antanzen lassen. Und die waren alle ganz Kleinlaut und haben nur genickt. Also das Glatte Gegenteil von den Starken Tönen aus der Zeitung.
      Jetzt mal ehrlich gesagt, etwas beunruhigend ist das schon, wenn wohlhabende Geschäftsleute so einen Druck auf Lokalpolitiker ausüben können. Ich weis, es soll unserem FCH weiterhelfen, aber als gesunde Demokratie kann man so was nicht bezeichnen.
    • FCH freut sich über parteiübergreifende Unterstützung

      „Die Grundsubstanz des Stadions ist okay“, sagt Architekt Roland Damm – und kann wohl im Bestand und in Etappen ertüchtigt werden. Dafür will sich auch der Homburger Stadtrat parteiübergreifend einsetzen.

      Die gute Nachricht zuerst: Die Grundsubstanz des Homburger Waldstadions ist in Ordnung und kann voraussichtlich, so Architekt Roland Damm, „wenn auch mit Aufwand, ertüchtigt werden“. Dies gehe, so Damm, aus dem Teil-Gutachten hervor, das die Stadt Homburg beauftragt hat und welches ihr bereits vorliegt. Die weniger gute Nachricht: Die Prognose Damms bezüglich des Hauptgutachtens, das eine technische Bestandsaufnahme vorsieht, ist nicht wirklich prickelnd: Die Stadt arbeitet derzeit an der Neuplanung der komplett maroden Heizungsanlage. Und auch der Handlungsbedarf bei der Elektrik ist nach Angaben von Damm groß. Dies ist das Ergebnis einer Gesprächsrunde, zu der der FC 08 Homburg nach seinem letzten Heimspiel unter anderem alle im Stadtrat vertretenen Parteien eingeladen hatte und der – bis auf die AfD – alle ins Waldstadion gefolgt sind.
      Planungssicherheit durch Gutachten
      Dabei hatte Herbert Eder, 1. Vorsitzender des FC Homburg, gleich zu Beginn der Gesprächsrunde betont, dass es sich – auch so kurz vor der Wahl am kommenden Wochenende – nicht um eine Wahlkampfveranstaltung handele. Der kurzfristig angesetzte Termin sei allein der Dringlichkeit geschuldet. Denn um die vielen offenen Fragen des DFB zum Stadion verlässlich beantworten zu können, sei ein Instandsetzungs-Konzept unabdingbar. Grundlage hierfür ist aber wiederum ein umfassendes Gutachten, welches die Stadt erteilen muss. Dabei betonte Herbert Eder, niemanden angreifen zu wollen. Vielmehr hob er die Bedeutung des Gutachtens hervor, um Planungssicherheit zu haben, für den Verein sowie seine Förderer und Sponsoren.
      Schließlich geht es dem FC Homburg darum, einerseits herauszufinden, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um das Waldstadion für den FCH und die anderen Vereine weiter nutzbar zu machen. Im Hinblick auf das Gutachten sowie unter Berücksichtigung der Versammlungsstättenverordnung des Saarlandes und aufgrund der sportlich erfolgreichen Saison auch hinsichtlich der Vorgaben des DFB. Andererseits hat der Club das Anliegen, „jetzt schon eine funktionierende und somit sichere Infrastruktur zu haben, um das Stadion betreiben zu können“, sagte FCH-Geschäftsführer Rafael Kowollik. So sollten in diesem Sommer nach Absprache mit der Stadt provisorisch Container installiert werden, etwa für einen Presse- und einen Athletikraum.
      Kein Luxus, sondern Standards
      Kurz- bis mittelfristig wünscht sich der Verein auch die Lösung der schwierigsten Probleme in seiner vertrauten Spielstätte. Zumal es sich bei einem großen Teil der angesprochenen Maßnahmen laut Kowollik „nicht um Luxuswünsche handelt. Unsere Fans gehen im Block auf Dixie-Klos“, sagte er. Demnach gehe es vielmehr um Standards, die für einen reibungslosen Spielbetrieb Voraussetzung sind: Etwa funktionierendes Flutlicht auf dem Jahnplatz, eine sichere Stromversorgung sowie vernünftige Sanitäranlagen. Ganz abgesehen vom grundsätzlichen Raumbedarf für die Spieler, Schiedsrichter, Pressevertreter, der Notwendigkeit eines Sanitätsraums und funktionierenden Toilettenanlagen – auch bei Minustemperaturen.
      Standards, die in naher Zukunft zumindest teilweise umgesetzt werden könnten. Denn unter der Voraussetzung, dass die Stadt Homburg einen Eigenanteil von 250.000 Euro leiste, hat der Saarländische Innenminister Klaus Bouillon der Kreisstadt zur Ertüchtigung des Waldstadions einen Zuschuss in Höhe von einer Million Euro zugesichert. „Diese Gelder stehen bereit und sind auch abrufbar“, erklärte Astrid Bonaventura (SPD). Die Beigeordnete für Sport wies darauf hin, dass auch die Stadt natürlich an der Ertüchtigung ihres Stadions interessiert sei und das Vor-Gutachten derzeit bearbeitet werde. Es werde aber noch abgewogen, was zuerst gemacht werden muss.
      Eine Win-win-Situation
      Dass Handlungsbedarf besteht, ist spätestens seit dem Ausfall der Live-Übertragung des Saarländischen Pokalfinales im Waldstadion vor zwei Jahren kein Geheimnis mehr. Umso erfreulicher nun das Ergebnis des ersten Teil-Gutachtens und - aus Sicht des FC Homburg – vor allem die Erkenntnis, dass unter den Stadtratsmitgliedern und Landrat Dr. Theophil Gallo (SPD) Konsens herrscht bezüglich des Handlungsbedarfs und dem Willen, die Sache gemeinsam und parteiübergreifend anzupacken. Überzeugt hat wohl auch Architekt Roland Damm mit einem Konzept, das eine Instandsetzung „in Etappen“ vorsieht. Damit man nicht in ein paar Jahren wieder von vorne anfangen muss, sondern die Maßnahmen relativ einfach umbauen und weiterverwenden könne, sagt Damm. Demnach gehe es jetzt darum, jetzt die Chance zu nutzen und das Gebäude zu analysieren und Konzepte für die Zukunft zu gestalten. Im Sinne der Stadt und ihrer Vereine.
      Eine Win-win-Situation. Denn allein die Tatsache, dass es sich beim Waldstadion um eine städtische Immobilie handelt, rechtfertigt bereits die Ertüchtigung. Dies würde gleichzeitig die Arbeit des FC Homburg, als größten Nutzer des Stadions, gewährleisten. Zumal der Club neben einem nicht zu unterschätzenden wirtschaftlichen Beitrag (der Verein zahlt mittlerweile Steuern im 7-stelligen Bereich) auch einen erheblichen sozialen und gesellschaftlichen Beitrag leistet. Von den unterschiedlichen Aktionen zu Gunsten sozialer Einrichtungen in der Stadt wie etwa dem Ronald McDonald Haus oder der Villa Kunterbunt über die Arbeit mit derzeit etwa 280 Jugendlichen im Verein, den Kooperationen mit anderen Vereinen in der Umgebung, die Sport-AGs der Spieler an verschiedenen Schulen im Stadtgebiet bis hin zu den vielfältigen Inklusions- und Bildungsprojekten wie etwa dem Nachhilfeangebot für die Jugendspieler. „Die ehrenamtlich geleistete Arbeit des Vereins beträgt jährlich etwa 55.000 Stunden, auch im Vorstand“, sagt Herbert Eder. „Ich mache das seit 20 Jahren, nicht nur für den FCH, sondern auch für mein gesellschaftliches und soziales Umfeld.“

      fch-freut-sich-ueber-parteiuebergreifende-unterstuetzung.html
      :FCH3) :FCH3) :FCH3)
    • Zitat aus dem Text:
      Kein Luxus, sondern Standards
      Kurz- bis mittelfristig wünscht sich der Verein auch die Lösung der schwierigsten Probleme in seiner vertrauten Spielstätte. Zumal es sich bei einem großen Teil der angesprochenen Maßnahmen laut Kowollik „nicht um Luxuswünsche handelt. Unsere Fans gehen im Block auf Dixie-Klos“, sagte er. Demnach gehe es vielmehr um Standards, die für einen reibungslosen Spielbetrieb Voraussetzung sind: Etwa funktionierendes Flutlicht auf dem Jahnplatz, eine sichere Stromversorgung sowie vernünftige Sanitäranlagen. Ganz abgesehen vom grundsätzlichen Raumbedarf für die Spieler, Schiedsrichter, Pressevertreter, der Notwendigkeit eines Sanitätsraums und funktionierenden Toilettenanlagen – auch bei Minustemperaturen.
      Standards, die in naher Zukunft zumindest teilweise umgesetzt werden könnten. Denn unter der Voraussetzung, dass die Stadt Homburg einen Eigenanteil von 250.000 Euro leiste, hat der Saarländische Innenminister Klaus Bouillon der Kreisstadt zur Ertüchtigung des Waldstadions einen Zuschuss in Höhe von einer Million Euro zugesichert. „Diese Gelder stehen bereit und sind auch abrufbar“, erklärte Astrid Bonaventura (SPD). Die Beigeordnete für Sport wies darauf hin, dass auch die Stadt natürlich an der Ertüchtigung ihres Stadions interessiert sei und das Vor-Gutachten derzeit bearbeitet werde. Es werde aber noch abgewogen, was zuerst gemacht werden muss.


      Wenn die Basis noch nicht mal stimmt...
      Das Gesunheits-Amt könnte ja auch den "Betrieb" schliessen!
      In jedem anderen Gastro-Bereich wäre dies bestimmt schon gemacht worden...
      Diese Basis ist sogar Liga unabhängig

      The post was edited 1 time, last by Tervuerenfreund ().

    • Kaum zu glauben, da gibt es seit Monaten ein Gutachten, welches von der zuständigen Dezernentin im Vorwahlkampf (wahrscheinlich aus Zeitgründen und stressbedingt) erst gar nicht gelesen wird (zumindest behauptet sie das). Dann kommt die Partei, die einzig und allein ein Interesse vertritt "Geht es der Wirtschaft gut, geht es auch den Menschen gut (ein Quatsch wie Umweltschutz oder soziale Belange interessieren uns doch nicht)" und vermarktet die Tatenlosigkeit der Verwaltung pressewirksam. Der Stadtrat will sich daraufhin parteiübergreifend für die Sanierung des Stadions einsetzen. Tja, die Wahl ist gelaufen und man hört, wen wundert es, wieder mal nichts mehr. Oder liegt es nur daran, dass ich zu weit vom Schuss bin und in Homburg sind die Baufahrzeuge schon längst in Richtung Waldstadion unterwegs.