FCH zur Thematik "Corona-Virus"

  • Ich kann das langsam von diesen Amateurmannschaften nicht mehr hören. Ich muss da unserem Trainer Recht geben, die werden nicht gezwungen in der Klasse zu spielen. Ständig Belastung da, Belastung hier. Dann das häufig viel zu harte Einsteigen und einmauern sowie Abfeiern von Halbchancen. Dann sollen die Vereine auf den Aufstieg verzichten.

    Klar das mag jetzt vielleicht arrogant klingen, angesichts der aktuell unklaren Saison bei uns.

    Es sollte im Interesse aller Vereine eine faire Lösung gefungen werden. Der Vorschlag vom FSV Frankfurt, die Saison komplett zu anulieren und kein Aufstieg und Abstieg durchzuführen, ist kompletter Unsinn.


    Aufsteiger und Absteiger sollte es geben.


    Falls man wieder spielen kann fände ich ein Playoff-System gut.

    Ich würde zwei Gruppen dann bilden. Jeder Verein würde seine Punkte mitnehmen und einmal noch gegen alle Gruppenmitglieder spielen. Heimrecht könnte dann gelost werden.


    Gruppe 1: Platz 1-9

    Gruppe 2: Platz 10-18

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  • Masken für nichtmedizinische Dienste

    Für alle, die unser Projekt "FC 08 Homburg hilft" unterstützen möchten, haben wir hier zum Beispiel eine Nähanleitung für Mundschutz-Masken.

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    Frau. Prof. Martina Sester hat die Herstellung von Mundschutz-Masken in einer Schritt für Schritt Anleitung so beschrieben, dass möglichst viele von euch diese nachnähen können. Die Modelle wurden von der UKS auf die besondere Passform hin geprüft. Die klinisch tätigen Kolleginnen und Kollegen haben uns das Feedback gegeben, dass die Masken mit Bändern wesentlich besser angepasst werden können, als die Masken mit Gummibändern, insofern hat Martina dieses Modell mit Bändern ausgearbeitet.


    Der kleine Abnäher am unteren Ende ist ein simples Detail, das den Sitz der Maske am Kinn verbessert. Ansonsten entspricht die Maske von der Form her den professionellen Masken. Wie bereits beschrieben sollen die Masken nicht als professionellen Ersatz verwendet werden.


    Hinweis für Leute ohne Nähkenntnisse:

    Falls es Helferinnen und Helfer gibt (vielleicht auch Schülerinnen und Schüler), die nicht nähen können aber Stoff haben, könnten diese Stoffe zuschneiden und insbesondere die Bänder vorbügeln. Das Team von Frau Prof. Sester sagt schon einmal vielen Dank für die Bereitschaft, das Team der UKS bei der Beschaffung von Masken aus Stoff zu unterstützen.


    Hubertus Heinz 0172 61 73 124


    Abgabestelle Masken:

    Pfarrheim Heilig Kreuz - Ringstraße 50 - 66424 Homburg – täglich 17:00 Uhr


    Hinweis:

    Wichtig ist noch die Information, dass die Masken nicht in den sensiblen Bereichen der UKS eingesetzt werden. Hier geht es um eine Lösung für nichtmedizinische Dienste.


    Downloads



    Quelle: https://fc08homburg.de/start/a…medizinische-dienste.html

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  • Bis auf Weiteres: Deutscher Amateur-Fußball steht still

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    Auch im Amateurfußball rollt der Ball derzeit nicht. Foto: picture alliance / Karl-Josef Hildenbrand/dpa.


    Hennef Der deutsche Amateur-Fußball steht auf unbestimmte Zeit still.


      

    Von dpa


    Die 21 Landesverbände im Deutschen Fußball-Bund (DFB) haben sich in der Coronavirus-Pandemie gemeinsam auf eine Aussetzung des Spiel- und Trainingsbetriebes ab den Regionalligen bis auf Weiteres verständigt, teilten die Verbände mit.


    Eine mögliche Fortsetzung werde mit einer Vorlaufzeit von mindestens 14 Tagen angekündigt, um allen Vereinen ausreichend Planungssicherheit zu gewähren. „Nur Mediziner und die zuständigen Behörden können seriös beurteilen, wann Fußballspielen ohne Risiko wieder möglich ist“, sagte Bernd Neuendorf, Präsident des Fußball-Verbandes Mittelrhein (FVM).


    Rainer Koch, Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes und DFB-Vize, hatte sich bereits am Donnerstag in einer Video-Ansprache an seine Vereine gewandt. „Ganz wichtig ist mir zu betonen: Das ist nicht zwingend gleichbedeutend mit dem Ende der Saison 2019/20“, hatte Koch gesagt: „Wir brauchen kurz-, mittel- und langfristig Klarheit. Die kann uns in dieser Minute niemand verschaffen - kein Arzt, keine Ärztin, kein Virologe, keine Virologin, kein Politiker und keine Politikerin. Wir müssen deshalb mit finalen Entscheidungen noch abwarten.“

    Man müsse auch gemeinsam erörtern, „ob wir Amateurfußballer überhaupt ohne Zuschauer spielen wollen und können. Amateurfußball ist in dieser Hinsicht völlig anders als Profifußball zu sehen.“


    Quelle: https://www.saarbruecker-zeitu…-steht-still_aid-49899295

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  • Spielbetrieb bleibt „bis auf weiteres“ ausgesetzt


    Derzeit gelten für alle Bundesländer im Kampf gegen die Verbreitung des Corona-Virus einschneidende Maßnahmen, nach denen auch in den fünf Bundesländern, die Vereine der Regionalliga Südwest beheimaten, der Spiel- und Trainingsbetrieb untersagt ist.






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    Kürzlich wurde sich darauf verständigt, dass bis mindestens 20. April der Spielbetrieb in der Regionalliga ausgesetzt wird. Diese Meldung „korrigierte“ die Regionalliga Südwest GbR nun in ein „bis auf weiteres“. Dies gilt auch für alle Ligen unterhalb der Regionalliga, auch hier fällt der Trainings- und Spielbetrieb weiterhin aus.


    In der Meldung heißt es: „Zwischenzeitlich muss davon ausgegangen werden, dass auch direkt nach Ende der Osterferien die Saison in der Regionalliga Südwest nicht fortgesetzt werden kann. Deshalb wurde vor dem Hintergrund der jeweiligen staatlichen Verfügungslagen für alle Amateurspielklassen inklusive der fünf Regionalliga-Staffeln entschieden, den Spielbetrieb bis auf weiteres auszusetzen.“


    Dies gilt somit auch für alle anderen FCH-Teams, denn die Videokonferenz, die zu dieser Entscheidung führte, wurde von allen Regional- und Landesverbänden innerhalb des DFB getroffen. Weiter heißt es in der Meldung: „Die zeitlich unbefristete Aussetzung ist erforderlich, da die Rechtslage – hier konkret die Rechtsverordnungen und Verfügungen der Länder Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Bayern – keine andere Möglichkeit zulassen und es im Moment ungewiss ist, wann eine Fortsetzung des Spielbetriebs möglich sein wird.“


    Derzeit werden mit Hochdruck sämtliche Szenarien entwickelt, bewertet und rechtlich geprüft, die sich mit einer Fortsetzung der Saison 2019/20 befassen, aber auch mit dem Fall, dass die Saison nicht fortgesetzt werden kann. Dabei sind für alle zukünftigen Maßnahmen bzw. Entscheidungen die behördlichen Vorgaben maßgebend und zudem immer auch andere Spielklassen (3. Liga, Regionalliga-Staffeln, Oberligen) zu berücksichtigen.

    Allerdings muss auch berücksichtigt werden, dass der Höhepunkt der Corona-Krise noch nicht erreicht ist und insofern endgültige Antworten auf diese fußballpraktischen Fragestellungen noch nicht final möglich sind. Dies betrifft insbesondere den gelegentlich unterbreiteten Vorschlag für einen vorzeitigen Abbruch der Saison. Solange es noch möglich erscheint, die Meisterschaftsspiele auszutragen und so insbesondere auf sportlichem Wege Auf- und Absteiger zu ermitteln, ist es nach übereinstimmender Auffassung der Entscheidungsträger auch in der Regionalliga Südwest GbR nicht möglich, Vereinen vorschnell diese Chance zu nehmen, indem endgültige Entscheidungen getroffen werden.


    Weiter bestehen bleibt, dass die Vereine mindestens 14 Tage vor der Wiederaufnahme des Spielbetriebs informiert werden. Oberste Priorität habe weiterhin, dass auch der organisierte Fußball seinen Beitrag leisten und insofern alles unterlassen muss, was ein Ansteigen der Infektionszahlen begünstigt.


    Quelle: https://fc08homburg.de/start/a…-weiteres-ausgesetzt.html

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  • SPORT

    Rafael Kowollik (rechts) ist Geschäftsführer und zweiter Vor­sitzender des Regionalligisten FC Homburg

    Foto: Andreas Schlichter

    „Das wäre das Aus für viele Vereine“

    03.04.2020


    Rafael Kowollik führt nicht nur die Geschäfte des FC Homburg. Als Sprecher der Vereine der Regionalliga Südwest steht der 42-Jährige derzeit im Mittelpunkt des Interesses. Im FORUM-Gespräch gibt er einen Einblick in die aktuelle Situation.


    Herr Kowollik, die Regionalliga Südwest ist bis zum 20. April ausgesetzt. Bleibt es dabei? Oder wird der Termin noch einmal verschoben?


    Tja, da wäre eine Glaskugel ganz hilfreich. Niemand, auch keine Experten, können aktuell einen Termin nennen, aber ich persönlich befürchte, dass der Termin nicht zu halten ist.


    Bis zu welchem Zeitpunkt halten Sie eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs für realistisch?


    Auch das ist pure Spekulation. Ich bin im täglichen Austausch mit Verbänden, der Liga, Vereinen und Behörden, lese alles Mögliche zum Thema – wenn es eins gibt, was sicher ist, dann ist es die Ungewissheit! Ich hoffe einfach nur, dass die Runde irgendwie bis zum 30. Juni zu Ende gespielt werden kann. Vielleicht ist es aber auch nur Wunschdenken.


    Falls es nicht möglich sein sollte, die Saison regulär zu Ende zu spielen: Welche Modelle stehen zur Verfügung? Abbruch und Annullierung der Runde? Einfrieren und Aufstieg des Tabellenführers? Wertung der Hinrunde?


    Hier gibt es einige Szenarien, welche die Liga beziehungsweise die Ligen aktuell erarbeiten, um dann im Fall der Fälle diese in der Hinterhand zu haben. Sicher ist, dass es keine Lösung geben wird, mit der alle einverstanden und glücklich sind. Zum Schluss muss ein Kompromiss gefunden werden, bei dem es die wenigsten Verlierer gibt. Eine Möglichkeit könnte hier ein bereits öffentlich diskutierter Vorschlag sein, bei einem Abbruch Aufstiege zuzulassen und keine Absteiger – einhergehend mit der vorübergehenden Aufstockung der Ligen. Aber dann gibt es noch immer keine Lösung für die Pokalwettbewerbe. Daher sollte versucht werden, die Runde zu Ende zu spielen, so lange es irgendwie möglich ist und ohne, dass daraus eine größere Gesundheitsgefährdung resultiert. Sollte das nicht möglich sein, können beziehungsweise müssen die ausgearbeiteten Alternativen auf den Tisch. Ein grundlegendes Problem der Regionalligen ist, dass wir zwischen den Stühlen stehen. Ab der Dritten Liga herrscht reines Profitum, ab der Oberliga abwärts fast ausschließlich Amateurbetrieb. Eine Lösung übergeordneter Spielklassen wird nicht zwangsläufig auf uns anwendbar sein. Spiele im Zwei- oder Drei-Tages-Rhythmus werden mit den Amateurteams in unserer Liga nur schwer machbar sein.


    Was passiert, sollte ein regulärer Spielbetrieb auch nach dem 1. Juli noch nicht möglich sein? Sind halbjährliche Geisterspiele eine Option? Oder wäre es theoretisch möglich, ein ganzes Jahr zu pausieren?


    Insofern man schnellstmöglich wieder den Spielbetrieb aufnehmen möchte, egal zu welchem Zeitpunkt, muss man auch so realistisch sein, dass das im ersten Schritt nur mit Geisterspielen oder Zuschauerbeschränkungen möglich sein wird. Das öffentliche Leben in sämtlichen Bereichen wird ja auch nicht von heute auf morgen hochgefahren und dann ist wieder alles wie vorher. Eine längere Pause, zum Beispiel von einem Jahr, übersteigt selbst meine Vorstellungskraft. Das wäre das sichere Aus für viele Clubs.


    Das bisher letzte Regio-Spiel zwischen der SV Elversberg und Offenbach Das bisher letzte Regio-Spiel zwischen der SV Elversberg und OffenbachDas bisher letzte Regio-Spiel zwischen der SV Elversberg und Offenbach - Foto:Andreas Schlichter

    Als Sprecher der Vereine der Regionalliga Südwest: Wie ist das Stimmungsbild innerhalb der Liga? Gibt es Vereine, die mit der Situation besser klarkommen als andere?


    Die Bedürfnisse und Nöte sind hier teils genauso unterschiedlich wie die Abhängigkeit von den Zuschauerzahlen. Natürlich hat die Zweitmannschaftsvertretung eines Bundesligisten andere Probleme als der frische Aufsteiger in unsere Liga. Aber wenn Geisterspiele auch hier kontrovers diskutiert werden, ist festzustellen: Bei allen Verantwortlichen steht die Gesundheit der Sportler, Mitarbeiter und Fans immer im Vordergrund. Man kann konstatieren, dass die Stimmung überall nicht gut ist und aufgrund der Ungewissheit allgemeine Besorgnis und Verunsicherung herrscht. Auch haben die Vereine mit teils unterschiedlichen Verordnungen zu kämpfen, da sich die Regionalliga Südwest auf fünf verschiedene Bundesländer verteilt.


    Jetzt noch zum FC 08 Homburg. Wie gestalten sich die Personalplanungen bei Ihrem Verein? Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt hinsichtlich der Kaderplanung?


    Es gibt grundsätzliche Gespräche im Hintergrund, aber aktuell werden keine Verträge geschlossen.


    In der Regionalliga sind die Gehälter nicht so hoch wie innerhalb der DFL. Der FCH spielte bislang eine ordentliche Runde, viele Spieler konnten auch mit Prämien rechnen, die nun ausfallen. Welche Regelung treffen Sie da?


    Wir wissen aktuell überhaupt nicht, ob, wann und wie es sportlich weitergehen wird. Vor dem Hintergrund, dass wir als Verein mit nicht unerheblichen Einbußen rechnen müssen, dessen Ausmaß jetzt noch nicht genau beziffert werden kann, können wir auch noch keine Aussage dazu treffen, ob und inwieweit Spieler und Angestellte davon betroffen sind. Selbstverständlich haben wir uns bereits mit der Materie Kurzarbeitergeld intensiv auseinandergesetzt und müssen schauen, ob das für uns zu gegebener Zeit ein Thema wird.


    Der FCH ist nicht nur Sportverein, sondern auch Arbeitgeber. Wie läuft der Betrieb auf der Geschäftsstelle, wie gehen Sie mit Mini-Jobbern oder Jugendtrainern um, die sich teilweise ein Studium mit dieser Tätigkeit finanzieren?


    Die Mitarbeiter der Geschäftsstelle sind aktuell im Homeoffice. Nun ist es so, dass hier nicht unbedingt Langeweile aufkommt, es ist noch genügend zu erledigen. So ist zum Beispiel der Online-Fanshop noch offen, die Social-Media-Kanäle müssen bedient werden und auch der Verwaltungsapparat kennt keinen Stillstand. Zudem kann nun an kleineren und größeren Projekten gearbeitet werden, für die im regulären Spielbetrieb sonst keine Zeit ist. Nicht zuletzt haben wir noch unsere Hilfsaktion „FC 08 Homburg hilft" mit der wir bedürftigen Personen helfen möchten. Da werden unter anderem die Anrufe der Hotline zu den Mitarbeitern nach Hause umgeleitet und dort bearbeitet. Einkaufsdienste werden dann wiederum von einer Person auf der Geschäftsstelle weiter auf Fahrer koordiniert. Diese Aktion hat mittlerweile eine Größenordnung angenommen, dass wir diese mit eigenen Mitarbeitern gar nicht bewerkstelligen könnten. Ohne die Unterstützung unseres Hauptsponsors wäre das gar nicht zu realisieren.


    Gibt es überhaupt einen Ansatz, dass man aus dieser Krise auch etwas Positives ziehen kann?


    Ich versuche im Grunde die Dinge immer positiv zu sehen – aus dieser Situation einen positiven Ansatz zu ziehen, ist aber schon eine Herausforderung. Auch nach Ende dieser Krise werden uns die Auswirkungen noch sehr lange begleiten. Aber was mich wirklich positiv stimmt, ist die große Hilfsbereitschaft, die momentan überall aufkommt. Die Menschen rücken in schweren Zeiten sprichwörtlich zusammen und zeigen Solidarität. Ich hoffe, dass uns das nach der Krise erhalten bleibt.


    Interview: Philipp Häfner


    Quelle: https://magazin-forum.de/de/node/18397#article

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  • Regionalliga-Geschäftsführer: Wir werden alles rechtlich prüfen

    Das Heimspiel gegen Bahlingen war für den FC Homburg eines der letzten Partieen in der Regionalliga Südwest vor der Corona-Unterbrechung.

    Das Heimspiel gegen Bahlingen war für den FC Homburg eines der letzten Partien in der Regionalliga Südwest vor der Corona-Unterbrechung. FOTO: Markus Hagen



    Homburg.

    Geht die Saison in der Fußball-Regionalliga weiter, oder wird sie doch abgebrochen. Der Regionalligaverband Südwest spielt derzeit alle Szenarien durch.
    Von Markus Hagen

    Der Geschäftsführer des Regionalligaverbandes Südwest, Sascha Döther, geht nicht davon aus, dass der unterbrochene Spielbetrieb nach Ende der Osterferien am 20. April fortgesetzt wird. Die Regionalliga vorzeitig abzubrechen, hält er jedoch ebenfalls für schwierig.

    „Derzeit gelten für alle Bundesländer im Kampf gegen die Verbreitung des Corona-Virus einschneidende Maßnahmen“, sagt Döther. Alle fünf Regionalligen in Deutschland seien gleichermaßen betroffen. Die zeitlich unbefristete Aussetzung sei erforderlich, da die Rechtslage der Länder Baden-Württemberg, Hessen ,Rheinland-Pfalz, Saar der Regionalliga Südwest keine andere Möglichkeit zulassen.


    „Eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs ist müsste mit einer Vorankündigung von mindestens 14 Tagen erfolgen, um den Vereinen für ihre Planungen des Spielbetriebs, sprich Training, Zeit zu geben.“ Döther betont aber auch, dass es oberste Priorität habe, dass auch der organisierte Fußball selbstverständlich seinen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise leisten wolle und insofern alles unterlassen müsse, um ein Ansteigen der Infektionszahlen unnötigerweise zu verhinden.


    Aktuell erarbeiten der DFB, die DFB-Landesverbände und die Regionalliga Südwest Anpassungen der verbandsrechtlichen Rahmenbedingungen und bereiten Änderungen vor. Hierbei werden auch im Vereinswechselrecht (Transperperioden und Wartefristen) sowie bei den Regelungen für den Insolvenzfall Anpassungen vorgenommen.


    Zudem wurde die Frist im Zulassungverfahren zur Bewerbung für die Regionalliga Südwest der Saison 2020/21 vom 15. April auf den 15. Mai 2020 verlegt. „Auf die Liquiditätsprüfung der Clubs wird für die kommende Saison verzichtet“, so der Geschäftsführer des Regionalverbands Südwest.

    Derzeit werde mit Hochdruck sowohl sämtliche Szenearien entwickelt, bewertet und rechtlich geprüft, die sich mit einer Forsetzung der Saison 2019/20 beschäftigen. Auch der Fall, dass die Saison nicht fortgesetzt werden kann wird durchgespielt. Maßgebend seien die behördlichen Vorgaben und Absprachen mit den anderen den Verantwortlichen für die anderen Spielklassen.


    Wenn man davon ausgeht, dass der Höhepunkt der Corona Krise, noch nicht erreicht ist, seien endgültige Antworten auf diese fußballpraktischen Fragestellungen zur Zeit noch nicht final möglich, erklärt Sascha Döther. Dies betreffe insgesonders den gelegentlich unterbreiteten Vorschlag für einen vorzeitigen Abbruch der Saison. Döther: „Solange es noch möglich erscheint, die Meisterschaftsspiele auszutragen und auf sportlichen Weg Auf- und Absteiger zu ermitteln, ist es nach übereinstimmender Auffassung der Entscheidungsträger auch in der Regionalliga Südwest nicht möglich, Vereinen vorschnell diese Chance zu nehmen, indem endgültige Entscheidungen bereits jetzt getroffen werden.“ Eine vorzeitige Beendigung der Saison 2019/20 wäre zudem mit erheblichen Haftungsrisiken verbunden.


    Quelle: https://www.pfaelzischer-merku…lich-pruefen_aid-49914227

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  • In meiner Arbeitswelt sehe ich, dass es sich auszahlt, wenn man viel kommuniziert, miteinander tatsächlich redet-auch mal pro AKTIV.

    Soviel Zoom Meetings oder Skype Konferenzen, die ich die letzten Tage hatte...da geht was!!!

    Ich vermisse dies in der momentan Zeit bei unserem FCH. Irgendwie tot.


    --die Hilfsaktionen aussen vor, das ist klasse!!-


    Es kann mir doch keiner erzählen, dass sie da nix mitbekommen über die Unruhe unter den Fans?

    Schwer im Moment, die Zukunft zu planen, klar! Aber Infos über den Status Quo, das geht...irgendwas!!


    Vielleicht wäre es gerade jetzt an der Zeit, über die Medien (FB, Instagram, YouTube, WEB oder Whattsapp (schon lange tot)) den Verein und die Fans zusammen zu bringen?


    Auch wäre es denkbar, die Spieler mehr einzubinden in Videobotschaften? Trainingspläne zum Mitmachen, und und und...


    NUR der FCH!

  • FC Homburg hilft mit breitem Netzwerk


    Der FC 08 Homburg steht zusammen:


    Der FC 08 Homburg steht zusammen: "Es geht darum, die Hilfsaktion zu bündeln"


    FC Homburg hilft mit breitem Netzwerk


    In der Saarpfalz hat sich eine besonders breite Allianz gebildet, um alltägliche Schwierigkeiten in der Corona-Krise zu meistern. Dank des vom FC 08 Homburg initiierten Netzwerks gelingt es, unbürokratisch und schnell zu helfen. Der Klub aus der Regionalliga Südwest hat katholische und evangelische Kirchengemeinden, den Malteser Hilfsdienst, die Homburger Tafel sowie die Homburger Stadt- und Kreisverwaltung mit im Boot. Der FCH-Hauptsponsor, die Firma Dr. Theiss Naturwaren, unterstützt die Initiative materiell und logistisch – und das umfangreich.

    "Uns geht es darum, die Hilfsaktion zu bündeln, um auch in schwieriger Zeit einen Teil des normalen Lebens aufrechtzuerhalten", beschreibt Homburgs Geschäftsführer Raffael Kowollik die unter dem Slogan "FC Homburg hilft" firmierende Idee. Verschiedene Anfragen und Bitten der Bürger aus dem Saarpfalzkreis werden auf der Geschäftsstelle des früheren Bundesligisten gesammelt und koordiniert. Zuvor wurde Flyer verteilt, um auf breiter Ebene das kostenlose Angebot zu bewerben.

    Schnelle und unkomplizierte Hilfe

    Ältere Menschen, aber auch zum Beispiel solche mit einem Handicap können sich so seit knapp zwei Wochen an eine Telefon-Hotline (06841 / 81 86 904) wenden oder eine E-Mail senden. "Wir nehmen dann etwa die Bestellungen auf und erledigen Einkäufe für Personen, die Risikogruppen angehören und wegen der hohen Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus am besten zuhause bleiben", erklärt Kowollik. Es geht aber auch um andere Hilfestellungen: "Wenn eine Mutter anruft und gerade keinen Drucker zur Hand hat, damit ihr Kind Lernmaterial zur Verfügung hat, drucken wir es aus und liefern die Unterlagen." Über seine Medienkanäle hat der Verein aber auch schon mal einen Aufruf verbreitet, als es darum ging, für die Uni-Klinik Mundschutzmasken zu nähen.

    Das Geschäftsstellenteam der Grün-Weißen arbeitet wie viele andere überwiegend im Homeoffice – trotzdem funktioniere die interne Kommunikation reibungslos, betont Kowollik. Das Management und die Verwaltung des Vereins als Kerngeschäft stehen momentan etwas hinten an, wie der Geschäftsführer zugibt: "Sicher laufen einige Gespräche. Zu vieles ist aber momentan noch unklar, um Planungen wirklich vorantreiben zu können – gerade, wenn es um die Frage geht, wann wir wieder den Spielbetrieb aufnehmen."

    "Einige klingeln erst mal durch"

    Unter den rund 100 Personen, die das Hilfsangebot in Homburg bereits in Anspruch genommen haben, seien auch schon Menschen mit größeren Problemen gewesen, so Kowollik: "Es haben sich Leute an uns gewandt, die wegen der Krisensituation psychisch sehr belastet sind. Hier konnten wir den Kontakt zu einem Seelsorger herstellen." Ein Schwerpunkt ist die enge Zusammenarbeit mit dem Homburger Universitätsklinikum und dem Ronald-McDonald-Haus, einem Rückzugsort für Familien, deren Kinder stationär behandelt werden.

    "Einige klingeln erst mal durch und wollen sich vergewissern, ob es den Service wirklich gibt und er auch kostenlos ist", berichtet der FCH-Geschäftsführer von einigen Anrufern, die sich so viel seriöse Hilfsbereitschaft gar nicht vorstellen konnten. Den Service in Krisenzeiten wollen sie in der rund 43.000 Einwohner zählenden Kreisstadt unweit der saarländisch/rheinland-pfälzischen Landesgrenze so lange wie nötig aufrechterhalten.

    Beim FC 08 Homburg krempeln sie in Krisenzeiten gerne die Ärmel hoch. Nichts hätten sie aber auch hier dagegen, wenn alles bald wieder seinen normalen Gang geht und man sich auf den Fußball konzentrieren kann.


    [aa]


    Quelle: https://www.dfb.de/news/detail…-breitem-netzwerk-214677/

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  • Eine kreative Idee. :)


    Produktion Gladbacher Pappkameraden gestartet

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    Ein Testdruck zweier Gladbacher „Pappkameraden“. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa.

    Mönchengladbach Das Fanprojekt Mönchengladbach hat mit der Produktion der Pappfiguren für weitere Geisterspiele der Borussia in der Fußball-Bundesliga begonnen. Der Druck ging mit deutlich über 1000 ersten Figuren los.


    Von dpa


    „Die Nachfrage war recht zügig da“, sagte Mit-Initiator Ingo Müller der Deutschen Presse-Agentur. Interessierte Fans können den Druck von Pappfiguren mit einem Foto von sich in Auftrag geben. Die Pappkameraden werden dann im sonst leeren Stadion angebracht und sollen die Tristesse bei Spielen ohne Zuschauer mindern.


    Die Kosten dafür belaufen sich auf 19 Euro, ein Gewinn soll nicht erzielt werden. „Wir hoffen, den Spielern damit zumindest eine kleine Kulisse aufbauen zu können“, sagte Müller.

    Die Idee für das Projekt entstand nach dem ersten Geisterspiel der Bundesliga überhaupt Anfang März zwischen der Borussia und dem 1. FC Köln (2:1). „So ein leeres Stadion ist ja auch visuell kaum zu ertragen“, meinte Müller.


    Wegen der Coronavirus-Pandemie fanden seit dem Rheinderby gar keine Bundesligaspiele mehr statt. Von Mai an soll die Saison ohne Zuschauer fortgesetzt werden. Die ersten bedruckten Pappfiguren sollen bereits Mitte dieser Woche im Borussia-Park verteilt werden.


    Quelle: https://www.saarbruecker-zeitu…en-gestartet_aid-49943347

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  • FCH hofft auf baldigen Trainingsstart

    Gemeinsame Laufeinheiten sind für die Spieler des FC Homburg derzeit tabu. Zumindest in Kleingruppen und bei Beachtung von Sicherheits- und Hygieneregeln sei ein Trainig aber möglich, sagt der Homburger Mannschaftsarzt.

    Gemeinsame Laufeinheiten sind für die Spieler des FC Homburg derzeit tabu. Zumindest in Kleingruppen und bei Beachtung von Sicherheits- und Hygieneregeln sei ein Trainig aber möglich, sagt der Homburger Mannschaftsarzt. FOTO: Markus Hagen



    Homburg.

    Der Mannschaftsarzt des Fußball-Regionalligisten FC Homburg, Peter Junkes, hält eine Wiederaufnahme des Trainings unter bestimmten Bedingungen für möglich. Zunächst müssten aber die Behörden mitspielen.

    Von Markus Hagen


    Hinter den Kulissen arbeitet die Deutsche Fußball Liga (DFL) fieberhaft an Szenarien, wie trotz Corona-Krise vielleicht schon im Mai der Ball wieder rollen könnte. Aber nur bei den Profis. Die Bundesliga-Clubs haben das Training wieder aufgenommen. Das dürfen die Spieler vom Regionalligisten FC Homburg noch nicht. Aber warum eigentlich? Denn letztlich sind auch die Grün-Weißen professionelle Spieler. Arbeitnehmer, die ihrem Beruf nachgehen möchten. Auch wenn die Spielklasse offiziell nicht als Profiliga deklariert ist.


    Laut Doktor Peter Junkes, dem Teamarzt des FC Homburg sind Trainingseinheiten beim FCH grundsätzlich durchführbar – wenn bestimmte Verhaltensvorgaben eingehalten werden. Der Mediziner verweist auf ein Schreiben des deutschen Fußballbundes (DFB), das letzte Woche verschickt wurde und seine Ausführungen bestätigt. Durch Sicherheits- und Hygienemaßnahmen seien gemeinsame Übungen zumindest in Zweier-Gruppen möglich. Ein Training mit Wettkampfcharakter, bei dem Zweikämpfe geführt werden, dagegen nicht. Zudem fordert Junkes: „Man muss vor dem Spielbetrieb – und dann regelmäßig immer wieder – alle Spieler auf das Corona-Virus testen.


    Was laut dem Homburger Teamarzt jetzt schon ohne allzu große Risiken machbar sei, seien Torschusstraining, Standards, Flanken sowie viele Übungen im Athletikbereich. Immer unter der Voraussetzung, dass keine größeren Gruppen zusammenstehen. Umziehen und duschen sollten sich die Spieler entweder zu Hause oder in Kleinstgruppen in verschiedenen Umkleidekabinen. Junkes Ausführungen sind aber zunächst rein hypothetischer Natur: „Die erste Voraussetzung für die Aufnahme des Trainingsbetriebs ist, dass die zuständigen Behörden dem zustimmen“, sagt er. Adrian Zöhler hat als Vize-Präsident des Saarländischen Fußballverbandes auch die Interessen der Regionalligavereine aus Homburg, Saarbrücken und Elversberg im Auge: „Wir sind im engen Austausch mit den Clubs und dem saarländischen Innenministerium und prüfen, wann das Training wieder aufgenommen werden kann“, verspricht er.


    Individualtraining sei auf längere Sicht nicht ausreichend, um sich angemessen für den Wettkampf zu rüsten, argumetiert Junkes. Läufe, Krafttraining und Gymnastik seien hilfreich, um sich fit zu halten – aber nicht um sich auf Spiele vorzubereiten, die faktisch unter Profibedingungen stattfinden. Das sehen auch DFL und der DFB so. Sie haben entschieden, dass den Vereinen vor der Wiederaufnahme des Spielbetriebs 14 Tage Zeit gegeben werden muss.


    FCH-Trainer Jürgen Luginger hofft jedenfalls, sein Team bald wieder im Training begrüßen zu dürfen. Geschäftsführer Rafael Kowollik und Sportmanager Michael Berndt seien in Gespräch mit den zuständigen Behörden, so Luginger. Individualtraining sei für seine Spieler „sportlich und mental“ auf Dauer keine Lösung, sagt der Übungsleiter und liegt damit auf einer Linie mit Junkes.


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    Der Teamarzt des FC 08 Homburg, Doktor Peter Junkes. Foto: Thomas Wieck


    Quelle: https://www.pfaelzischer-merku…n-zu-koennen_aid-49969585

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